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Als erstes freue ich mich mal kurz – denn nach dem letzten Beitrag hat mir WordPress zu 500 Beiträgen auf diesem Blog gratuliert! Und das ist schon etwas, worauf ich stolz bin und worüber ich mich freue. Und deshalb möchte ich mich auch an dieser Stelle mit einem ganz dicken DANKE! bei euch für das Lesen, Liken und Kommentieren bedanken, denn ohne euch hätte ich ganz sicher niemals diese 500 Beiträge erreicht.

500 Beiträge 2500 Beiträge


 

Und jetzt geht’s weiter mit Doctor Who. :) Wie immer mit möglichen !Spoilern! für diese und eventuell vorige Folgen.

(Staffel 4, Folge 10) (Übersicht)


Staffel 4, Folge 11: Turn left (Reise Rückwärts)

D: Russell T. Davies

Trailer:

Eine Folge mal fast ganz ohne den Doctor, der Fokus liegt komplett auf Donna – auch mal schön. Die Frage ist – was wäre passiert, wenn Donna den Doctor nie kennengelernt hätte. Ich finde, man lernt Donna hier ganz gut kennen. Vor allem, was ihr wichtig ist, und wie mutig und stark sie ist. Und natürlich auch Wilfred – ich finde Donnas Großvater einfach super.

Und hui, war ich erst mal geschockt, als aufgrund von dieser einen „Entscheidung“ Donnas plötzlich alles den Bach runter ging und der Doctor gestorben ist. Endgültig, ohne Regeneration. Fand ich aber gut gemacht, auch die ganzen Ereignisse, die die beiden eigentlich verhindert hatten bis da hin, dass sie nochmal aufgegriffen wurden und gezeigt wurde, wie es ohne den Eingriff des Doctors abgelaufen wäre.

Und dann natürlich Rose! Steht sie plötzlich einfach da, obwohl das vollkommen unmöglich sein sollte. Und dann all das, das Donna ganz eindeutig etwas Besonderes ist, dass sich alles um sie herum bildet, dann dass die Sterne verlöschen, das war schon spannend. Und auch sehr emotional, als dann Donna am Ende in dem Kreis von Spiegeln steht und das Vieh auf ihrem Rücken sieht…

Alles in allem fand ich die Folge zwar gut, aber auch nicht überragend. Sie war ziemlich düster, Donna hat ihre witzige, sarkastische Art (wenn auch verständlicherweise) verloren, auch weil ihre Mutter sie so mit Worten verletzt – da mag ich die lebendigen, witzigen Folgen doch lieber.


Staffel 4, Folge 12 & 13: The Stolen Earth (1) & Journey’s End (2) (Die gestohlene Erde (1) & Das Ende der Reise (2))

D: Russel T. Davies

Trailer für Folge 12:

Eine Doppelfolge zum Finale der Staffel – da muss natürlich ordentlich Action un Weltuntergangsstimmung her. Und das ist auf jeden Fall vorhanden! Die Daleks sind wieder da und man lernt Davros kennen (falls man ihn noch nicht aus den älteren Folgen kannte).

Toll finde ich, dass so viele bekannte Gesichter auftauchen. Man hat den Doctor, Donna, Martha, Rose, Jack, Sarah-Jane und ihr Sohn, Harriet Jones,…  und jeder ist wichtig. Über Captain Jack Harkness habe ich mich besonders gefreut, der ist sowieso immer toll und sorgt auch immer für ein paar lustige Szenen.

Das Finale hat eigentlich alles, was es braucht – viele tolle Charaktere, einen Fast-Weltuntergang, Spannung, Witz, Liebe, Freundschaft, Schmerz, altbekannte Bösewichte, ein schönes Ende. Und es wird endlich aufgelöst, was an Donna so besonder ist – sie wird zur Doctor-Donna, es gibt noch einen Metacrisis-Doctor…

Und so viel Schmerz und Trauer um Donna, die ihn vergessen muss, damit sie nicht stirbt – und dann um Rose bzw. eher den Doctor selbst, als er Rose wieder zurückbringen muss. Ich finde, es ist eine gute Idee, den Metacrisis-Doctor bei Rose zu lassen – sie bekommt ihren Wunsch endlich erfüllt, aber er muss ohne sie leben. Hach.

Gut fand ich aber auch, dass man hier wieder deutlich gesehen hat, dass der Doctor selbst Davros noch am Ende eine Chance und seine Hilfe angeboten hat – was auch noch mal besonders deutlich wird im Kontrast zum Metacrisis-Doctor, der schließlich sehr viel gewaltbereiter ist – so wie der Doctor eben, bevor er Rose kennen lernte.

Ach, was ist das Ende doch traurig, den Doctor so alleine wegfliegen zu sehen…

Hier noch zwei kurze, ganz interessante Videos zu den Folgen:

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