Media Monday #415

Schlagwörter

, , , , , , , , , ,

Bisschen spät diesmal, war aber auch die letzten Tage unterwegs – aber dennoch hier der Media Monday für diese Woche:

1. So ein verlängertes Pfingstwochenende ist ideal, um zum Konsulat für ein Studenten-Visum zu gehen (approved!), etwas für eine bevorstehende Hochzeit vorzubereiten und die Familie inklusive Großeltern zu besuchen.

2. Wenn es eins gibt, das ich nicht bräuchte, sind das wohl Nazis (und damit inkludierend Homophobie, Rassismus, Sexismus usw.). Leider gibts davon ja inzwischen wieder ne Menge.

3. David Tennant und Michael Sheen für die neue Serie „Good Omens“ war ja ein regelrechter Besetzungs-Coup, schließlich sind die beiden super, die Chemie passt, die Rollen scheinen wie für die beiden geschrieben – und eigentlich ist David Tennant sowieso einfach schon ein Garant dafür, dass die Serie / der Film / der Podcast / was auch immer super wird.

4. Es gibt wohl kaum eine/n Film/Serie, wo ich so sehr gelacht habe, wie bei „Miranda“ – empfehle ich hier jetzt auch schon zum gefühlt zehnten Mal, aber ist eben auch einfach super (lustig).

5. The Light Between Oceans hat mich seinerzeit tief bewegt, einfach weil irgendetwas an dieser Geschichte der Mutter und ihrer aufgenommenen Tochter mich so sehr berührt hat, dass ich während des Endes nicht nur ein paar Tränen verdrückt haben, sondern tatsächlich schluchzend dort saß und gar nicht mehr aufhören konnte. Ist mir so noch nie auch nur annähernd vorher oder nachher wieder passiert.

6. Ich hätte ja gern gesehen, was fähigere Leute aus „See You Yesterday“ hätten machen können, schließlich ist der Film zwar nicht schlecht, die Story und die Charaktere hätten noch sehr viel mehr Potenzial gehabt – und ein Ende verdient, statt diesem Abbruch mitten in der Geschichte…

7. Zuletzt habe ich den Film „Der Vorname“ gesehen und das war tatsächlich sehr gut und unterhaltend, weil der Film zwar ein einziges Streitgespräch in größtenteils einem Raum ist, die Schauspieler und vor allem das Drehbuch aber so gut sind, dass er es trotzdem schafft, die Aufmerksamkeit zu halten und nicht langweilig zu werden.

Werbeanzeigen

Media Monday #414

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , ,

Media Monday!

1. Momentan habe ich ja ein durchaus ausgeprägtes Faible für troubled, broken characters (… ich habe lange überlegt, aber mir ist kein passender deutscher Ausdruck eingefallen) – schließlich sind meine absoluten Lieblingscharaktere momentan Tony Stark (Marvel) und Klaus Hargreeves (The Umbrella Academy).

2. Selten habe ich ein stimmigeres und sympathischeres Ensemble erlebt als in Sense8 – so viele tolle Charaktere, die alle auf ihre ganz eigene Art sympathisch und beachtenswert sind, alle ihre eigenen Probleme und Sorgen und Hoffnungen haben – aber einfach zusammengehören, alle eine Bindung zu allen anderen haben und es einfach echt und passend wirkt.

3. Wenn das so weitergeht, dass David Tennant immer wieder mit neuen tollen Projekten und Rollen ankommt, wie jetzt mit seinem Podcast und „Good Omens“, würde ich mich freuen.

4. Die Serie „Special“ dürfte ja gerne noch eine Fortsetzung spendiert bekommen, schließlich sieht man nicht alle Tage eine Serie über einen schwulen Mann mit Zerebralparese, die auch noch echt gut gemacht und lustig ist.

5. Größte Enttäuschung in diesem Jahr bislang war bisher medienmäßig wohl „See You Yesterday“ – der Film klang echt gut, war dann aber nur „ganz okay“.

6. Meine aktuelle Lektüre habe ich endlich gestern mal weitergelesen, beim Sonnen im plötzlichen Sommer-Wetter. (Immer noch den 3. Eragon-Band auf Englisch übrigens, der mir dabei auch noch auseinandergefallen ist… ups.)

7. Zuletzt habe ich vier von sechs Folgen der neuen Serie „Good Omens“ geschaut und das war sehr unterhaltsam, weil toll geschrieben, toll gedreht, toll gespielt, tolle Story. Schade, dass es nur 6 Folgen sind.

Monatsrückblick Mai 2019

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Langsam rückt mein Auslandsjahr in den USA immer näher – am Freitag habe ich endlich mein Gespräch im Konsulat bezüglich meines Visums, danach habe ich dann hoffentlich auch dort eine Wohnung und dann ist endlich das Meiste geregelt.

Außerdem: Happy Pride Month!

Hier auf dem Blog habe ich im Mai Folgendes geschrieben:


Das habe ich im Mai gesehen/gelesen (wie immer alles auf Englisch, es sei denn, es steht etwas anderes dabei):

Filme:

  • 05.05.: Avengers: Endgame (2. Mal)
  • 18.05.: ESC 2019
  • 28.05.: See You Yesterday (Deutsch)

Diesen Monat waren es: 2 Filme (1x neu, 1x Englisch) & der ESC

Nun ja, nicht besonders viel. Meiner erste Sichtung von „Avengers: Endgame“ war schon insofern besonders, dass ich am zweiten Tag nach Anlaufen des Films diesen schon gesehen hatte, und auch meine zweite Sichtung nun war insofern besonders, dass ich noch nie im gleichen Film zweimal im Kino war, schon gar nicht direkt eine Woche später. Hat mir also offensichtlich sehr gut gefallen (hier nochmal meine Rezension dazu), auch beim zweiten Mal schauen.

See You Yesterday hatte eine interessante Filmidee – bei Zeitreisen bin ich sowieso immer dabei, und dann hatte es noch den Eindruck von Sozialkritik in die Richtung von Polizeigewalt (bis hin zu weißer Polizist erschießt grundlos dunkelhäutige Person). Letztendlich war der Film auch ganz nett anzuschauen, auch recht emotional, aber ansonsten doch recht durchschnittlich – und hatte kein Ende. Hört tatsächlich einfach mitten in der Story auf. Das fand ich dann nicht so supi.

Und dann natürlich der alljährliche ESC – ich habe ihn in der „britischen Version“, soll heißen mit Graham Nortons Kommentaren geschaut, kann ich nur empfehlen. Schön schräg wie immer, mir gefällt das Gewinnerlied, Madonna hat sich unglaublich blamiert, Måns Zelmerlöw und Verska waren da, einer der (männlichen) Moderatoren hat ganz nebenbei seinen Ehemann erwähnt und der ESC-Gewinner ist bi (yay!), Deutschland und England haben mal wieder komplett versagt, ist ja schon Tradition, was will man mehr.

Top-Filme: (Avengers: Endgame)
Flop-Filme: (See You Yesterday)


Serien:

  • The Umbrella Academy Staffel 1, Folge 5-10
  • The Good Place Staffel 1, Folge 3-13
  • The Good Place Staffel 2 (12 Folgen)
  • Brooklyn Nine-Nine Staffel 3, Folge 17
  • Sense8 Staffel 2, Folge 10-12 (zum 2. Mal)
  • Shadowhunters Staffel 3, Folge 2-3
  • Anne+ Staffel 1, Folge 1 (Niederländisch)
  • Years and Years Staffel 1, Folge 1-2
  • Sex Education Staffel 1, Folge 2-3
  • Good Omens Staffel 1, Folge 1

Diesen Monat waren es: 41 Folgen (38x neu, 1x Niederländisch)

Oh, wie ich The Umbrella Academy liebe! So eine gute Serie – besonders toll finde ich ja Klaus, der schon nach ein paar Folgen mit Tony Stark um den Platz meines absoluten Lieblingscharakters überhaupt kämpfte. Der einzige Minuspunkt, der mir einfällt: Ich muss auf die zweite Staffel warten.

Von The Good Place hatte ich ja so gar nicht erwartet, dass es mich so in seinen Bann ziehen würde. Aber wie man sieht, habe ich innerhalb eines Monats gleich beide bisher auf Netflix verfügbaren Staffeln geschaut, was für mich schon echt ungewöhnlich ist. Eine gut Serie, sehr unterhaltsam.

Dann sind mal wieder drei neue Serien dabei:

Anne+, deshalb auf Niederländisch, weil gibts nur auf Niederländisch. Die erste Folge gibt es mit englischen Untertiteln, die danach allerdings leider nicht – deswegen ist es bisher bei der ersten Folge geblieben. War aber gut bisher!

Von Years and Years, das in einer Welt mit wiedergewähltem Trump spielt, habe ich durch den Creator der Serie gehört, Russell T Davies, der Verantwortliche hinter den ersten 4 Staffeln des Doctor Who Reboots ab 2005. Und wow, die erste Folge war schon echt gut, ich bin gespannt auf den Rest!

Und dann Good Omens – wenn man mal von den paar Serien absieht, die ich tatsächlich direkt mit der Ausstrahlung im Fernsehen (oder sogar Kino, wenn man die eine Sherlock-Folge bedenkt) gesehen habe, haben wir hier noch einen Rekord – nur 20 Minuten nachdem die Serie verfügbar war, war ich schon dabei, die erste Folge zu schauen. Und war direkt begeistert! Aber mit Neil Gaiman als Autor, David Tennant in einer der Hauptrollen und dieser Story kann es ja auch nur super werden. (Ich liebe übrigens auch das Intro – sowohl von der Animation als auch der Musik her.)

Neuentdeckungen: Anne+, Years and Years, (Sex Education), (The Good Place)


Theater & Tanz:

  • 18.05.: King Arthur (Deutsch, Theater)
  • 25.05.: Muttersprache (Tanz)

Dank des neuen Semestertickets für das Mainfranken Theater in Würzburg kann ich in einige Vorstellungen kostenlos rein – und das habe ich diesen Monat dann auch endlich mal genutzt.

King Arthur hat mir gut gefallen – war sehr viel Tanz und vor allem Gesang, wohl so 85% im Vergleich zum „Theater-Teil“, aber sehr schön gestaltet und choreografiert, schön gesungen, war gut.

Muttersprache hatte ein paar gewöhnungsbedürftige Abschnitte, aber auch sehr coole Ideen und Umsetzungen, um die verschiedenen Nationalitäten und Kulturen darzustellen, hat mir auch gut gefallen.


Bücher & Hörbücher/-spiele:

Seit Monaten habe ich endlich mal wieder ein Buch beendet! Und auch ein gutes, zum Glück. Mit Walter Moers kann man eigentlich nichts falsch machen, da ist auch Der Bücherdrache keine Ausnahme.

Und ansonsten noch 4 Folgen von David Tennant’s Podcast, sehr unterhaltsam. Ich habe auch wieder angefangen, noch ein paar andere Podcasts zu hören, zumindest einzelne Folgen, werde die jetzt aber nicht alle aufschreiben. Nur den Podcast Strong Songs würde ich gerne noch erwähnen, weil der echt super ist und mehr Aufmerksamkeit verdient – darin analysiert der Sprecher jede Folge einen Song, wie z.B. „Bohemian Rhapsody“ oder „Satisfied“ aus Hamilton.

Im Moment lese ich: „The Audacity of Hope“ von Barack Obama, „Brisingr“ von Christopher Paolini

Im Moment höre ich: „Die Känguru Apokryphen“ von Mark-Uwe Kling, „The Hound of the Baskervilles“ (Sherlock Holmes) von Artur Conan Doyle, „David Tennant Does A Podcast With“ von David Tennant

Buch – Der Bücherdrache

Schlagwörter

, , , , , , ,

Autor: Walter Moers; Erscheinungsjahr: 2019; Verlag: Penguin Verlag; Seitenzahl der Print-Ausgabe: 165; Genre: Fantasy

Meine Bewertung: 4/5 Sternen

Klappentext:

In den Katakomben von Buchhaim erzählt man sich eine alte Geschichte vom sprachmächtigen Drachen Nathaviel. Angeblich besteht er aus lauter Büchern, die von der mysteriösen Kraft des Orms durchströmt sind. Die Legende besagt, der Bücherdrache habe auf jede Frage die richtige Antwort.

Der Buchling Hildegunst Zwei, benannt nach dem zamonischen Großschriftsteller Hildegunst von Mythenmetz, macht sich eines Tages auf den Weg in den Ormsumpf, wo Nathaviel hausen soll. Dabei wagt er sich in Bereiche der Katakomben, in denen es von Gefahren wie den heimtückischen Bücherjägern nur so wimmelt. Und er ahnt nicht, dass die größte Gefahr, die ihm droht, vom Bücherdrachen selber ausgeht.

Meine Meinung:

Von Walter Moers hatte ich bereits „Die Stadt der Träumenden Bücher“ gelesen und „Ensel und Krete“ als Hörbuch gehört. Ich mag seine Geschichten sehr gerne, seinen fantasievollen, außergewöhnlichen, bildlichen, ganz eigenen Schreibstil. Und auch „Der Bücherdrache“ hat mir gut gefallen – besonders toll finde ich auch die Illustrationen, die sich durch das Buch ziehen – besonders auch die paar Seiten am Anfang und Ende des Buches, die im Comic-Stil gestaltet sind.

© 1998-2019, Amazon.com, Inc. oder Tochtergesellschaften

„Der Bücherdrache“ liest man wahrscheinlich, wenn man bereits andere Bücher, und somit auch unseren Hauptcharakter Hildegunst Zwei sowie Hildegunst von Mythenmetz, der hier zwischendruch ein paar Anmerkungen einwirft, kennt, notwendig ist das aber nicht. Hildegunst Zwei ist eine sehr sympathische Figur und erlebt sein ganz eigenes Abenteuer, das wie immer mit viel Fantasie geschrieben ist. Trotzdem hat die Geschichte es leider nicht ganz geschafft, mich zu fesseln – die Motivation, die Geschichte weiter zu lesen, war immer nur bedingt da. Deshalb nur 4 statt 5 Sternen – ansonsten habe ich aber nichts zu meckern.

Fazit: Eine typische Geschichte aus Zamonien, wie üblich sehr fantasiereich und schön geschrieben, hat es nur nicht so ganz geschafft, mich zu fesseln.

Dieses Buch wurde mir freundlicherweise von der Verlagsgruppe Random House GmbH / Penguin Verlag als Rezensionsexemplar* zur Verfügung gestellt.

*Rezensionsexemplar = Ich habe das Buch kostenlos bekommen, im Gegenzug zu einer ehrlichen Rezension.

Media Monday #412

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , ,

Media Monday!

1. Am meisten freue ich mich im Moment ja auf die Serie (oder neue Serienstaffel) The Umbrella Academy (die 2. Staffel), denn die erste Staffel konnte mich absolut überzeugen und ich will unbedingt wissen, wie es weiter geht.

2. Die Ausstrahlung der letzten Episode „Game of Thrones“ ist mir recht egal, da ich die Serie sowieso nicht schaue. Mal sehen, vielleicht ja irgendwann, aber momentan reizt es mich auch nicht wirklich.

3. Der ESC an sich ist schon cool, aber mit Graham Nortons Kommentaren ist es noch ein ganzes Stück besser.

4. Momentan lese ich ja nicht so viel, aber wenn, dann „Der Bücherdrache“ von Walter Moers. Ist bisher ganz unterhaltsam.

5. Die Wichtigkeit von kreativem Input wird ja maßlos unterschätzt, wie ich das gerade mal wieder durch meinen Kurs zu Literarischem Schreiben gemerkt habe (je mehr kreative Sachen ich mache, desto mehr bin ich motiviert, noch mehr Kreatives zu machen und desto glücklicher bin ich), immerhin hat man auch in der Schule zwar die Wahl, alle Naturwissenschaften zu behalten (und muss eine behalten), muss sich aber für ein kreatives Fach entscheiden (Darstellendes Spiel, Kunst, Musik) (und könnte auch alle abwählen).

6. Im Vergleich zu allen anderen Serien ist „Special“ ja schon super kurz (8 Folgen à 12 bis 15 Minuten), aber auch echt gut – davon hätte ich gern mehr gesehen.

7. Zuletzt habe ich am Wochenende gleich 10 Folgen von „The Good Place“ geschaut und das war überraschend (gut), weil ich gar nicht damit gerechnet hatte, die Serie so zu mögen, und jetzt komme ich nicht mehr davon los. Und mit der Überraschung am Ende der ersten Staffel hatte ich auch sicher nicht gerechnet.

Film – Avengers: Endgame

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Am 25.04. ist der Film angelaufen und am 26.04. war ich schon drin – ich glaube, so früh nach Anlauf eines Films war ich noch nie im Kino. Trotzdem kommt erst jetzt meine Rezension, weil ich mir den Film erst nochmal anschauen wollte (was ich auch getan habe).

Inzwischen haben zwar die meisten, die sich um Spoiler scheren, den Film sowieso schon gesehen, aber ich habe den langen Spoiler-Part dennoch mal in weißer Schrift geschrieben – den „leeren“ Abschnitt also einfach markieren, dann kann man es lesen. Für alle vorigen Marvel-Filme ist es allerdings nicht spoilerfrei, beginnend mit dem Trailer:

Regisseure: Anthony Russo, Joe Russo; Drehbuch: Stephen McFeely, Christopher Markus; Erscheinungsjahr: 2019; Genre: Superhelden-Film, Sci-Fi, Fantasy, Action; FSK: 12; Länge: 182 Minuten; Produktionsland: USA; Main Cast (die bekannten, ohne Spoiler): Robert Downey Jr., Chris Evans, Mark Ruffalo, Chris Hemsworth, Scarlett Johansson, Jeremy Renner, Paul Rudd, Brie Larson, Karen Gillan

Meine Bewertung: 10/10 Punkten

Inhalt (von Filmstarts):

„Thanos (Josh Brolin) hat also tatsächlich Wort gehalten, seinen Plan in die Tat umgesetzt und die Hälfte allen Lebens im Universum ausgelöscht. Die Avengers? Machtlos. Iron Man (Robert Downey Jr.) und Nebula (Karen Gillan) sitzen auf dem Planeten Titan fest, während auf der Erde absolutes Chaos herrscht. Doch dann finden Captain America (Chris Evans) und die anderen überlebenden Helden auf der Erde heraus, dass Nick Fury (Samuel L. Jackson) vor den verheerenden Ereignissen gerade noch ein Notsignal absetzen konnte, um Verstärkung auf den Plan zu rufen. Die Superhelden-Gemeinschaft bekommt mit Captain Marvel (Brie Larson) kurzerhand tatkräftige Unterstützung im Kampf gegen ihren vermeintlich übermächtigen Widersacher. Und dann ist da auch noch Ant-Man (Paul Rudd), der wie aus dem Nichts auftaucht und sich der Truppe erneut anschließt, um die ganze Sache womöglich doch noch zu einem guten Ende zu bringen…“
(Quelle: http://www.filmstarts.de/kritiken/232669.html)

Meine Meinung:

YES. Ein wirklich guter Film, sehr gelungen, und ein absolut würdiger Abschluss für die Avengers-Reihe. Und ja, es sind noch mehr Marvel-Superhelden-Filme geplant, aber „Endgame“ fühlt sich doch sehr nach Abschluss an.

Nun hat man ja die doch sehr düstere und traurige Situation nach Infinity War, dass die Hälfte aller Lebewesen plötzlich zu Staub geworden ist – damit vernünftig umzugehen, die Situation nicht ins Lächerliche zu ziehen aber auch nicht den ganzen Film komplett düster werden zu lassen, ist nicht ganz einfach. Aber sie haben es geschafft – die Balance zwischen der ernsten Stimmung der gegebenen Situation, wie die verbliebenen Avengers und alle anderen damit umgehen, und dennoch lustigen und schönen Szenen wurde hier wunderbar gehalten.

Und dann die Handlung selbst – wunderbar spannend, recht komplex, und einfach interessant und neu, nicht nur ein ewiger Kampf. Auch gut durchdacht – natürlich kommt man nicht ganz um die obligatorischen Logiklücken in der Marvel-Timeline herum, aber ansonsten wirklich gut. Man lernt einige Charaktere noch einmal ein gutes Stück besser kennen, dadurch, wie sie mit den Folgen von Thanos umgehen und sich weiter entwickeln. Dann noch ein bisschen Fan-Service… Insgesamt sind es einfach 3 Stunden voller guter Unterhaltung mit tollen Charakteren und einer spannenden Story.

Und nun zum deutlich längeren Spoiler-Teil:

Zeitreisen! So halb war das ja auch vorher schon bekannt, aber damit kann man mich sowieso immer begeistern – aber fand ich hier auch wirklich gut gemacht. Die Szenen in der Vergangenheit waren unglaublich unterhaltend – lustig oder schön. Cap, der gegen sich selber kämpft, „I can do this all day“ „I know…!“ und „That IS America’s Ass“ (und Tonys Bemerkung dazu vorher), Loki, Hulk, die Szene mit Tony und seinem Vater, Natasha und Clint auf dem Hügel, … jep.

Absolutes Highlight des Film: Tony Stark. Wie er mit seiner Tochter (er hat eine Tochter!!) umgeht, so unglaublich süß – sein anfänglicher Widerwillen, diese Idylle mit seiner Familie zu riskieren, dann aber aufgrund seines Charakters natürlich doch hilft. Ich könnte eine fiktive Figur nicht mehr lieben. Und Robert Downey Jr. ist einfach perfekt dafür – und auch zu großen Teilen für die Entwicklung des Charakters mitverantwortlich. Dann sein Tod – der Film bzw. das ganze MCU haben quasi darauf zugesteuert.

Ich habe schon lange nicht mehr so viele Tränen wegen eines Charakters vergossen, und ich hätte Tony so sehr sein Happy End mit Pepper, Morgan und seinem Adoptiv-Sohn Peter (dessen Bild ihn ja schließlich dazu gebracht hat, die Zeitreise-Idee durchzudenken) gewünscht, aber sein Ende hier war doch auch irgendwie passend. Mit ihm als Iron Man hat alles begonnen, und mit ihm endet es auch. Was ich hier auch sehr gut fand, war, dass man die Zuschauer hat trauern lassen – viel zu oft passiert es in Filmen, dass etwas Trauriges passiert und viel zu schnell die Handlung fortfährt.

Zwei große Kritikpunkte / Streitpunkte sind ja Thor und Steve’s Ende. Nachdem ich die Kritik zu Thor gelesen hatte, dass man seine Depressionen und dadurch folgende Gewichtszunahme hier sehr ins Lächerliche gezogen hätte, habe ich dem erst einmal zugestimmt. Aber bei der zweiten Sichtung habe ich noch einmal mehr drauf geachtet – und ich muss sagen, dass ich es letztendlich eigentlich ziemlich gut finde. Denn hier sieht man mal eine realistische Darstellung von einer Person, die einfach nicht mehr mit der Trauer und dem Schmerz klar kommt und versucht, diese im Alkohol usw. zu ertränken. Dass auch ein Superheld Depressionen und Übergewicht haben kann. Und ! immer noch Mjölnir würdig ist.

Und zu Steve – erst einmal fand ich es super, dass er endlich Mjölnir werfen kann. Und auch, dass es jetzt erst der Fall war – auch Steve ist, so nobel er vorher auch schon gewesen sein mag, noch durch einige Veränderungen gegangen und hat sich zum Besseren entwickelt. Und deshalb fand ich auch sein Ende so schlecht – und habe damit meinen einzigen nennenswerten Kritikpunkt am Film gefunden. Aus zwei Gründen fand ich sein Ende doof: Einmal passt es einfach nicht mit der ganzen Zeitreise-Logik zusammen, da er durch seine Zeit mit Peggy eine neue Zeitlinie kreiert – und dort einfach nur zuschaut? Und es passt einfach nicht zu seinem Charakter. So sehr Steve ein glückliches Leben mit Peggy sich wünscht und verdient hätte – er würde niemals die Welt einfach sich überlassen, um selbst sein Glück zu finden. Schon gar nicht, da nun die Hälfte der Weltbevölkerung wieder da ist und alle (sowohl wieder aufgetauchte als auch zuvor zurückgebliebene Personen) damit klarkommen müssen. Und wer wäre da besser als Hilfe geeignet, als Steve, der vorher schon eine Beratungsgruppe geleitet hat und selbst durch seinen Schlaf im Eis plötzlich 70 Jahre verpasst hat? Dazu gibt es auch einen etwas ausführlicheren Eintrag, den ich sehr gut geschrieben finde (wenn auch der Titel meiner Meinung absolut übertrieben ist), hier zu finden.

Einen weiteren kleinen Kritikpunkt hätte ich doch noch: Captain Marvel. War hier doch mehr eine Waffe als ein Charakter – aber hängt vielleicht auch damit zusammen, dass Endgame gedreht wurde, bevor es auch nur das fertige Skript für Captain Marvel gab.

Oh, und sehr gut fand ich auch noch Nebulas Geschichte und Entwicklung. Und zwei Sachen, die mir beim zweiten Mal schauen noch aufgefallen sind: am Ende im großen Kampf gab es eine Szene, in der alle Women of Marvel (und auch nur die Frauen) zusammenkamen und gemeinsam Richtung Thanos und seine Armee gestürmt sind. Yay! Und – Bucky wusste von Steves Plan, bei Peggy zu bleiben. Sein „I’m going to miss you“ ergibt sonst keinen Sinn (sollten ja nur 10 Sekunden sein) und er war auch alles andere überrascht, als Steve nicht mehr zurückkam.

Fazit: Ein sehr würdiger Abschluss, der die Charaktere noch einmal betont, eine spannende, interessante und unterhaltende Handlung hat, und sehr gelungen die Gratwanderung zwischen der ernsten, düsteren Thematik und witzigeren und schönen Szenen schafft.

Media Monday #411

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , ,

Media Monday!

1. Aktionen wie der Gratis Comic Tag am vergangenen Samstag finde ich generell sehr cool, wollte eigentlich auch am Samstag zu einem Comic-Geschäft gehen, habs dann aber doch nicht auf die Reihe bekommen.

2. Geht es um animierte Filmfiguren, kann ich diese zwar auch in mein Herz schließen (s. Spider-Man: Into the Spider-Verse), aber mit durch Schauspieler verkörperten Figuren ist das Ganze doch noch etwas intensiver.

3. Der Umstand, dass so viele Verfilmungen von Buchreihen meist nach dem ersten Band bereits fallen gelassen werden, ist mir jetzt bewusst noch nicht so aufgefallen. Tatsächlich fallen mir nur zwei Buchreihen dazu ein: „Vampire Academy“ und „Eragon“. Ist aber auch bei beiden verständlich – die Filme waren einfach schlecht. Und während ich mir bei „Vampire Academy“ dennoch einen zweiten Teil gewünscht hätte, bin ich bei „Eragon“ doch froh drum, dass der Müll nicht noch weitergeführt wurde. Da hätte ich gerne eine Neuverfilmung.

4. So schön Adaptionen und Verfilmungen auch sein können, das beste komplett eigenständige Werk, das ich zuletzt gesehen habe, ist wohl „Isn’t it Romantic“ (weil ich nicht immer nur von „Avengers: Endgame“ reden will und mir nicht sicher bin, ob das hier unter „eigentständig“ fällt) – ist jetzt kein Meisterwerk, aber definitiv ein guter, unterhaltsamer Film.

5. Robert Downey Jr. könnte auch jede noch so merkwürdige Rolle spielen und ich würde es mir wahrscheinlich trotzdem ansehen, einfach weil ich generell und vor allem momentan doch sehr von ihm angetan bin. Ein sehr sympatischer Typ.

6. Ich glaube, wenn ich ein Werk (Buch, Film, Serie, was auch immer) noch einmal komplett neu und ohne Vorwissen erleben könnte, – darf ich auch einfach das gesamte MCU nehmen? :D Falls nicht: Wahrscheinlich Doctor Who. Ein tolle, lange Serie mit vielen überraschenden Wendungen, über die man sich wieder neu freuen könnte.

7. Zuletzt habe ich die erste Staffel von „The Umbrella Academy“ geschaut und das war spannend und lustig und traurig und einfach sehr empfehlenswert, weil die Serie eine spannende Handlung hat, aber vor allem einfach super viele super interessante Charaktere hat, auf die auch alle eingegangen wird. Noch dazu ist es toll gemacht, der Soundtrack und die Musik ist klasse usw. Und ich habe einen meiner absoluten Lieblingscharaktere überhaupt gefunden: Klaus Hargreeves.

Media Monday #410

Schlagwörter

, , , , , , , ,

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist media-monday-410.png.
Schreibe eine Beschriftung…

Noch ist es Montag! Noch 3 Minuten! Gestern vor lauter Endgame-Gucken (zum 2. Mal) und heute vor lauter Unikram und Mails und Briefen usw. fast den Media Monday vergessen.

1. Ich glaube im Mai werde ich dann auch (endlich) mal mein Visum für meine zwei Semester Studium in Austin bekommen – am Donnerstag kann ich das letzte Formular ausfüllen und dann endlich einen Termin im Konsulat ausmachen.

2. Dass an manche Filme/Serien trotz Streaming und allem noch immer so schwer ranzukommen ist, merke ich jetzt eher selten. Müsste man nur öfters für bezahlen (also, außerhalb von Netflix und Amazon Prime), wofür ich doch zu geizig bin.

3. Meine Begeisterung für Brendon Urie nimmt mittlerweile bedenkliche Ausmaße an, denn ich verbringe viel zu viel Zeit damit, Ausschnitte seiner Live-Streams und Interviews zu schauen.

4. Gewisse Superheldentöchter (Namen wären Endgame-Spoiler, deshalb in weißer Schrift:

Cassie Lang, Morgan Stark, Lila Barton

) hätten durchaus das Potential, die nächste Generation des MCU anzuführen.

5. Wenn ich mal in richtiger Leselaune bin, kann ich auch stundenlang am Stück lesen, oder die ganze Nacht durch, ein ganzes Buch am Stück – leider ist es schon eine laaange Weile her, dass das das letzte Mal passiert ist.

6. Schade eigentlich, dass ____ nicht so recht sein Publikum gefunden hat, schließlich ____ . Nope, fällt mir nichts zu ein. Mein Kopf ist allerdings momentan auch voll mit Endgame, und das hat ja wohl ganz eindeutig sein Publikum gefunden.

7. Zuletzt habe ich spontan gestern Abend nochmal Avengers: Endgame im Kino (wieder OV) gesehen und das war genauso gut, wie beim ersten Mal, weil einerseits war es zwar natürlich nicht mehr ganz so spannend, da ich die Handlung bereits kannte, aber andererseits sind mir noch ein paar nette Kleinigkeiten aufgefallen, die ich beim ersten Schauen übersehen hatte.

Monatsrückblick April 2019

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Im April war ich ein wenig zu Hause und habe jede Menge Bücher verkauft (weil Umzug und Platzmangel), war für eine Woche im Milano, was super schön war, mit tollem Wetter, dann hat das neue Semester wieder begonnen und ich habe Endgame im Kino geschaut. Hier war es dagegen ziemlich still, nur den Monatsrückblick für März und den Media Monday #409 gab es hier zu lesen.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich beim letzten Monatsrückblick einfach „Captain Marvel“ in meiner Liste vergessen habe! What! Ist jetzt ergänzt, hat mir sehr gut gefallen!


Das habe ich im April gesehen/gelesen (wie immer alles auf Englisch, es sei denn, es steht etwas anderes dabei):

Filme

  • 10.04.: Isn’t It Romantic
  • 15.04.: Unicorn Store
  • 21.04.: Hannah Gadsby: Nanette
  • 24.04.: Ant-Man and the Wasp
  • 26.04.: Avengers: Endgame

Diesen Monat waren es: 5 Filme (alle Englisch & neu)

Das Highlight des Monats war eindeutig Avengers: Endgame – hat mir sehr gut gefallen, bin emotional auch noch nicht drüber hinweg – hier meine ausführlichere Rezension dazu. Und kurz davor habe ich mir auch noch Ant-Man and the Wasp angeschaut und damit auch alle bisherigen Filme des MCUs gesehen gehabt, um Endgame auch wirklich verstehen zu können. Hat mir auch gut gefallen!

Ein weiteres Highlight war das Stand-Up Comedy Special Nanette von Hannah Gadsby, das nur bedingt Comedy war, und mich schwer beeindruckt hat. Lustig, aber auch super wichtig, interessant, emotional, eindringlich und hervorragend geschrieben / gesprochen. Hut ab.

Isn’t It Romantic hat mir überraschenderweise auch sehr gut gefallen – die Vorschau auf Netflix hatte zwar mein Interesse geweckt, aber der Film war letztendlich wirklich lustig und süß, aber auch dadurch einfach sehr gut, dass diese Rom-Com selbst alle möglichen Rom-Com-Tropes und Stereotype veralbert und kritisch hinterfragt.

Auf Unicorn Store war ich nach dem Trailer seeehr gespannt – ein sehr pinker, glitzernder, verträumter Film. War eigentlich ganz süß gemacht, aber man sollte schon in der Stimmung für einen solchen Film sein.

Top-Filme: Avengers: Endgame, Hannah Gadsby: Nanette
Flop-Filme: –


Serien:

  • One Day At A Time Staffel 3, Folge 13
  • Brooklyn Nine-Nine Staffel 3, Folge 12-16
  • Queer Eye Staffel 1, Folge 3
  • The Umbrella Academy Staffel 1, Folge 4
  • You Staffel 1, Folge 3
  • Step Up Staffel 2, Folge 1
  • Osmosis Staffel 1 (8 Folgen)
  • Chilling Adventures of Sabrina Staffel 1, Folge 2
  • Special Staffel 1 (8 Folgen)
  • Der Tatorteiniger Staffel 2, Folge 2-3 (Deutsch)
  • The World’s Most Extraordinary Homes Staffel 2, Folge 6
  • Merlin Staffel 1, Folge 7 (zum 2. Mal, Spanisch)
  • Shadowhunters Staffel 3, Folge 1

Diesen Monat waren es: 32 Folgen (1x zum 2. Mal, 2x Deutsch, 1x Spanisch)

Ich konnte mich endlich dazu bringen, mir auch die letzte Folge der dritten und (vorläufig?) letzten Staffel von One Day At A Time anzuschauen – und hoffe so, so sehr, dass es noch mehr geben wird.

Dann habe ich gleich zwei neue Netflix-Serien begonnen und tatsächlich bei beiden auch direkt alle je 8 Folgen geschaut. Osmosis fand ich sehr interessant, super gemacht, spannend, sehr viele verschiedene Aspekte, interessante Charaktere. Und Special (Serie über das Leben von Ryan O’Connell, einen sehr sympathischen schwulen Mann mit Cerebral Palsy) hat mir auch super gut gefallen – einziger Kritikpunkt: Die Folgen sind zu kurz. ;) Kann ich beide sehr empfehlen!

Ansonsten habe ich einige Serien mal ein bisschen weitergeschaut und bei Step Up: Highwater die zweite Staffel begonnen – bin zwar noch nicht über die erste Folge hinausgekommen, sieht aber bisher sehr gut aus. Genauso wie auch die erste Folge der dritten Staffel von Shadowhunters.

Neuentdeckungen: Osmosis, Special


Bücher & Hörbücher/-spiele:

David Tennant Does A Podcast With… Folge 7 (Englisch)

Joa, viel zu tun und die Uni beginnt wieder, da wird es sich wohl leider auch mit den Büchern in Grenzen halten. Aber ich habe momentan auch ein Rezensionsexemplar, das „muss“ ich also zeitnah lesen, was mir sehr gelegen kommt. :)

Im Moment lese ich: „Der Bücherdrache“ von Walter Moers, „The Audacity of Hope“ von Barack Obama, „Brisingr“ von Christopher Paolini

Im Moment höre ich: „Die Känguru Apokryphen“ von Mark-Uwe Kling, „The Hound of the Baskervilles“ (Sherlock Holmes) von Artur Conan Doyle, „David Tennant Does A Podcast With“ von David Tennant

Media Monday #409 (Ohne Spoiler für Endgame)

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , ,

Media Monday #409

Nach ein paar Wochen Stille mache ich mal wieder beim Media Monday mit – in Zukunft hoffentlich auch wieder etwas regemäßiger. Und wie die Überschrift auch schon sagt – keine Sorge, hier gibts keine Spoiler für Endgame.

1. Nachdem mit „Avengers: Endgame“ nun das vorläufige Finale des MCU veröffentlicht worden ist, bin ich schon auf den nächsten Spiderman-Film gespannt – aber momentan emotional noch sehr mit Endgame beschäftigt.

2. Immer wenn der nächste große Hype die höchsten Wellen schlägt, bekomme ich dann auch mal davon mit.

3. Ohne ihre/seine Rolle als Iron Man wäre das MCU ohne Robert Downey Jr, wie wir es heute haben, vermutlich nie so entstanden, zumindest nicht in diesem Ausmaß und mit dieser Begeisterung der Fans.

4. Die Serie „Der Tatortreiniger“ hätte es ja auch mal verdient, ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, schließlich ist sie zwar eigentlich gar nicht so unbekannt, hat auch einige Staffeln inzwischen und super Bewertungen – aber dennoch kennt sie in meinem Umfeld so gut wie niemand. Ich habe sie auch erst vor Kurzem entdeckt, und die Serie ist einfach super.

5. Nun, da die Osterferien auch schon wieder rum sind, fängt auch die Uni langsam wieder richtig an.

6. Immer wenn ich die Serie One Day At A Time sehe, muss ich ja daran denken wie schade und ärgerlich ich es finde, dass sie abgesetzt wurde, und hoffe immer noch darauf, dass man da noch eine Lösung zur Weiterführung findet.

7. Zuletzt habe ich Endgame auf Englisch im Kino gesehen und das war ein sehr unterhaltender und emotionaler Abend, weil der Film ein wirklich gelungener Abschluss der Avengers-Reihe ist, sie die Gratwanderung zwischen der ernsten und düsteren Thematik und humorvollen Szenen sehr gut hinbekommen haben, die Story sehr unterhaltend und interessant war und überhaupt – die ganzen Charaktere wiederzusehen und ihre Entwicklung und aaahh. Ich will den Film direkt noch einmal schauen? Klar gab es auch ein paar Sachen, die nicht gaanz optimal waren (dazu wahrscheinlich bald in einer Filmbesprechung mehr), aber insgesamt fand ich es super.

Monatsrückblick März 2019

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Den größten Teil des Aprils habe ich tatsächlich jetzt erst einmal frei – dafür war der März aber auch sehr voll und nach Ostern ist dann auch bis Weihnachten durchgehend Uni.

Entsprechend war ich im März hier nicht so aktiv, aber folgendes habe ich geschrieben:


Das habe ich im März gesehen/gelesen (wie immer alles auf Englisch, es sei denn, es steht etwas anderes dabei):

Filme:

  • 03.03.: Vier gegen die Bank (Deutsch)
  • 09.03.: Der Nanny (Deutsch)
  • 16.03.: Deadpool 2 (Super Duper Cut, zum 2. Mal, Deutsch)
  • 23.03.: Kill Bill (Deutsch)
  • 24.03.: Männer, die auf Ziegen starren (Deutsch)
  • 30.03.: Captain Marvel

Diesen Monat waren es: 6 Filme (5x Deutsch, 5x neu)

Dass ich die Filme fast alle auf deutsch gesehen habe, kommt daher, dass ich sie mit meiner Familie zusammengeschaut habe, und die schauen lieber auf Deutsch. Aber zumindest die ersten beiden sind ja auch deutsche Filme, und Deadpool 2 hatte ich bereits auf Englisch gesehen.

Deadpool 2 war auch beim zweiten Mal schauen super – wenn ich auch nur an zwei kleinen Stellen überhaupt bemerkt habe, dass der Super Duper Cut irgendwie mehr „Szenen“ als die Kinofassung hat. Mit Captain Marvel habe ich dann den nächsten tollen Marvel-Film gesehen – hat mir sehr gut gefallen, sowohl die Handlung, Backstory, Captain Marvel als Charakter, die Schauspieler (Jude Law <3), die Twists, Goose – ein sehr guter Film!

Die beiden deutschen Filme sind beide mit Matthias Schweighöfer – 4 gegen die Bank war ganz nett, aber Der Nanny war überraschend gut! Hat mir wirklich sehr gut gefallen, war lustig und hatte auch etwas tieferen Inhalt.

Männer, die auf Ziegen starren war auch ziemlich unterhaltsam, und mit Kill Bill habe ich mal einen Klassiker nachgeholt und somit meinen dritten Film von Tarantino geschaut – war auch echt cool gemacht, aber teilweise für meinen Geschmack doch etwas zu blutig / grausam (dargestellt). Aber ist eben Tarantino.

Top-Filme: Der Nanny, Deadpool 2, Captain Marvel
Flop-Filme: –


Serien:

  • Brooklyn Nine-Nine Staffel 3, Folge 10-11
  • Gilmore Girls Staffel 2, Folge 22
  • One Day At A Time Staffel 3, Folge 11-12
  • The Umbrella Academy Staffel 1, Folge 3
  • Der Tatortreiniger Staffel 1, Folge 1-2 (Deutsch)

Diesen Monat waren es: 8 Folgen (alle neu, 2x Deutsch)

Nicht gerade viel, und dennoch habe ich es geschafft, noch eine Serie zu beginnen… immerhin waren die beiden deutschen Folgen auch eine deutsche Serie.

The Umbrella Academy finde ich bisher ziemlich gut, um das Ende von One Day At A Time trauere ich weiterhin und Der Tatortreiniger ist überraschend unterhaltsam!

Neuentdeckungen: Der Tatortreiniger


Bücher & Hörbücher/-spiele:

  • David Tennant Does A Podcast With… Folge 6 (Englisch)

Es war eine gute Idee, diesen Podcast mit auf die Liste zu schreiben, dadurch steht zumindest überhaupt etwas drauf… Ich habe allerdings tatsächlich in der letzten März-Woche ziemlich viel gelesen, nur nichts beendet.

Im Moment lese ich: „The Audacity of Hope“ von Barack Obama, „Brisingr“ von Christopher Paolini

Im Moment höre ich: „Die Känguru Apokryphen“ von Mark-Uwe Kling, „The Hound of the Baskervilles“ (Sherlock Holmes) von Artur Conan Doyle, „David Tennant Does A Podcast With“ von David Tennant

Serienmittwoch #168 – Liebste weibliche Filmcharaktere (ABC)

Schlagwörter

, , , ,

Corly fragt diesmal, was unsere liebsten weiblichen Filmcharaktere sind und hätte das gerne als ABC – nichts lieber als das, ABC-Listen machen immer Spaß :D Dabei soll vom Vornamen ausgegangen werden.

A – Amy Dunne (Gone Girl)
B
C – Carol Danvers (Captain Marvel)
D – Domino (Deadpool 2)
E – Elizabeth Swan (Fluch der Karibik)
F
G – Gaby Teller (Codename U.N.C.L.E.)
H – Hermine Granger (Harry Potter)
I
J – Juno McGuff (Juno)
K – Katherine Johnson (Hidden Figures)
L – Louise Banks (Arrival)
M – Michelle Jones / MJ (Spiderman: Homecoming)
N – Natasha Romanov (Marvel)
O – Okoye (Black Panther)
P – Pepper Potts (Iron Man)
Q – Queenie Goldstein (Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind)
R – Rose Hathaway (Vampire Academy)
S – Shuri (Black Panther)
T
U
V – Valkyrie (Thor: Ragnarok – Oder wie auch immer sie nun wirklich heißen mag)
W – Wanda Maximoff (Marvel)
X
Y
Z

Nun… mh. Da sind ein paar Lücken geblieben. Und ich muss sagen, auch bei den anderen Buchstaben gab es nicht allzu viele Charaktere, die ich hätte nennen wollen. Männliche Hauptcharaktere gibt es dann eben doch irgendwie mehr. Oder weibliche Seriencharaktere.