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Für diesen tollen Tag wurde ich von Pieces of Emotion nominiert – vielen Dank dafür, ich hatte schon drauf gehofft. ;)

In den letzten beiden Jahren habe ich auch bei ähnlichen Tags mitgemacht: 5 Bücher für 2014 (Ergebnis) und 5 Bücher für 2015 (Ergebnis)

Nun denn, diese 6 Bücher will ich 2016 (unter anderem) lesen:

1. „Hamlet“ von William Shakespeare

Das stand auch schon letztes Jahr auf der Liste – und war das einzige, das ich davon nicht gelesen hatte. Immerhin angefangen hatte ich! Aber da ich Shakespeares Werke mag (gelesen habe ich bisher „Romeo and Juliet“ und „Othello“) und inzwischen auch schon die Verfilmung von 2009 von Hamlet (mit David Tennant) gesehen habe und begeistert war, wird es höchste Zeit.

2. „Leise Menschen – starke Wirkung“ von Sylvia Löhken

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„Warum haben es introvertierte Menschen oft so schwer in unserer lauten Gesellschaft? Welche Bedürfnisse haben sie? Und wie können leise Menschen ihre Stärken nutzen? Sylvia Löhken erklärt, dass Stillsein keine Schwäche ist: Introvertierte haben einfach andere Stärken und Bedürfnisse als extrovertierte Menschen. Sylvia Löhken hilft ihnen dabei, diese für ihre beruflichen und privaten Ziele zu nutzen, Präsenz zu zeigen und Gehör zu finden. Sie weiß Wege, wie Intro- und Extrovertierte in ihrer Zusammenarbeit das Beste erreichen. Mit ihren eigenen Mitteln. Und mit allen Unterschieden.“

Dieses Buch steht schon seit zwei Jahren in meinem Regal – und jetzt habe ich endlich mal angefangen es zu lesen – und wow! Es ist wirklich gut! Das werde ich also definitiv lesen.

3. „Die Stadt der Träumenden Bücher“ von Walter Moers

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„Als der Pate des jungen Dichters Hildegunst von Mythenmetz stirbt, hinterlässt er seinem Schützling nur wenig mehr als ein Manuskript. Dieses aber ist so makellos, dass Mythenmetz sich gezwungen sieht, dem Geheimnis seiner Herkunft nachzugehen. Die Spur führt nach Buchhaim, der Stadt der Träumenden Bücher. Als der Held sie betritt, ist es, als würde er die Tür zu einer gigantischen Buchhandlung aufreißen. Er riecht den Anflug von Säure, der an den Duft von Zitronenbäumen erinnert, das anregende Aroma von altem Leder und das scharfe, intelligente Parfüm von Druckerschwärze. Einmal in den Klauen dieser buchverrückten Stadt, wird Mythenmetz immer tiefer hineingesogen in ihre labyrinthische Welt, in der Lesen noch eine wirkliche Gefahr ist, in der rücksichtslose Bücherjäger nach bibliophilen Schätzen gieren, Buchlinge ihren Schabernack treiben und der mysteriöse Schattenkönig herrscht.“

Schon lange will ich ein Buch von Walter Moers lesen, nicht zuletzt weil eine sehr gute Freundin von mir (mit einem Serien-, Film- und Büchergeschmack, der meinem sehr ähnlich ist) so begeistert von ihm ist. Sie hat auch für mich entschieden, dass ich „Die Stadt der Träumenden Bücher“ als erstes lesen sollte und es mir dann einfach bei einem Besuch in den Schrank gestellt. :D Ich habe auch schon begonnen, es zu lesen – besonders weit bin ich noch nicht, aber es klingt vielversprechend.

4. „Eine gewisse Ungewissheit oder Der Zauber der Mathematik“ von Gaurav Suri und Hartosh Singh Bal

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„Heimlich belegt Ravi in Stanford – statt, wie die Familie es von ihm erwartet, brav BWL zu büffeln – ein Seminar über die Unendlichkeit. Das führt ihn durch zweieinhalbtausend Jahre abstraktes Denken – von Pythagoras und Euklid zu Riemann, Hilbert und Cantor. Eines Tages findet der junge Inder durch eine Fußnote zufällig heraus, dass sein über alles geliebter Großvater, ein berühmter Mathematikprofessor, 1919 in den USA inhaftiert war: Er hatte gegen das Blasphemie-Gesetz von New Jersey verstoßen, als er öffentlich erklärte, die Glaubensgrundlagen des Christentums seien unbeweisbar und in ihrer Unlogik einer aufgeklärten Nation unwürdig. Gebannt vollzieht Ravi in den Gerichtsakten die Diskussion des indischen Freigeists mit dem konservativen Untersuchungsrichter nach. Schon bald bröseln die Selbstverständlichkeiten im Denksystem des Richters und auch er fängt sich den Mathematik-Virus ein … Ein Buch, das jedem die Wunderwelt der Mathematik erklärt. Ein didaktischer Abenteuerroman, eines der seltenen Bücher, bei denen man auf der letzten Seite kindlich wünscht, es ginge noch unendlich weiter …“

Ein Buch, dass ich überraschend zu Weihnachten geschenkt bekommen habe – und gleich am selben Abend noch die ersten 70 Seiten gelesen habe. Es ist sehr interessant und ich kann den „Zauber der Mathematik“ durchaus spüren (auch schon ohne das Buch^^), das will ich dieses Jahr also auch auf jeden Fall lesen.

5. „Raum“ von Emma Donoghue 

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„Für Jack ist Raum die ganze Welt. Dort essen, spielen und schlafen er und seine Ma. Und dort versteckt sie ihn im Schrank, wenn Old Nick kommt … »Raum« trifft mitten ins Herz und wurde in den USA über Nacht zum Bestseller.

Auch seinen fünften Geburtstag feiert Jack in Raum. Raum hat eine immer verschlossene Tür, ein  Oberlicht und ist zwölf Quadratmeter groß. Dort lebt der Kleine mit seiner Mutter. Dort wurde er auch  geboren. Jack liebt es fernzusehen, denn da sieht er seine »Freunde«, die Cartoonfiguren. Aber er weiß, dass die Dinge hinter der Mattscheibe nicht echt sind – echt sind nur Ma, er und die Dinge in Raum. Bis der Tag kommt, an dem Ma ihm erklärt, dass es doch eine Welt da draußen gibt und dass sie versuchen müssen, aus Raum zu fliehen …“

Den meisten dürfte das inzwischen ein Begriff sein – die Verfilmung ist dieses Jahr auch mit bei den Oscar-Nominierungen dabei. Das Buch stand allerdings schon in meinem Schrank, bevor ich überhaupt von einer Verfilmung wusste. ;) Wurde mir ebenfalls von der Freundin empfohlen, die die Werke von Walter Moers so gut findet. Ich finde, es klingt sehr interessant, ich bin gespannt!

6. „Blink of Time“ von Rainer Wekwerth

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„Sarah Layken flieht vor der Realität – doch vor welcher?

Ein Junge will ihr helfen – doch woher weiß er von ihrem Problem?

Kein Leben ist wie das andere – doch welches ist das richtige?

Um das richtige Leben zu finden, um ihre Liebe wiederzutreffen, um ihren Bruder vor einem Unglück zu bewahren, muss Sarah Layken die gleiche Situation wieder und wieder durchleben. Sie kann sich immer wieder für ein neues Leben entscheiden, aber sie kennt vorher niemals den Preis, den sie dafür bezahlen muss.“

Hierbei hatte mich der Klappentext sofort angesprochen. Es steht schon seit Oktober (2015) bei mir im Regal (damit ist es aber noch eins der neuesten Bücher auf meinem SuB…) und ich will es schon die ganze Zeit lesen, aber immer kommt etwas anderes dazwischen. :D Aber ich bin positiv, dass ich es dieses Jahr noch lesen werde. (…Man kann das im Deutschen so überhaupt nicht sagen, oder? Ich bin gerade sehr verwirrt. Ich meinte das englische „I’m positive that“, aber im Deutschen wäre das wohl eher „Ich bin sicher, dass“?)


 

Es war jetzt irgendwie doch ganz schön schwer, sich für sechs Bücher zu entscheiden – da stehen so viele Bücher in meinem Schrank, die ich unbedingt lesen will! :D Aber diese sechs werde ich wohl als erstes lesen. Wahrscheinlich auch noch in genau dieser Reihenfolge (wenn man mal außer Acht lässt, dass ich sie teilweise parallel lese).

So, dann gebe ich den Tag mal weiter – ich habe versucht, euch nur zu nominieren, falls ihr den Tag noch nicht beantwortet habt (oder einen ähnlichen) und noch nicht nominiert seid (haha ja, soweit ich das irgendwie herausgefunden habe) – falls ich da etwas übersehen habe, ignoriert es einfach. :D

Und wer es sonst noch so machen möchte – nur zu!

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