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Hallo :)

Heute: „Man of Steel“

Regisseur: Zack Snyder; Genre: Superheldenfilm, Action, Comicverfilmung; Jahr: 2013; FSK: 12; Länge: 143 Minuten; Produktionsland: USA; Hauptdarsteller: Henry Cavill, Amy Adams, Michael Shannon, Russell Crowe, Kevin Costner, Diane Lane

Meine Bewertung: 9/10

Klappentext: Schon früh entdeckt Clark Kent, dass er über außergewöhnliche Kräfte verfügt, die ihn von allen anderen Menschen unterscheiden. Sein Vater erzählt ihm daraufhin, dass er vor vielen Jahren von Krypton auf die Erde gesandt wurde. Als junger Mann macht sich Clark schließlich auf die Reise nach seinem Ursprung und nach der Antwort auf die Frage: Wieso wurde ich auf die Erde gesandt? Wie lautet mein Auftrag?

Um die Welt vor der kompletten Zerstörung zu retten und um als Symbol der Hoffnung für die Menschheit zu gelten, muss sich Clark als wahrer Held offenbaren. Als Gegner des Superhelden treten in Man of Steel zwei Überlebende vom Planeten Krypton auf: der verschlagene General Zod und seine bösartige Partnerin Faora.

Meine Meinung: Also zu erst einmal muss ich sagen, dass dieser Superman Film anders ist als die vorher. Der Film beginnt mit einem langen Intro auf Krypton, man lernt die Situation dort und auch bereits die zukünftigen Gegner von Clark Kent alias Kal-El alias Superman kennen, das ist sehr interessant. Natürlich ist die Grundgeschichte gleich, aber es gibt viele Unterschiede. Zum einen natürlich die Tatsache, dass der Gegner nun eben selber von Krypton kommt und der Film somit ein wenig den Charakter von Alien Invasion und Erdzerstörung bekommt. Dadurch kommt der „Man of Steel“ in eine Situation, in der er sich entscheiden muss – steht er zu den Menschen, bei denen er sein Leben lang gelebt hat, oder doch zu den Bewohnern von Krypton, seiner wahren Herkunft? Auch ist es diesmal nicht Kryptonit, dass ihn schwächt, sondern etwas anderes… Es gibt auch noch einige andere Dinge, die anders sind. Das fand ich sehr gut, weil es dadurch nicht bloß eine neue Version von den Superman Filmen ist. Ich bin grundsätzlich kein Fan von Alien Invasionen und viel Raumschiffzeugs und ähnlichem, aber hierbei hat mich das kein bisschen gestört. Es war gut gemacht und alles, aber zwischendurch habe ich doch wieder denken müssen, kann man eigentlich keine Stadt retten, ohne sie dabei völlig zu zerstören? Aber gut. Das ist wohl so ein Grundsatz in Superheldenfilmen, alles muss hinterher in Schutt und Asche liegen. Aber das soll ja gar nicht negativ sein, der Film ist schon gut so wie er ist. Aber für voll 10 Punkte hat dann noch doch irgendwie noch so ein Tick gefehlt, dass man vollkommen in die Geschichte reingezogen wird und an nichts anderes mehr denkt… das war nicht ganz der Fall. Deshalb der Punkt weniger.

Fazit: Ein sehr guter Film, nicht bloß ein Abklatsch der vorherigen Supermanfilme. Spannend und anders als die vorherigen, wer Superheldenfilme oder Action mag, sollte sich diesen Film auf jeden Fall ansehen.

Liebe Grüße

eure An :)