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(Und jedes Mal, wenn ich Monat schreiben will, schreibe ich automatisch Montag…)

Diesen Monat habe ich:

Rezensionen habe ich diesen Monat tatsächlich gar keine geschrieben. Dazu hat mir einfach die Motivation gefehlt. Aber keine Sorge, die ist jetzt wieder da, und sobald ich ein paar andere Sache, die hier noch anstehen, „abgearbeitet“ habe und Zeit finde (das dürfte kein Problem sein, die nächsten zwei Wochen habe ich Ferien und bin zu Hause), werden auch wieder Rezensionen kommen.


Und das habe ich gesehen/gelesen:

Filme & Serien:

  • 01.07.15: Othello (Englisch)

  • 08.07.: „O“ (Englisch)

  • 11.07.: Jurassic World

  • 16.07.: A world beyond

  • 19.07.: Die Minions

  • 20.07.: Ein Sommernachtstraum (1999, Englisch)

  • 20.07.: Der Prozeß (1962)

  • Orphan Black Staffel 1, Folge 1-2

  • Doctor Who Staffel 2, Folge 3-7 (zum 2. Mal)

  • Doctor Who Staffel 7, Folge 14-17

  • Doctor Who Staffel 8, Folge 1-4

  • Game of Thrones Staffel 1, Folge 1-6

  • Fringe Staffel 1, Folge 2

  • Marvels Agents of S.H.I.E.L.D. Staffel 1, Folge 10

  • Orange Is The New Black Staffel 1, Folge 1-3

  • Eureka Staffel 5, Folge 3-8

  • Supernatural Staffel 1, Folge 4-5

  • Lost Staffel 1, Folge 1-2

  • Suits Staffel 1, Folge 1

Diesen Monat waren es: 7 Filme (davon 7 neue), 39 Folgen (davon 32 neue)

Das war schon wieder einiges mehr als letzen Monat, bin ziemlich zufrieden damit. Vor allem, wenn man bedenkt, dass ich 6 Tage des Monats in Frankreich ohne Filme und Serien verbracht habe.

Allerdings habe ich gleich 4 der Filme in der Schule gesehen. Othello, „O“ und Ein Sommernachtstraum im Englisch-LK (wir hatten gerade Othello besprochen, dann den Film und die neuere Version „O“ gesehen und in der letzten Schulwoche dann noch zum Vergleich eine Komödie von Shakespeare, also Ein Sommernachtstraum).

Othello“ fand ich recht gut umgesetzt, teilweise hat er allerdings auch ungewollt für ein paar Lacher gesorgt. Besonder Iago (Kenneth Branagh) fand ich toll. „O“ war ganz okay, wirkte aber keineswegs glaubwürdig oder realistisch. Und „Ein Sommernachtstraum“ war seehr verwirrend und schwierig zu verstehen (einfach weil es so konfus ist, die Sprache hat mir keine Probleme bereitet) und sehr viel weniger lustig als erwartet, aber es war okay.

Der Prozeß“ (schwarz-weiß) haben wir im Deutsch-LK gesehen – oh Gott. Also ich weiß nicht, ob es nicht vielleicht einfach daran lag, dass wir das Buch gelesen und besprochen hatten, aber meine Güte war dieser Film langweilig. K. fand ich gut dargestellt, einiges war merkwürdig und Fräulein Bürstner hatte ich mir ja komplett anders vorgestellt. (Der Rest des Kurses auch.)

Jurassic World“ durfte ich in 3D im Kino genießen und fand es toll. „Die Minions“ habe ich auch in 3D im Kino gesehen – joa, war ganz nett. „A world beyond“ habe ich zu Hause geschaut und fand es ganz nett. Also doch, die Idee und alles fand ich schon toll, es war auch witzig und spannend und emotional und intelligent, aber es hat mich nicht vom Hocker gerissen.

Serien. Jou. Da war diesen Monat einiges. Ich habe mal wieder ein paar Folgen Doctor Who weiterschauen können und habe den 12. Doctor endlich kennengelernt (ich glaube, ich mag ihn). Bei Supernatural habe ich zwei weitere Folgen gesehen und fand sie gut. Dann ging es endlich auch mal mit Eureka weiter (ui, so eine tolle Serie. Besonders die Folge mit dem Körpertausch fand ich toll.) Bei Fringe und Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. kam jeweils nur eine Folge dazu.

Und dann habe ich schon wieder in fünf (fünf!!) neue Serien reingeschaut. Orphan Black – top. Game of Thrones – jup, cool. Orange Is The New Black – werde ich wohl weiterschauen. Lost – sieht sehr gut aus! Und Suits – scheint ganz lustig zu sein, muss ich noch ein bisschen mehr sehen, bevor ich mir eine endgültige Meinung bilde.

Top-Film(e): Jurassic World

Flop-Film(e): (Der Prozeß)

Neuentdeckungen: Orphan Black, Game of Thrones, Lost, (Fringe)


Bücher & Hörbücher/-spiele:

  • 06.07.: Ich, Adrian Mayfield

  • 09.07.: Slammed (Weil Ich Layken Liebe) (Englisch)

2 Bücher. Nicht so viel, aber immerhin. Dafür waren beide aber auch besonders toll! Zu „Ich, Adrian Mayfield“ habe ich ja inzwischen doch schon ein paar Dinge geschrieben, es ist einfach super. Ich werde auch jeden Fall die Fortsetzungen lesen.

Und „Slammed“ habe ich auf Rat einer Schulkameradin, von der ich das Buch auch geliehen bekommen habe, auf Englisch gelesen und bin sehr froh darüber. Ich habe es super verstanden, konnte es flüssig lesen und bin wie bei Büchern auf Deutsch vollkommen in der Geschichte versunken. Sehr schönes Buch! Hat mich mehrmals ein paar Tränen gekostet.

Im Moment lese ich: „Gone Girl“ von Gillian Flynn

Im Moment höre ich: („Vampire Academy 4 – Blutschwur“ von Richelle Mead) und („Die Känguru-Offenbarung“ von Mark-Uwe Kling)

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