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Hallo :)

Ich habe ja bisher jeden Montag eine Rezension veröffentlicht, da ist es wohl offensichtlich, dass ich die nicht immer an diesem Tag geschrieben habe. Es ist sogar so, dass ich immer im Voraus schreibe. Deshalb habe ich jetzt heute (wobei heute sich auf den 28.10. bezieht, auch wenn ich das hier erst nach Mitternacht, also am 29. veröffentlichen werde) schon die Rezension zu „Vincent will Meer“ veröffentlicht, diese hier jetzt aber auch noch, weil ich den Film gerade aktuell im Kino geguckt habe und dann nicht erst 1 Monat später die Rezension dazu veröffentlichen will. Zufälligerweise ist der Hauptdarsteller von „Da geht noch was“ derselbe wie in „Vincent will Meer“. (Übrigens mein deutscher Lieblingsschausspieler ;) )

Genre: Komödie, Romantik, (Familien-) Drama; Erscheinungsjahr: 2013; Regisseur: Holger Haase; Länge: 101 Minuten; Produktionsland: Deutschland; Hauptdarsteller: Florian David Fitz, Henry Hübchen, Leslie Malton, Marius V. Haas.; FSK 6

Meine Bewertungspunkte: 10/10

Zum Inhalt: Seine Familie kann man sich nicht aussuchen und deshalb beschränkt Conrad (Florian David Fitz) die Besuche bei seinen Eltern auf ein absolutes Minimum. Sein Vater Carl (Henry Hübchen) ist ein mürrischer alter Knochen, der seine Rolle als guter Vater für Conrad vernachlässigt hat, während Enkel Jonas (Marius Haas) die Besuche ganz pragmatisch sieht: Seine gute Laune lässt er sich von Papa bezahlen. Beim diesjährigen Geburtstagstreffen überrascht Mutter Helene (Leslie Malton) allerdings mit Neuigkeiten. Sie hat Carl nach 40 Jahren Ehe verlassen und bittet Conrad um einen Gefallen: einen Botengang ins Elternhaus – mit ungeahnten Folgen. Denn dort versinkt Carl nicht nur in leeren Bierdosen, sondern auch in jeder Menge Selbstmitleid. Als Carl dann noch in den leeren Pool stürzt und sich dabei verletzt, müssen Conrad und Jonas notgedrungen in Conrads altem Jugendzimmer campieren. Zusätzlich hat auch Conrad Probleme mit seiner Frau und auch sein 13-jähriger Sohn verliebt sich zum ersten Mal. Drei Generationen unter einem Dach: Alptraum oder die Chance für einen Neuanfang?

Meine Meinung: Ich fand den Film total klasse! Ich hatte ihn unbedingt sehen wollen und hab es heute tatsächlich noch geschafft, die letzte Vorstellung. Und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht! Ich musste oft lachen, aber der Film war auch sehr berührend – gleich an drei Stellen hatte ich Tränen in den Augen. Florian David Fitz halte ich sowieso für einen tollen Schauspieler, auch hier hat er mich wieder überzeugt. Außerdem fand ich auch, dass Henry Hübchen (der übrigens auch in „Goethe!“ und „Jesus liebt mich“ mitgespielt hat) seine Rolle sehr gut dargestellt hat. Die Geschichte, die der Film erzählt, ist zwar vielleicht doch etwas unrealistisch, was mich aber nicht weiter gestört hat. Er erzählt über die Beziehungen innerhalb der Familie als auch außerhalb: Die erste Liebe, nach einigen Jahren Ehe die erste Krise, nach der Trennung nach vielen Jahren Ehe. Der Film bringt einen auch zum Nachdenken über die eigene Familie. Sehr schön.

Fazit: Ein wunderschöner Film, den man gesehen haben sollte! Vll. ein bisschen unrealistisch, was mich aber überhaupt nicht gestört hat.

Liebe Grüße

eure An :)

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