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Media Monday #191

Ich dachte eigentlich, ich wäre müder zu diesem Zeitpunkt. Geschlafen habe ich in den letzten 36 Stunden nur drei Stunden: Gestern Abend von 22:15 Uhr bis 01:15 Uhr. Dann bin ich aufgestanden, um die Oscar-Verleihung zu gucken. Eigentlich hatte ich mir den Red Carpet sparen wollen und gedacht, die eigentliche Verleihung fange um 01:30 Uhr an, war dann aber eine Stunde später. Letztendlich hatte ich sogar überhaupt keine Probleme, wach zu bleiben, fertig war es um kurz nach 6 – genau die Uhrzeit, zu der ich normalerweise aufstehe. Also fertig gemacht und ab in die Schule. Bis ich dann nachmittags irgendwann wieder zu Hause war, dann Hausaufgaben, dann noch Sport – und jetzt schreibe ich noch den Media Monday. Und es geht mir wunderbar, nur morgen früh dann wohl nicht mehr.

Jetzt aber, bin ja mit 23:59 Uhr nicht gerade früh dran – Media Monday! Diesmal mit Links. Huch.

1. Den Oscar für den besten Film des Jahres 2014 hätte ja in meinen Augen ____  verdient gehabt, denn ____ .

Ich habe leider immer noch keinen einzigen der nominierten Filme gesehen – werde das aber auf jeden Fall noch nachholen. Gefreut hätte es mich aber auf jeden Fall für „The Imitation Game“ und ich denke mal „the Theory of Everything“ hätte es auch verdient gehabt – aber wie gesagt, noch habe ich keinen davon gesehen.

2. Wenn ich mir so die Ergebnisse des Filmtipp Award 2014 ansehe, dann stelle ich fest, dass ich viel zu faul bin, dass jetzt alles durchzulesen. Und eben auch hier kaum einen der nominierten Filme (um genau zu sein: 4) gesehen habe und deshalb wohl auch eine qualifizierte Aussage dazu von mir nicht möglich ist.

3. Mit Filmen von/aus Asien konnte ich noch nie viel anfangen, einfach weil mir die Kultur fremd ist und mich auch ehrlich gesagt nicht sehr interessiert.

4. Klassischer Aufbau in drei Akten oder darf es gerne mal etwas unkonventioneller sein?

Wie es eben passt. Das ist die Hauptsache. Ich achte darauf aber auch nicht wirklich. Gegen etwas Unkonventionelles habe ich aber auch nichts.

5. Zeitsprünge, Vor- und Rückblenden sind ja beliebte Stilmittel. Unnötiger Schnickschnack, oft nur verwirrend oder eher ganz große Erzählkunst?

Kommt auch ganz darauf an, wie es gemacht ist und in welchem Zusammenhang. Das kann durchaus sehr toll wirken, kann aber auch einfach grottenschlecht werden. Es sollte sinnvoll sein, zur Handlung passen, zur gesamten Art des Films, zur Story/den Charakteren etwas beitragen.

6. Inspiriert von der Blogparade der Singenden Lehrerin zu den Top Sex der erotischsten Szenen: Die heißeste (Sex-)Szene in einem Film, einer Serie oder einem Buch kann (und will) ich nicht benennen. Aber wichtig finde ich immer den Zusammenhang, dass man die Geschichte der Charaktere kennt und sich erst Spannung aufbaut, bevor wirklich etwas passiert.

7. Zuletzt gesehen habe ich, wie wohl viele andere hier auch, die Oscar-Verleihung und das war leider nicht ganz so unterhaltsam, wie ich es mir erhofft hatte, weil die meisten Witze irgendwie nicht so meins waren und ein großer Teil der Show aus „Thank you to… I want to thank… And thank you…“ bestand. Aber schön war es trotzdem und auch ganz lustig – und nicht zu vergessen die wunderbare Rede von Graham Moore (Best Adapted Screenplay, The Imitation Game):