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Media Monday #162

Ja, ich weiß – das ist der falsche Media Monday. Ich habs letzte Woche im Urlaub total verpennt, wollte aber trotzdem mitmachen. Der von heute kommt dann aber gleich auch noch. ;)

1. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende: Eine meiner liebsten Serien ______ .

Ich habe nur sehr wenige Serien bis zum Ende gesehen – und davon wohl nur eine, die ich auch jetzt noch richtig gut finde: Primeval. Da war es allerdings eher ein gutes Ende nach einer angemessenen Anzahl Staffeln – nur, dass es leider nicht ganz alles aufgelöst wurde und in den letzten Minuten nochmal eine neue Frage aufgeworfen wurde. Fand ich etwas schade.

2. Mit den Filmen der ______ als Dekade konnte ich bisher wenig anfangen, weil ______ .

Nö, die Filme, die ich bisher aus länger vergangene Jahrzehnten gesehen habe, haben mir eigentlich auch gefallen.

3. Ich fände es ja toll, wenn es zu ______ neue Abenteuer und Geschichten gäbe und sei es als ______ , denn ______ .

Im Moment vermisse ich nichts. Es wird so viel so breit getrampelt, da kann man kaum etwas vermissen.

4. Seit ich von „Die 12 Geschworenen“ so viel Gutes auf etlichen Blogs, z.B. ERGOThek oder von Michael habe lesen können, drängt es mich richtiggehend, diesen Film auch endlich mal zu schauen.

5. Richtig bescheuert sind sinnlose Kämpfe und Schießereien um des reinen Effekts willen, denn das macht den Film nicht gerade besser.

6. Dieser unsägliche Zwang, englische Filmtitel mit dämlichen deutschen Untertiteln zu versehen, fand bei ______ seinen Höhepunkt, weil ______ .

Ein tolles Beispiel habe ich gerade nicht, aber ganz grandios finde ich ja immer die, bei denen statt dem originalen Titel auf Englisch ein anderer Titel auf Englisch genommen wird. Ich meine – warum?! Dass man manches übersetzt – okay. Aber einen anderen englischen Titel, damit man es auch auf gar keinen Fall mehr im Original findet?

7. Zuletzt gelesen habe ich Dracula auf Englisch und das war eigentlich ganz gut, nur leider hatte ich immer ein bisschen Abstand zu der Geschichte, weil mein Englisch zwar reicht, es alles zu verstehen, es aber eben leider noch Distanz schafft.

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