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Hallo!

Zu Teil 1 geht’s hier. :)

Genre: Tanzfilm, Romantik; Regie: Jon Chu; FSK & JMK: 6; Produktionsland: USA

Step Up 2:

Erscheinungsjahr: 2008; Drehbuch: Toni Ann Johnson, Karen Barna; Länge: 98 Minuten; Hauptdarsteller: Briana Evigan, Robert Hoffman, Will Kemp, Adam G. Sevani

Step Up 3:

Erscheinungsjahr: 2010; Drehbuch: Amy Andelson, Emily Meyer, Duane Adler; Länge: 111 Minuten; Hauptdarsteller: Rick Malambri, Sharni Vinson, Adam G. Sevani,…

Meine Bewertung: 9/10 Punkten (beide)

Inhalt Step Up 2: Die rebellische Andie verschlägt es an die elitäre Kunstschule Maryland. Nach anfänglichen Anpassungsproblemen trifft sie Chase, den besten Tänzer der Schule, der ihr Talent erkennt und ihre Andersartigkeit schätzt. Gemeinsam beschließen sie eine Tanztruppe aus Mitstudenten zusammenzustellen, die ihren Style genauso schätzen und beherrschen. Ihr Plan: Am Undergroundbattle „The Streets“ teilzunehmen. Bei den Vorbereitungen wird Andie klar, dass sie damit die Brücke zwischen der elitären Kunstschule und ihrem bisherigen Leben als Street-Tänzerin schlägt und der Glaube an ihre Kunst Berge versetzen kann. Beim finalen Battle zeigt Andie allen, was wirklich in ihr steckt. Dies beeindruckt nicht nur den Schuldirektor Mr. Collins, sondern auch Chase…

Inhalt Step Up 3: Streetdancer Luke (Rick Malambri) lebt mit zahlreichen, jungen Tänzern verschiedenster Herkunft, die sich zu der Tanztruppe „House of Pirates“ zusammengeschlossen haben, in einem heruntergekommenen New Yorker Lagerhaus. Sie stehen kurz vor dem World Jam-Wettbewerb, einem Tanzwettstreit, bei dem die besten Tanzcrews der Welt gegeneinander antreten. Als Belohnung winkt eine hohe Gewinnsumme. Für die „Piraten“ eine große Herausforderung, denn sie müssen ihre Erzrivalen, das „House of Samurai“, besiegen. Damit die „Piraten“ die World Jam gewinnen können, brauchen sie talentierten Nachwuchs und so macht sich Luke in der Untergrund-Tanzszene der Stadt auf Suche nach neuen Talenten. Schließlich stößt er auf zwei geeignete Tänzer: die unergründliche Streetdancerin Natalie (Sharni Vinson) und den Erstsemester Moose (Adam Sevani). Doch Natalie hat ein Geheimnis, das nicht nur die zarte Romanze zwischen ihr und Luke zerstören könnte, sondern alles, was sich die „Piraten“ aufgebaut haben. Als die hammermäßige Choreografie der „Piraten“ von den „Samurai“ geklaut wird, ist es Moose, der bei seiner alten Tanz-Crew von der MSA, der Maryland School of the Arts, um Hilfe bittet. Können die „Piraten“ gemeinsam mit der MSA-Truppe in der wenigen Zeit, die ihnen noch bleibt, das Ruder rumreißen und doch noch gut genug sein, um die besten Streetdancer der Welt zu schlagen?

Meine Meinung:

Ich liebe diese Filme. Ich liebe, liebe, liebe sie :D Ja, sie sind jetzt nicht gerade anspruchsvoll, aber das ist doch auch mal ganz schön. Und hauptsächlich geht es ja um das Tanzen und die Begeisterung dafür – und eben um die Liebes- Lebenskrisen der Jugendlichen, aber auch das ist doch mal ganz nett^^

Und ja, die Filme ähneln sich doch schon sehr stark – aber es gibt durchaus einige Unterschiede. Die Handlung ist durchaus anders, es gibt neue Probleme und neue Aspekte – zum Beispiel wird besonders im dritten Teil deutlich, warum die alle tanzen, das finde ich sehr schön. Und ansonsten ist die Geschichte einfach zum Gehirnausschalten toll, einfach mal mitfreuen und -weinen und es genießen, wie toll die alle tanzen können.

Die Filme sind durchaus auch witzig, sehr emotional, irgendwie auch spannend (auch wenn Handlung und Ende bei allen sehr vorausschaubar sind). Und auch die Musik ist bei allen toll, passt einfach dazu, man will am liebsten gleich mittanzen. Ich zumindest ;)

Für mich sind das auch einerseits so Wohlfühlfilme, die man sich einfach angucken kann um seine eigenen Probleme zu vergessen, andererseits motivieren sie mich auch, mehr Sport zu machen / mich mehr zu dehnen / mehr zu tanzen. Und damit sind die Filme doch schon gleich viel sinnvoller. :D

Die Hauptdarsteller wechseln, aber es tauchen durchaus immer mal wieder aus den Filmen vorher bekannte Personen auf, das ist auch immer schön.

Fazit: Tolle Filme, schön, emotional, super toll getanzt – von der Story oder einem tieferen Sinn sollte man allerdings nicht zu viel erwarten.

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