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Media Monday #149

Hallo!

Und eine weitere Woche hat begonnen – wieder mit dem Media Monday.

1. Könnte ich die Filmfigur Neal Caffrey aus der Serie „White Collar“ (jaja, schon wieder die) im wahren Leben einmal treffen, müsste ich sie unbedingt einmal fragen woher zum Teufel er ein so enormes Kunstwissen und Wissen über jegliche Art von Schlössern, Tresoren usw. hat und wie man sie am besten knackt (vor allem wenn man ein bisschen über sein früheres Leben weiß).

2. Das Franchise von ______ möge man bitte schnellstmöglich beerdigen, weil ______ . Mh. Wenn mir etwas nicht gefällt gucke ich es auch nicht – allerdings war ich von der Matrix Reihe nicht ganz so begeistert – gleich im Garten vergraben würde ich sie dann aber auch nicht.

3. Wenn die Zeit nicht immer so knapp wäre, hätte ich schon längst einen Blick auf etliche ältere Filme geworfen, aber da ich eben kaum zum Gucken komme, suche ich mir dann doch immer die aktuellen Filme aus, von denen ich weiß, dass sie mir gefallen werden.

4. Am meisten in Filmen nervt mich ja die Klischeefigur der/des ______ wie zum Beispiel in ______ , weil ______ . Tja, ich könnte ja schreiben, dass mich das nervt, wenn z.B. in Teenie-Komödien/Liebesgeschichten das Mädel den Quarterback anhimmelt, der natürlich der Schwarm eines jeden Mädchens auf der Schule ist, und er sie dann irgendwie kennenlernt und natürlich auf sie steht und Ende gut Alles gut. Aber eigentlich nervt es mich nicht – wenn ich so einen Film gucke, dann eigentlich bewusst wegen dieser rosaroten Welt. :D

Obwohl – doch, mir fällt gerade doch noch etwas ein: Die Personen, die allesamt so dumm sind und sich bei Gefahr a) aufteilen oder b) in einen dunklen Raum / ein dunkles Haus reinkommen und erst einmal fragen, ob jemand da ist oder c) etwas hören, wissen, dass irgendwo ein Mörder / ein Dino /sonst was rumläuft und trotzdem alleine und/oder unbewaffnet dort hinlaufen. -.-

5. „Into The Wild hat mich tief bewegt, weil … durch diesen Film mein eigenes Leben in Frage gestellt habe, dadurch selber über meine Zukunft nachgedacht und einen ganz anderen Blickwinkel entdeckt habe. Dieser Film hat mich tief im Inneren beruhigt, ich war danach so entspannt und so viel weniger gestresst – und das hat ziemlich lange angehalten. Und manchmal hilft er mir auch immer noch: Wenn ich mich besonders stresse, versuche ich, wieder eine ähnliche Sichtweise wie in diesem Film zu bekommen und es geht mir tatsächlich besser.

6. Hätte man mich bei Captain America ein Wörtchen mitreden lassen, hätte ich vermutlich diese dämliche Maske über dem Gesicht abgeschafft. Das sieht doch einfach nicht schön aus! Und ansonsten hätte ich bei alle möglichen anderen Superheldenfilmen (bis auf „Green Lantern„, die haben das endlich mal erkannt) verhindert, dass alle so tun, als würden sie den jahrelangen Freund plötzlich nicht mehr erkennen, nur weil er ein hautenges Stück Stoff über dem halben Gesicht trägt und man ja auch seine Stimme noch wunderbar hören kann. (Spiderman, Batman,…) Oder sogar weil er nur etwas anderes anhat und eine Brille trägt (Superman…). Naja.

Und außerdem – hätte man mich bei überhaupt irgendeinem halbwegs erfolgreichen Film oder einer Serie ein Wörtchen mitreden lassen, hätte ich ganz sicher eine Rolle an mich selbst vergeben, egal ob das die Zuschauer besonders gefreut hätte oder nicht :D

7. Zuletzt gelesen habe ich „Frühlings Erwachen“ und das war irgendwie verwirrend, weil ich einfach nicht verstanden habe, wie diese verschiedenen Aspekte im Buch in eine Zeit passen soll und außerdem habe ich doch leider den Sinn hinter manchen Handlungen mancher Figuren einfach nicht verstanden – womit dies das erste Buch überhaupt gewesen sein wird, bei dem mir Sinn und Inhalt doch relativ schleierhaft geblieben sind.

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