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Hallo!

Heute mal ein Film, bei dem ich mich lange, lange gewehrt habe ihn zu gucken, weil ich mit dieser Art von Science-Fiction und speziell eben Star Trek, gar nichts anfangen kann – und ihn dann doch richtig gut fand…

Dieser Film ist übrigens schon der 12. Kinofilm der Filmserie Raumschiff Enterprise.

Ich entschuldige mich auch gleich dafür, dass meine Rezension dem Film bzw. überhaupt Star Trek nicht gerecht werden wird, weil es das allererste ist, was ich davon gesehen habe, ich habe nie etwas davon gelesen – nur ab und zu ein bisschen etwas von meinem Bruder und meinem Vater mitbekommen. Dementsprechend kann ich den Film natürlich auch nur bewerten.

Regie: J. J. Abrams; Drehbuch: Alex Kurtzman, Roberto Orci, Damon Lindelof; Genre: Science-Fiction, Action; Erscheinungsjahr: 2013; Länge: 127 Minuten; FSK: 12, JMK: 12; Produktionsland: USA; Hauptdarsteller (+ Synchronsprecher): Chris Pine (Nico Sablik), Zachary Quinto (Timmo Niesner), Benedict Cumberbatch (Sascha Rotermund), Simon Pegg (Simon Jäger)

Meine Bewertung: 9,5/10 Punkten

Kurzbeschreibung: Nach einem Sprengstoffanschlag auf ein als Archiv getarntes Waffenlabor in London kommt die Führungsriege der Sternenflotte für eine Krisensitzung im Hauptquartier in San Francisco zusammen. Dieses Treffen wird von dem Terroristen John Harrison „Khan“ (Benedict Cumberbatch) attackiert, bei dem die meisten hochrangigen Teilnehmer sterben. Kirk gelingt es, den Übergriff zu stoppen, doch Harrison kann rechtzeitig flüchten. Obwohl Kirk sowie Spock kurz zuvor wegen Regelverstoßes ihrer Ämter enthoben wurden, bekommt Kirk das Kommando über die Enterprise zurück und setzt Spock sofort wieder als ersten Offizier ein. Auch der Rest seiner Crew, bestehend aus Nyota Uhura (Zoe Saldana), Pille (Karl Urban), Chekov (Anton Yelchin) Sulu (John Cho) und Scotty (Simon Pegg), stellt sich dem skrupellosen Gegner mit ihren individuellen Fähigkeiten entgegen. Dieser verfolgt einen dunklen Plan: Er hat eine alte Rechnung zu begleichen und dafür ist ihm jedes Mittel recht.

Meine Meinung:

Ich habe mich also letztendlich doch überzeugen lassen, den Film zu gucken – dafür gab es drei Gründe. Erstens habe ich den Trailer gesehen und fand, dass er gut klang, bevor ich gemerkt habe, dass es um Star Trek geht. Zweitens war mein Bruder total begeistert und meinte, der würde mir auch gut gefallen – womit er so gut wie noch nie falsch gelegen hat. Und drittens spielt Benedict Cumberbatch mit. Allerdings wusste ich nur, dass er mitspielt, nicht dass er auch noch so eine große Rolle hatte – was ich natürlich alles andere als negativ empfunden habe ;)

Also habe ich den Film angeschaut und war begeistert. Und das wäre ich auch ohne den werten Herrn Cumberbatch gewesen, denn der Film war wirklich spannend, super gut gemacht, sehr lustig, es gab viele (zumindest für mich als Star-Trek-Nicht-Kennerin) überraschende Wendungen. Kirk und Spock kabbeln sich die ganze Zeit, sind dann aber doch gut befreundet – das fand ich sehr schön und lustig, für viele wird das wohl bereits bekannt sein und vielleicht auch ein wenig langweilig, aber ich fand es gut.

Ich musste zwar zwischendurch immer mal kurz meinen Bruder etwas fragen, was man eben als Hintergrundwissen wissen sollte, aber so viel war es dann auch nicht und es hat mich nicht gestört. Abgesehen davon hatte ich durch meine Unkenntnis einen großen Vorteil beim Schauen dieses Films: Ich kannte die Storie nicht. Deshalb war es für mich noch mal spannender und die Wendungen kamen auch tatsächlich überraschend, ich wusste nicht von Anfang an, dass manche Personen irgendwann zu Feinden oder Freunden werden oder eben auch nicht.

Ich bin zwar immer noch überzeugt davon, dass mir weniger actionlastige Star-Trek Filme immer noch nicht wirklich gefallen würden, aber diesen hier fand ich sehr gut. Die Schauspieler haben auch alle wunderbar gespielt.

Fazit: Ein toller Film, durchgehend spannend, witzig, tolle Schauspieler, gut gemacht, viele interessante Wendungen.

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