Media Monday #300

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Media Monday #300

Ich hatte zwar in letzter Zeit nicht mehr so regelmäßig mitgemacht, aber habe doch schon insgesamt 137-mal (jetzt 138-mal) am Media Monday teilgenommen – das ist doch was, finde ich. Und jetzt gibt es schon die 300. Ausgabe – wow! Glückwunsch, Wulf!

1. Besonders schätze ich am Media Monday, wie viele verschiedene und interessant Antworten man bei den Teilnehmern findet.

2. Was ich mir hingegen vom Media Monday wünschen würde, ist, dass er einfach weiterhin existiert.

3. Was wiederum meine Blogger-KollegInnen (auf MM-TeilnehmerInnen oder allgemein bezogen) angeht, gefällt mir besonders, dass sie so interessante Antworten geben und sich jede Woche mit Begeisterung auf die Fragen stürzen.

4. Derweil ich mir öfter wünschen würde, dass die anderen BloggerInnen einfach genauso weiter machen!

5. Und in den nächsten 300 Ausgaben des Media Monday wird es bestimmt wieder viele tolle Fragen geben, ich freue mich drauf!

6. Bleibt mir anlässlich des heutigen Jubiläums nur noch zu sagen – Glückwunsch, Wulf, zu so vielen Ausgaben, und vielen Dank!

7. Und um die obligatorische letzte Frage nicht zu vernachlässigen, habe ich zuletzt meine letzte Prüfung für Level 1 für BSL (British Sign Language) absolviert und das war meinem Gefühl nach und der Reaktion meiner Lehrerin (nennt man das in dem Fall so?) gut, weil es eigentlich alles funktioniert hat. Leider muss ich noch ca. drei Wochen warten, bis ich das Ergebnis erfahre.

Film – Ein Schotte macht noch keinen Sommer (What We Did On Our Holiday)

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Ich würde empfehlen, den englischen Trailer zu schauen, nicht den deutschen, da der mal wieder viel mehr vorweg nimmt, der englische ist vollkommen okay.

 

Regisseur: Andy Hamilton, Guy Jenkin; Drehbuch: Andy Hamilton, Guy Jenkin; Erscheinungsjahr: 2014; Genre: Komödie; FSK: 6; Länge: 95 Minuten; Produktionsland: Großbritannien; Main Cast: David Tennant, Rosamund Pike, Billy Connolly, Ben Miller, Emilia Jones, Bobby Smalldridge, Harriet Turnbull

Meine Bewertung: 9/10 Punkten

Inhalt:

Doug und Abi fahren mit ihren Kindern in Familienurlaub, um den 75. Geburtstag von Doug’s Vater zu feiern. Umgeben von Verwandten, geben die Kinder unschuldig preis, wie es wirklich in ihrer Familie abläuft – wobei ihre Eltern verzweifelt versuchen, die Tatsache, dass sie sich getrennt haben, zu verbergen…

Meine Meinung:

Ich gebe zu, dass ich den Film zunächst eigentlich nur wegen David Tennant schauen wollte (und weil er gerade auf dem BBC IPlayer war) und nicht viel mehr als eine vielleicht ganz gute Komödie erwartet habe. Aber mal wieder  – warum überrascht es mich eigentlich noch? – habe ich festgestellt, dass David Tennant eine ganz hervorragende Wahl bei den Filmen, in denen er mitspielt, trifft. So ein toller Film!

Allen voran ist „Ein Schotte macht noch keinen Sommer“ bzw. auf Englisch „What We Did On Our Holiday“ einfach super lustig. Aber er ist auch intelligent. Was für mich aber ganz besonders herausgestochen hat, war, wie die Kinder in diesem Film sind. Zum einen spielen die Kinderdarsteller wirklich toll (so gut, dass ich mich zwischendurch gefragt habe, ob sie gerade schauspielen oder ob man sie, zumindest die Jüngste, einfach hat spielen und reden lassen), zum anderen sind die Charaktere einfach super. Sie sind so echt, benehmen sich, wie es Kinder eben auch wirklich tun – es ist genial. Um das zu verdeutlichen, habe ich hier mal einen Clip vom Film eingefügt, den man auch problemlos ohne Spoiler vorher schauen kann:

 

Und auch sonst ist die Story einfach schön und es passiert noch einiges mehr, als man vom Trailer her und der Kurzbeschreibung her erwartet.

Abschließend kann ich nur empfehlen, den Film auf Englisch zu schauen, da viel durch die Übersetzung verloren geht, wie ich schon im Trailer feststellen musste…

Fazit: Ein schöner, super lustiger Film mit toller Story, in der die Kinder so echt wirken und einfach toll gespielt werden.

 

 

 

Montagsfrage KW12 2017

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Die Montagsfrage wird jede Woche von Buchfresserchen gestellt.

Frage: Was war dein letzter Re-Read, bzw. welches gelesen Buch hast du zuletzt erneut gelesen?

Nun, wenn wir Hörbücher mitzählen, dann waren es die ersten vier Teile von den Chroniken der Unterwelt (Cassandra Clare), dich ich vor einiger Zeit mal gehört hatte, fast alles wieder vergessen hatte, und mir jetzt nochmal angehört habe. Inzwischen bin ich beim fünften Teil, den kannte ich aber vorher noch nicht.

Wenn wir nur von selbst lesen sprechen, müssen wir bis zum Februar letzten Jahres zurückgehen – da habe ich zum letzten Mal ein Buch zum zweiten Mal gelesen. Und das war Gone Girl (Gillian Flynn) – allerdings auf Englisch, das erste Mal war es auf Deutsch.

Wenn es auch noch die selbe Sprache sein soll, dann müssen wir bis zum März 2015 zurückgehen, als ich zum zweiten Mal Lenz (Georg Büchner) gelesen habe.

Übrigens habe ich heute zufälligerweise angefangen, Eragon (Christopher Paolini) nochmal zu lesen – was ich schon ein paar Mal auf Deutsch gelesen habe und jetzt noch mal auf Englisch lesen will.

Buch – What if?

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Dieses Buch habe ich vom Bloggerportal kostenlos als Rezensionsexemplar bekommen – vielen Dank dafür!

Autorin: Randall Munroe; Erscheinungsjahr: 2016; Verlag: KnausSeitenzahl der Print-Ausgabe: 384; Genre: Non-Fiction; Preis: Gebunden: 25€ (Nicht Fan-Edition: Broschiert: 14,99€, Kindle: 8,99€)

Meine Bewertung: 9/10 Punkten (5 Sterne)

Klappentext: 

Untertitel: Wirklich wissenschaftliche Antworten auf absurde hypothetische Fragen

Randall Munroe, der geniale Autor und Erfinder von xkcd.com, beantwortet die verrücktesten Fragen mit Wissenschaft und fantastischer Kreativität: Von der Wahrscheinlichkeit, in der gesamten Weltbevölkerung seinen Seelenverwandten zu treffen, bis zur Anzahl an Menschen, die den täglichen Kalorienbedarf eines ausgewachsenen Tyrannosaurus decken würden.

Meine Meinung:

Schon kurz nachdem die Nicht-Fan-Edition 2014 erschienen ist, hatte ich das Buch in einer Buchhandlung entdeckt und war sofort fasziniert – war aber zu geizig, um es mir tatsächlich auch zu kaufen. Seitdem hatte ich es noch ein paar Mal in der Hand, habe es aber doch nie gekauft – man kann sich also meine Freude vorstellen, als ich die Fan-Edition als Rezensionsexemplar bekommen habe. Und ich wurde nicht enttäuscht!

So viele absurde Fragen und Randall Munroe beantwortet sie mit so viel Begeisterung, recheriert super gründlich, rechnet (er war zuvor Roboteringenieur bei der NASA) alles aus, beantwortet so viel mehr, als vielleicht von dem Fragensteller angedacht war, und es ist so interessant! Und dazu auch super lustig. Und bei jeder Antwort sind mehrere Illustrationen dabei, die das Ganze veranschaulichen und nochmal sehr viel lustiger machen.

Dabei erfährt man dann auch solche Sachen, wie:

„Wenn also ein Astronaut auf der ISS I’m Gonna Be hört, wird seine Raumstation zwischen dem ersten Beat und den letzten Worten

– Just to be the man who walked a thousand miles to fall down at your door

…ziemlich genau 1000 Meilen zurücklegen.“

Oder man bekommt solche Fragen beantwortet: „Aus welcher Höhe müsste man ein Steak abwerfen, damit es gar ist, wenn es am Boden ankommt?“

Zwischendurch hat man auch immer mal wieder eine Seite mit dem Titel „Seltsame (und beunruhigende) Fragen aus dem „What If?“-Posteingang“, was auch immer sehr amüsant (und vielleicht ein bisschen verstörend) ist.

Toll finde ich auch, dass Randall Munroe sich wirklich Gedanken dazu macht und auch Fragen mit einer ziemlich kurzen, eindeutigen Antwort sehr ausführlich und super interessant mit möglichen Szenarien beantwortet – wie z.B. die Frage „Was wäre, wenn sich die Erde und alles auf ihr plötzlich nicht mehr drehen würde, die Atmosphäre aber ihre Geschwindigkeit beibehielte?“ – die ersten beiden Sätze seiner Antwort sind folgende: „So ziemlich jeder würde sterben. Danach würde es erst richtig interessant werden.“ Und los geht’s!

Fazit: Ein super unterhaltsames, interessantes und lustiges, wissenschaftlich fundiertes Buch mit tollen Illustrationen – lohnt sich auf jeden Fall, es zu lesen.

 

 

 

Buch – Ich gebe dir die Sonne

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Dieses Buch habe ich vom Bloggerportal kostenlos als Rezensionsexemplar bekommen – vielen Dank dafür!

Autorin: Jandy Nelson; Erscheinungsjahr: 2016; Verlag: cbtSeitenzahl der Print-Ausgabe: 480; Genre: Coming of Age, Romance, LGBT+; Preis: Gebunden: 17,99€; Kindle: 13,99€

Meine Bewertung: 9/10 Punkten (5 Sterne)

Klappentext: 

Am Anfang sind Jude und ihr Zwillingsbruder Noah unzertrennlich. Noah malt ununterbrochen und verliebt sich Hals über Kopf in den neuen, faszinierenden Jungen von nebenan, während Draufgängerin Jude knallroten Lippenstift entdeckt, in ihrer Freizeit Kopfsprünge von den Klippen macht und für zwei redet. Ein paar Jahre später sprechen die Zwillinge kaum ein Wort miteinander. Etwas ist passiert, das die beiden auf unterschiedliche Art verändert und ihre Welt zerstört hat. Doch dann trifft Jude einen wilden, unwiderstehlichen Jungen und einen geheimnisvollen, charismatischen Künstler …

Meine Meinung:

Bis auf die ersten 30 Seiten habe ich alles andere der 480 Seiten an einem Tag gelesen. So ein tolles Buch!

Ich fange mal damit an, was ich einer Freundin nach dem letzten Satz geschrieben hatte, um es ihr direkt zu empfehlen (Folgt auf den Klappentext):

„Aber es ist so viel mehr als das! So gut, so viel Leben und Freude und Farbe und Gefühl und passion, aber auch teilweise so traurig und dann wieder so schön und hach! So ein gutes Buch! Und so intelligent und tiefgründig und zum Nachdenken anregend, aber gleichzeitig auch so offen und leicht…“

Und ich finde, das fasst es ziemlich gut zusammen. Man hat diese so tolle Geschichte der Zwillinge – die Kapitel sind immer abwechseln aus Noahs Sicht, als sie beide 13 wahren, und Judes Sicht, als sie 16 sind. So bekommt man eine sehr gute Einsicht in die Charaktere der beiden – die übrigens super interessant und toll geschrieben sind! Und auch der Nachbarsjunge ist so ein toller, faszinierender Charakter, genauso wie noch ein paar weitere Charaktere. Insgesamt wirken diese auch alle einfach sehr echt.

Man erfährt erst nach und nach was eigentlich in der Zeit passiert ist, die man nicht direkt erzählt bekommt, was die beiden Geschwister so weit auseinander getrieben hat und sie so verändert hat, was das Ganze auch spannend macht. Toll fand ich auch, wie alle Charaktere damit umgehen, dass Noah schwul ist – ihn eingeschlossen.

Aber an diesem Buch ist noch so viel mehr toll als das, was sich schwer in Worte fassen lässt – die Art, wie Noah und Jude drauf sind, ihre Gedanken, ihre Liebe zur Kunst, ihre Entschlossenheit, ihre Hoffnung, ihre Gefühle – es ist alles so toll. Mal wunderschön, mal traurig, mal voller Leben, mal hoffnungslos, mal voller Freude, mal voller Verzweiflung, mal voller Ärger, dann wieder Versöhnung. Es ist in gewisser Weise auch inspirierend.

Fazit: So viel Freude und Gefühl und Leben und tolle Charaktere, spannend, emotional, inspirierend, hoffnungsvoll, traurig, schön, echt,…

Monatsrückblick Februar 2017

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Und da ist der Februar auch schon wieder vorbei…

Diesen Monat habe ich:


Und das habe ich gesehen/gelesen:

Filme & Serien:

  • 10.02.: Hidden Figures (Englisch)

  • 13.02.: Me Before You (Englisch)

  • 15.02.: Split (Englisch)

  • 15.02.: Passengers (Englisch)

  • 17.02.: Absolutely Anything (Englisch)

  • 19.02.: High-Rise (Englisch)

  • 26.02.: The Salesman (Farsi, englische Untertitel)

  • The 100 Staffel 2, Folge 1-5 (Englisch)

  • Gilmore Girls Staffel 1, Folge 11-16 (Englisch)

  • The IT Crowd Staffel 3, Folge 4-6 (Englisch)

  • The IT Crowd Staffel 4, Folge 1-3 (Englisch)

  • Hannibal Staffel 1, Folge 5 (Englisch)

  • Forever Staffel 1, Folge 17 (Englisch)

Diesen Monat waren es: 7 Filme (alle auf Englisch & neu), 19 Folgen (alle auf Englisch & neu)

Ich glaube, das ist das allererste Mal, dass ich alles auf Englisch gesehen habe… yay! Und ach ja, die Oscars habe ich zur Hälfte auch live geschaut, dann hat der Stream nicht mehr funktioniert… -.-

So viele gute Filme! Hidden Figures und The Salesman fand ich außerordentlich gut, haben ihre Nominierungen für die Oscars auf jeden Fall verdient – letzterer hat ja auch gewonnen, worüber ich mich gefreut habe – ich habe allerdings die anderern nominierten Filme der Kategorie nicht gesehen.

Me Before You und Split fand ich auch sehr gut. Passengers und Absolutely Anything waren beide unterhaltsam. Nur von High-Rise hatte ich mir mehr erwartet. Der Film ist auf keinen Fall schlecht und es gibt einige tolle Dinge daran, aber letztendlich hat mich die fehlende Verbindung zu irgendwelchen Personen doch zu sehr gestört und es war einfach zu… abgedreht? verwirrend? für mich, sodass ich mich tatsächlich zwischendurch gelangweilt habe und zum Handy gegriffen habe, was ich sonst nie mache, während ich etwas schaue. Naja gut.

The 100 habe ich nach einem Jahr Pause (…wow. Mir wurde gerade erst bewusst, wie lange das wirklich schon her war…) endlich mal die zweite Staffel begonnen – gefällt mir sehr gut bisher! Zu den anderen vier Serien brauche ich eigentlich nicht viel sagen, außer dass ich sie alle weiterhin sehr gut finde.

Top-Film(e): „Hidden Figures“, „The Salesman“

Flop-Film(e): („High-Rise“ – im Sinne, dass ich mehr erwartet habe, wie gesagt, er ist wirklich nicht schlecht.)

Neuentdeckungen: –


Theater/Musicals:

  • 04.02.: Art (Theater, Englisch)

  • 11.02.: The Boys In The Band (Englisch)

  • 13.02.: STOMP (zum 2. Mal)

  • 16.02.: The Boys In The Band (Englisch, zum 2. Mal)

  • 18.02.: Dreamgirls (Musical, Englisch)

Diesen Monat waren es: 3 Theaterstücke (davon 2 neue), ein Musical (neu) und … eine Musikshow? Ich weiß nicht ganz, wo ich STOMP (nicht neu) einordnen soll.

The Boys In The Band ist ein wirklich tolles Stück, was man vielleicht auch daran erkennen kann, dass ich es mir innerhalb von ein paar Tagen gleich zweimal angeschaut habe. :D All die Schauspieler (u.a. Mark Gatiss, Ian Hallard, Ben Mansfield, James Holmes) hinterher an der Stage Door zu treffen, war auch toll.

STOMP hatte ich mir letzten Sommer schon mal angeschaut, hatte allerdings einen Teil verpasst, weshalb ich es nochmal sehen wollte – war interessant zu sehen, wie sich die Show jetzt etwas verändert hat, aufgrund von Wechseln der Performer. Hat mir auch diesmal sehr gut gefallen!

Art hatte ich ja schon einmal in Frankfurt gesehen, dort war ich absolut begeistert gewesen, weshalb ich es auch unbedingt in London schauen wollte. Ich muss leider sagen, dass es mich hier nicht ganz so begeistert hat, was aber wahrscheinlich daran lag, dass ich es eben schon kannte und doch immer mal wieder etwas nicht verstanden habe (weil Englisch). Aber dennoch toll!

Dreamgirls durfte ich mir aus der ersten Reihe anschauen – hat mir ebenfalls sehr gut gefallen.

Tickets habe ich für März für folgendes gekauft:

  • 04.03.: Boy Stroke Girl (Etcetera Theatre)
  • 05.03.: La Ronde (The Bunker)
  • 11.03.: Ugly Lies The Bone (NT: Lyttelton Theatre)

Bücher & Hörbücher/-spiele:

  • 03.02.: Die Gedankenleser
  • 12.02.: City of Ashes (Hörbuch, zum 2. Mal)
  • 12.02.: Whographica (Englisch)
  • 17.02.: Dem Ozean so nah
  • 17.02.: Die Strippenzieher
  • 26.02.: Die Erleuchteten

Diesen Monat waren es: 5 Bücher (1x Englisch, alle neu), ein Hörbuch

Ich habe die Gedankendimensionen-Reihe von Dima Zales entdeckt (erster Band ist umsonst) und gleich Band 1-3 quasi verschlungen, lese gerade den vierten (und letzten) Band. Die GedankenleserDie Strippenzieher und Die Erleuchteten sind also auf jeden Fall toll.

Dann habe ich auch den zweiten Band von den Chroniken der Unterwelt (City of Ashes) noch einmal gehört und mir gefällt es genauso gut, wie beim ersten Mal (inzwischen habe ich auch den dritten schon wieder durch und den vierten angefangen).

Und dann habe ich es endlich mal geschafft, auch Dem Ozean so nah  zu beenden, den dritten Band der Danny-Trilogie – ebenfalls eine tolles Buch, die Serie kann ich auch nur empfehlen!

Whographica ist ein tolles Buch. Keine Geschichte zum lesen, sondern gaaaanz viele gaaaanz tolle Infographiken zu Doctor Who – ich habe es im „Forbidden Planet“ in London entdeckt und musste es einfach mitnehmen.

Im Moment lese ich: Die Ältesten“ von Dima Zales, „What if?“ von Randall Munroe, „Ich gebe dir die Sonne“ von Jandy Nelson

Im Moment höre ich: „City of Fallen Angels“ von Cassandra Clare

Media Monday #295

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Media Monday #295

Nachdem ich jetzt ein paar Mal ungeplant ausgesetzt habe, dachte ich mir diese Woche, lieber spät als nie. Also hier der Media Monday, am Mittwoch.

1. Schauspielen ist mir schlichtweg zu wichtig, um es jemals aufzugeben. Nicht wirklich medienbezogen, aber etwas besseres ist mir nicht eingefallen.

Ach, mir ist doch noch etwas eingefallen: „John Wick“ ist mir schlichtweg zu viel sinnlose Brutalität, der ganze Film besteht ja aus einem einzigen Abschlachten. Nicht ganz mein Fall.

2. Meine Vorliebe für (und da sind meine Gedanken schon wieder beim Schauspielen… nehmen wir diesmal wenigstens die Version, in der andere das tun) Theater teilen im Freundes-/Bekanntenkreis nur die wenigsten, denn/aber das stört mich nicht weiter, ich gehe auch gerne alleine ins Theater und meine Begeisterung darüber müssen sie sich dann eben hinterher trotzdem anhören. ;)

3. „Love Actually“ muss ich mir unbedingt beizeiten noch einmal ansehen, immerhin habe ich das letztes Weihnachten nicht geschafft, es bisher nur einmal gesehen, fand es gut – und sie drehen gerade ein 10-minütiges Sequel!

4. Wenn es ums Binge Watchen geht, brauche ich nur ein bisschen freie Zeit + das Gefühl, dass ich meine Zeit nicht Sinnvoller nutzen sollte (bedeutet, ich bin krank oder, wie es momentan der Fall ist, habe mir einen Muskel im Rücken gezerrt, wodurch ich sowieso einen großen Teil meiner Zeit liegend verbringe) – und los geht’s! Da können auch einige Stunden draufgehen.

5. Davon, dass die Oscars ja jetzt schon diesen Sonntag sind, hatte ich bis vor kurzem überhaupt nichts auf dem Schirm, jetzt allerdings muss ich mich mal schleunigst damit beschäftigen, wie ich das denn von London aus ohne Fernseher schauen kann. (Tips?) (Und es ist doch in der Nacht von Sonntag auf Montag, richtig? :D)

6. Wenn in nicht einmal anderthalb Monaten DVB-T Geschichte sein wird, wird sich für mich überhaupt nichts verändern – im Moment habe ich sowieso keinen Fernseher zur Verfügung, aber auch vorher habe ich so gut wie nichts im Fernsehen selbst geschaut.

7. Zuletzt habe ich mir zweimal das Theaterstück „The Boys In The Band“ anschauen dürfen, tolles Stück, mit Mark Gatiss und Ben Mansfield, und konnte sie sogar hinterher an der Stage Door treffen – und das war alles wirklich schön, weil das Stück eben toll war, Ian Hallard (Mark Gatiss‘ Ehemann) hat die Hauptrolle toll gespielt und die Schauspieler waren alle so super nett und gut gelaunt an der Stage Door! (James Holmes, den ich aus „Miranda“ kannte, hat übrigens auch mitgespielt.)

(Und Ben Mansfield hatte mich beim Verbeugen/Applaudieren sogar angeschaut und mich dann hinterher an der Stage Door wiedererkannt, sich über mein Lob für „Primeval“ gefreut und mich zum Dank für eine Zeichnung umarmt – ein Wunder, dass ich nicht gleich dort gestorben bin :D Was aber ganz gut ist, sonst hätte ich das nächste Großartige ja verpasst: Er folgt mir nun auf Twitter. Aaaaaaaaaah)

Buch – Dem Ozean so nah (Danny-Trilogie #3)

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Dieses Buch ist der dritte Band zu „Dem Horizont so nah“ und „Dem Abgrund so nah“ – genauso wie die ersten beiden durfte ich auch diesen Band wieder als Rezensionsexemplar lesen. Vielen Dank! Entsprechend enthält diese Rezension SPOILER zu den beiden vorigen Büchern.

Autorin: Jessica Koch (ihre Facebook-Seite); Erscheinungsjahr: 2016; Verlag: Rowohlt VerlagSeitenzahl der Print-Ausgabe: 368; Genre: Drama; Preis: Taschenbuch: 9,99€; Kindle: 3,49€

Meine Bewertung: 8/10 Punkten (4 Sterne)

Klappentext: 

Eine Geschichte über die alles überwindende Kraft der Freundschaft.

Sie teilen das gleiche Schicksal und sind doch ganz verschieden: Danny ist erfolgreich und unabhängig, auch wenn er hart dafür kämpfen musste – nach einer Kindheit, die für ihn keine war. Tina hingegen hat die letzten Jahre auf der Straße verbracht. Als die beiden, denen das Leben nichts geschenkt hat, einander begegnen, spüren sie eine nie erlebte Nähe. Verzweifelt bemüht Danny sich, Tina zu zeigen, dass das Leben auch schöne Seiten hat. Hilft den beiden ihre Freundschaft, die Schatten der Vergangenheit endgültig abzuwerfen?

Meine Meinung:

Die ersten beiden Bände fand ich absolut toll und habe sie quasi verschlungen – bei diesem Band hat es doch ein bisschen länger gedauert, aber toll war er trotzdem. In diesem Teil erfährt man den letzten Teil zwischen Dannys Kindheit (Band 2) und seiner Zeit mir Jessica (Band 1) – hier liegt die Konzentration auf der absolut außergewöhnlichen und so wunderschönen Freundschaft zwischen Danny und Tina.

Wie auch in den ersten beiden Teilen finde ich Jessica Kochs Schreibstil auch hier sehr mitreißend und gefühlvoll. Und Danny und Tina muss man nach den ersten beiden Bänden sowieso lieben – und in diesem Buch bekommt man noch einmal so viel mehr Einsicht in die Charaktere der beiden, was sie verbindet, wie diese außergewöhnliche Beziehung zustande kommt. Besonders über Tina erfährt man noch einiges, was man vorher nicht so wusste. Und ich habe jede Seite mit den beiden mitgefühlt, gehofft, gebangt, mich gefreut, alles – obwohl ich ja wusste, wie es mit beiden ausgeht. Das hat das Ganze an manchen Stellen auch noch viel trauriger und emotionaler gemacht.

Am Ende des Buches trifft Danny dann wieder auf Jessica, was der Beginn des ersten Buches ist, nur diesmal aus seiner Sicht – und oh, wie komplett anders es sich angefühlt hat,  nachdem ich seine und ihre gemeinsame Geschichte so gut kannte. Und dieser Band hat in mir den Wunsch geweckt, den ersten Band nochmal zu lesen, da ich nun vieles mit anderen Augen sehen würde…

Fazit: Ein sehr gelungener Abschluss der Trilogie, so viele Emotionen und Einsichten und Verständnis… gefühlvoll und mitreißend geschrieben. Tolle Bücher.

Serie – Sherlock (BBC) – Staffel 4

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So, jetzt komme ich auch endlich mal dazu, etwas zu der vierten Staffel von Sherlock zu schreiben – die ja doch sehr starke Gefühlsregungen bei den Fans verursacht hat, zu beiden Richtungen. Vorneweg: Ich fand die Staffel toll! Auch wenn ich doch den ein oder anderen Punkt zu meckern habe…

Und, wichtig: !!SPOILER!! für alle drei Folgen!

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll… also erstmal eine kurze Übersicht, wie ich die Folgen fand, und dann insgesamt, zusammengefasst, alles was ich gut und was nicht so gut fand. Übrigens habe ich alles im Original gesehen, weshalb eventuelle Zitate auch auf Englisch sind.

The Six Thatchers

Für mich die schwächste Folge der Staffel und auch eine der schwächeren Folgen der ganzen Serie. Ich mochte die Folge zwar, aber sie hat mich nicht unbedingt begeistert. Ich kann gar nicht mal genau sagen, warum, aber irgendetwas hat einfach gefehlt. Aber dennoch gut! Und dann am Ende – Mary, die sich vor Sherlock wirft und die Kugel für ihn abfängt. Damit haben dann die Logiklücken angefangen… aber mehr dazu später. Ansonsten war die Szene sehr emotional, Martin (Freeman) spielt super. Die Folge hat mich etwas aufgerieben zurückgelassen und ich konnte nicht wirklich beurteilen, ob ich sie gut fand, oder nicht so, weil es sich einfach so offen angefühlt hat, ich musste erst die nächste Folge schauen.

The Lying Detective

Die zweite Folge fand ich absolut super – sehr viel mehr im Stil der vorigen Episoden als es die dritte sein würde, und auch wenn ich diese auf eine andere Art toll fand, ist es doch die zweite, die ich am besten fand. Da wäre Toby Jones als Bösewicht – und was für einer! So wunderbar creepy und hateable und anders und mächtig und uuuuh! So muss ein Bösewicht sein. Ich meine, ich liebe Moriarty – aber genau das ist es eben, er bringt zwar Leute einfach so um, wie es ihm gerade in den Kram passt, aber Culverton Smith ist derjenige, der Gänsehaut verursacht. Und generell – Mrs Hudson, Faith/bus lady/Eurus – aber zu all den Dingen später mehr. Jedenfalls hat diese Folge es geschafft, dass ich danach noch drei Stunden, die sich nach einer halben Stunde angefühlt haben, auf Tumblr verbracht habe, Meinungen von anderen Sherlock-Fans gelesen habe usw., bevor ich schlafen konnte.

The Final Problem

Das Finale habe ich mir mit vielen anderen Sherlock Fans (und Christel Dee, die die Doctor Who Fanshow auf YouTube macht, die ich hinterher zufälligerweise getroffen habe) im Kino am Leicester Square, London, angeschaut. Das war eine tolle Erfahrung! Auch die Reaktionen der anderen direkt mitzubekommen, wenn das ganze Kino lacht oder ungläubig einatmet (Moriarty) oder aufstöhnt („5 Years ago“) und am Ende klatscht – yep, das war toll.

Aber zu der eigentlichen Folge. Ich mochte sie. Ja, sie ist komplett anders als der Rest, aber auf ihre eigene Art wirklich toll. So wie Mrs. Hudson zu Mycroft über Sherlock sagt, dass er mehr von Gefühlen als rationalem Denken geleitet wird, und dennoch ist er ja natürlich super intelligent und alles – so ungefähr würde ich auch diese Folge beschreiben. So viele Gefühle. John und Sherlock, die zusammenarbeiten, und wie! Mycroft, Molly, Moriarty!, Eurus. So intense! Aber kommen wir zu dem Teil, in dem ich tatsächlich schreibe, was ich in der Staffel toll fand, und was eben nicht.

(c)

Sooo… erst mal der negative Teil. Diese Dinge fand ich nicht gut/diese Fragen habe ich:

  • Wie. Zur Hölle. Soll Mary bitte vor die Kugel, die für Sherlock gedacht war, gesprungen sein?? Wir sehen die Szene erst in Zeitlupe, es wird absolut klar gemacht, dass die Kugel schon die Hälfte der Strecke zurückgelegt hat, während Sherlock nicht einmal blinzelt, es bewegt sich gar nicht, niemand tut das, weil es eben nur ein Bruchteil einer Sekunde ist. Und dann springt Mary dazwischen?? Wie soll das denn funktioniert haben? Das ginge nur, wenn sie schon losspringt, bevor die Kugel abgefeuert wird, aber das tut sie ja nicht. Und damit widerspricht die ganze Szene eigentlich dem, was sie in 3.3 beschrieben haben – als Sherlock die Kugel von Mary abbekommen hat. Dass es eben nicht wie in den Filmen ist. Kein großes Herumwedeln. Bewusstseinsverlust nach drei Sekunden. Keine Massen an Blut. Und jetzt machen sie genau das Gegenteil?
  • Mycroft x Lady Smallwood?????????????? Nein????? Und passend dazu – was sollte der ganze Mist mit Irenes Nachrichten? Ich meine, Irene ist toll, aber wenn man sie nicht mit in die Story einbindet, wozu dann die Nachrichten? Und überhaupt. Meh.
  • Moriarty wurde irgendwie ziemlich herabgewürdigt….
  • Das über London abstürzende Flugzeug mit dem Mädchen drin löst sich einfach in Luft auf, oder wie? Also klar, das war alles in Eurus Kopf usw – aber Sherlock hat doch die ganze Folge über tatsächlich mit einem kleinen Mädchen gesprochen?
  • Was hat das ganze mit „Sherlock’s Blog“ auf sich?
  • Ein paar Sachen haben Fragen aufgeworfen, die entweder gar nicht erklärt wurden oder nur im Behind The Scenes Video – wie z.B. dass Sherlock und John nach dem Sprung aus 221B desalb unverletzt waren, weil sie auf der Markise von Speedy’s gelandet sind. Oder wofür das Seil ist, dass sie in den Brunnen werfen, in dem John angekettet ist. Oder wo Rosie ist. Man kann es sich irgendwie erklären, aber erst mal wirkt es unlogisch.
  • Warum haben die Holmes‘ einen Fake Friedhof?
  • Warum haben Sessel und Bücher die Explosion überlebt, wenn das Feuer sogar aus den Fenstern herausschießt?  Wieso ist der Boden unversehrt?

Hier eine neutrale Sektion:

  • Sherlocks Gespräch mit Faith/Eurus: „You said your life turned on one word. […] That’s the impossible thing. Just that, right there. […] Names aren’t one word. They’re always at least two. […] That you remembered quite distinctly that your whole life turned on one word. I don’t doubt it but how could that one word be a name? A name that you instantly recognise that tore your world apart.“ – Uuuuhmmm… vergisst du da nicht etwas, Sherlock?

(c)

  • John’s Fast-Affaire – viele haben das sehr negative aufgefasst, aber ich finde, dass das durchaus mit John’s Charakter übereinstimmt. Schließlich ist es doch irgnedwie verständlich, nach dem ganzen „Meine Frau ist ein Auftragskiller“, dass John sich nach ein bisschen Normalität sehnt, und er fühlt sich super schlecht und schuldig, obwohl er nur mit ihr geschrieben hat.
  • Wie kommen bei zwei so vernünftigen und „normalen“ Eltern drei solche Kinder heraus?

Uuuund: Es gibt auch so viel, dass ich toll fand, dass das alles irgendwie verkraftbar ist:

  • Wie John mit dem Verlust von Mary umgeht bzw. dass er eben nicht damit klarkommt
  • Halluzinations-Mary war toll
  • „When have I ever been a malingerer?“ – „You pretended to be dead for two years!!“ – „…Apart from that.“
  • Sherlock komplett high, Shakespeare rezitierend

 

  • Sherlock, der über Selbstmord spricht, und dass der Tod den Zurückgebliebenen etwas nimmt, mehr als der nun toten Person selbst: „Taking your own life. Interesting expression, taking it from who? Once it’s over it’s not you who’ll miss it. Your own death is someting that happens to everybody else. Your life is not your own. Keep your hands off it.“
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(c)

 

  • Die Umarmung!! Ob man das nun als Johnlock auslegt oder einfach nur jemand, der einem Freund in extremer Trauer Trost spendet – so oder so ist es toll zu sehen, wie wichtig John Sherlock ist und die Charakterentwicklung von Sherlock.  Und generell die Beziehung von den beiden, so viel Vertrauen und Verständnis und Akzeptanz (zumindest in der dritten Folge).
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(c)

  • „It’s not a pleasant thought, John, but I have this terrible feeling from time to time that we might all just be human.“ – „Even you?“ – „Even you.“
  • Sherlock und John, die Mycroft den Streich am Anfang von 4.3 spielen (+Regenschirm-Schwert-Pistole)
  • Mrs. Hudson!! Badass. So viele gute Szenen für sie!
    • Die Autoverfolgungsjagd + „Do you have *any* idea what speed you were going at?“ – „No, of course not! I was on the phone!“ + “ I’m the widow of a drug dealer, I own property in central London, and for the last bloody time, John, I’m not your housekeeper!“
    • Wie sie Mycroft zurechtweist + „Would you like a cup of tea?“ – „Thank you.“ – „The kettle’s over there.“
    • Sie hat Sherlock entführt und John ausgetrickst
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(c)

  • Mary, die Sherlock und John wieder zusammenbringt
  • Die Unterhaltung zwischen Mycroft und Sherlock: „This is a private matter!“ – „John stays.“ – „This is family!“ – „That’s! Why! He! Stays!!“ + John’s smirk daraufhin. :D (An dieser Stelle hat übrigens auch der ganze Kinosaal gelacht)

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  • Moriarty!! Ich fand es gut, wie sie ihn quasi zurückgebracht haben, ohne ihn tatsächlich von den Toten auferstehen zu lassen. Und diese Eintrittsszene! Andrew Scott war klasse.

 

  • Set Design
  • Sherlock the pirate:

 

  • Das ganze Spiel von Eurus
  • „Greg“ + Lestrade, der Sherlock einen „good man“ nennt (Bezug zu Staffel 1, yay)
  • Mycroft, der sich in 4.3 so schrecklich kalt benimmt, um es Sherlock einfacher zu machen, ihn statt John zu erschießen. + Sherlock, der lieber sich selbst wählt. + John und Mycroft, die nicht in der Lage waren, den Governor zu erschießen.
  • Emotional Context
  • Sherlock, der durch seinen Spaziergang Mycroft „Fuck Off“ schreibt:
3

(c)

  • Molly in 4.3 und Sherlocks Reaktion, als er versteht, was er ihr mit dem Anruf eigentlich angetan hat + Sarg zerstören
  • Das Kein-Glas-Ding
  • Redbeard, der eigentlich Sherlocks bester Freund ist, und kein Hund.
  • Wie Sherlock mit dem Mädchen am Telefon und mit Rosie umgeht + das Ende + John, der den Smiley an die Wand sprüht
  • Cinematography

9a

9b

(c)

 

Insgesamt:

Tolle Staffel. Werde ich definitiv noch ein paar Mal schauen. So viele tolle Dinge – aber ein paar Logiklöcher, die mich stören. Dennoch bleibe ich bei 9/10 Punkten (oder so).

Monatsrückblick Januar 2017

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Und damit ist der erste Monat von 2017 auch schon wieder rum, ging irgendwie ziemlich schnell.

Diesen Monat habe ich:


Und das habe ich gesehen/gelesen:

Filme & Serien:

  • 01.01.: Sherlock S3E3 (zum 5. Mal, zum 2. Mal auf Englisch)

  • 01.01.: Sherlock S4E1 (Englisch)

  • 07.01.: What we did on our holiday (Englisch)

  • 08.01.: Sherlock S4E2 (Englisch)

  • 15.01.: Sherlock S4E3 (Englisch, Kino)

  • 26.01.: Little Miss Sunshine (Englisch)

  • 28.01.: Goodbye, Lenin!

  • Gravity Falls Staffel 2, Folge 5-9 (Englisch)

  • Miranda Staffel 3, Folge 4-8 (zum 2. Mal, auf Englisch)

  • Gilmore Girls Staffel 1, Folge 10 (Englisch)

  • Doctor Who Staffel 10, Folge 0 (Englisch)

  •  Supernatural Staffel 5, Folge 10-11 (Englisch)

Diesen Monat waren es: 3 Filme (alle neu, davon 2 auf Englisch), 4 Folgen Sherlock (alle auf Englisch, davon drei neue), 14 sonstige Folgen (alle auf Englisch, 9 neue)

Die Filme waren alle gut, aber What we did on our holiday war am besten. So ein toller Film! Super lustig, toll gespielt und vor allem auch die Kinder haben so super gespielt und wirkten einfach so unglaublich echt, haben sich so verhalten, wie Kinder das eben tun.

Mit Little Miss Sunshine und Goodbye, Lenin habe ich zwei Filme nachgeholt, die gefühlt jeder gesehen hat und die auch schon ewig auf meiner Watchlist stehen. Beides gute Filme, aber absolut umgehauen haben sie mich leider nicht.

Gravity Falls und Supernatural sind weiterhin toll, Miranda und Doctor Who auch beide beim Rewatch super und auch Gilmore Girls gefällt mir weiterhin gut.

Top-Film(e): „What we did on our holiday“

Flop-Film(e): –

Neuentdeckungen: –


Bücher & Hörbücher/-spiele:

  • 17.01.: City of Bones (Hörbuch, zum 2. Mal)

  • 25.01.: Lavender In Bloom (Lily Velez) (Englisch)

Diesen Monat waren es 1 Buch (Englisch, neu) und ein Hörbuch.

Lavender in Bloom ist ein absolut tolles Buch!! Gibts leider nur auf Englisch, aber es ist wirklichh super.

City of Bones habe ich nach laaanger Zeit mal wieder gehört und, wow, ich hatte wirklich viel vergessen. Gefällt mir immer noch gut!

Im Moment lese ich: Dem Ozean so nah“ von Jessica Koch, „Die Gedankenleser“ von Dima Zales, „What if?“ von Randall Munroe

Im Moment höre ich: „City of Ashes“ von Cassandra Clare

Book – Lavender In Bloom

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Diese Rezension schreibe ich auf Englisch, da ich das Buch von der englischen Seite von NetGalley kostenlos bekommen habe und die Rezension dort auch veröffentlichen werde – und keine Lust habe, es zweimal zu schreiben. 

This review will be in English, because I got the novel from the english site of NetGalley for free and want to post my review on there, too – and I don’t feel like writing it two times.

I was able to read this book as a review copy, thanks to NetGalley, House of Capet Publishing / Xpresso Book Tours and the author Lily Velez.

Author: Lily Velez; Published: 2016; Publisher: House of Capet Publishing; Number of Pages: 276; Genre: Romance, LGBT+, Historical, Fantasy; Price: Paperback: 12,57€, eBook: 2,99€

My Rating: 10/10 Points (5/5 stars)

Summary:

It’s the year 1802 in Avignon, France.

Noah Capet has spent most of his young life living simple and unvaried days in the hushed countryside of southern France. Quiet, reserved, and diffident, his preference for existing is to do so in solitude, keeping to himself both in town and on his family’s farm–a predilection that’s altogether disrupted when a newcomer to town by the name of Jeremie Perreault begins an unremitting quest to befriend him.

Jeremie is everything Noah is not. Charismatic and gregarious, he leaves a trail of charmed admirers in his wake wherever he goes. Expressive and idealistic, he talks without end about his deep love for old books and his spirited dream to one day travel the world on a literary pilgrimage.

Over the course of a single summer, the two form an unlikely friendship, but just as quickly as it develops, it soon entirely dissolves as they’re forced to face the truth of what has unexpectedly emerged between them.

Lavender in Bloom is a tender and tragic coming-of-age story about first love and self-discovery, and a poignant reminder that time is fleeting and always takes with it the choices we’re too afraid to make.“

My Opinion:

Ooooooh my. So many feelings! Such great characters. A few days ago I finished the novel and don’t you think I’m over it, I’m still feeling all these emotions. But from the start.

When I requested the book, I somehow missed the fact, that it’s set in the past? Or forgot it until I finally started to actually read it? Especially because the story wouldn’t make any sense in the present? I have no idea what I was thinking – however, I was mildly surprised when I started reading and found it to be set in 1802. :D In the beginning I was a bit sceptical about it, but very soon I started to love it.

The story is so pure. The main character, Noah, is a character I have never read about in any other book before. He is so reserved, only talks if he needs to, so happy with just being by himself and with the animals on the farm, so quickly so unsure around other people. And so loveable, so amazing, so kind, so pure – I just had to love him, Lily Velez gave me no other choice, from the very start on. Just for this character it’s already worth reading the book.

Then there is Jeremie. As the summary says – he’s quite the opposite, being charismatic and open and so lively and can’t stop talking about his books – and I fell in love with him just as much as with Noah. These two have one of the most beautiful love stories I have ever read – so true and pure and forbidden (at that time) and strong nevertheless.

Then there are all the other characters – Noahs family and Jeremies family. One to love and one to hate. And within Noahs family so many different characters, especially his sisters – Camilla, the youngest, whom I didn’t like in the beginning but then found myself to like her more and more as the story progressed, and Margaux, such a great character as well, just as her relationship to and her understanding of Noah.

Lily Velez is an amazing writer. I love her style of writing – so easy to imagine everything, and she has a talent for making the reader feel exactly what her characters are feeling. The story is very gripping (it made me miss my bus stops five (5!!!) times, can you believe that), has some very beautiful and pure parts, some dangerous ones, some sad ones, some funny ones – everything is there. Backstories, historic accuracy as far as I can judge, character development, and oh, did I mention all the feelings? I laughed, I cried, I loved, I mourned, I was angry and happy, and sometimes all at once.

I just want to add a quote I especially loved – Jeremie is talking about Noah’s quiteness:

„Different, yes, but not at all exasperating. In my experience, I’ve found that our differences are what make life fascinating. Imagine, for instance, if all the flowers on your farm looked completely identical from one to the other. What beauty would there be in that? None, I should think. It’s the same with the human race. Our differences shouldn’t divide us. They should be cause to celebrate. They should be something we marvel at. Besides, if everyone in the world only talked, then who would be left to listen?“  (eBook Pos. 574, Chapter 7)

Conclusion: 

I’d like to conclude my review with a quote from NetGalley, which describes it very well: 

„A gripping and heartbreaking tragic love story that examines friendship, family, fear, and […] the finality of loss. With writing that exudes striking beauty and poetic elegance, Lavender in Bloom is an exceptionally emotional and unforgettable read.“

And also, such amazing characters, so many emotions, I can’t.

Just read it.

Book – The Upsides of Anger

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Diese Rezension schreibe ich auf Englisch, da ich das Buch von der englischen Seite von NetGalley kostenlos bekommen habe und die Rezension dort auch veröffentlichen werde – und keine Lust habe, es zweimal zu schreiben. 

This review will be in English, because I got the novel from the english site of NetGalley for free and want to post my review on there, too – and I don’t feel like writing it two times.

I was able to read this book as a review copy, thanks to NetGalley, the Less Than Three Press and the author Francis Gideon.

Author: Francis Gideon; Published: 2016; Publisher: Less Than Three Press; Number of Pages: 78; Genre: Romance, LGBT+, Fantasy; Price: eBook: 2,99€

My Rating: 6/10 Points (3/5 stars)

Summary:

„When Justin’s best friend drags him to a track meeting, Justin thinks he’s just going for the distraction. Having been dumped by his girlfriend, and still in the closet as bisexual, running allows him to forget about his problems. Everything works out—until his mother donates his favourite pair of sneakers to the local charity.

As Justin tries to find his old sneakers, he stumbles on a pair of identical running shoes—and learns too late they are simultaneously cursed and enchanted by the virtues of anger. Now, stuck in a sudden vortex of rage and passion, Justin is forced to trust Vipin, the only person who seems to have answers to his many questions.“

My Opinion:

This quite short novel is a very cute story but also has some very interesting insights in the LGBT+ community. The main character, Justin, struggles with not having told his family about being bisexual and the misunderstandings of this sexuality. But the main story is about him meeting Vipin by accident and falling in love with him and how their relationship evolves – fueled by Justins anger, which is conjured by his cursed shoes.

I felt that their relationship was evolving a bit too fast, that their feelings were too strong for knowing each other so little, and in general it all just happened very quickly. Also I felt like I didn’t really get to know Vipin. I think it would have been positive for the story if everything had been given a bit more time.

But anyway, I liked it. And apart from Justin and Vipin it had some interesting stories around them – Justins best friend, them wanting to join the running team, Justins family and especially his sister – she has to be my favourite character – and even so for quite some time now, taking other books into consideration as well. She appears very briefly (unfortunately), only two (?) times in the whole story, but she is great.

Conclusion: A nice love story, very fast, would maybe need some more time – but for the length it has it’s good, cute and well-written.