Montagsfrage #27 – Die schönsten Buchcharakter-Namen

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Die Montagsfrage gibt es wöchentlich bei Lauter & Leise.

Thema: Die schönsten Buchcharakter-Namen?

Da gibt es natürlich viele – aber die Namen aus den Eragon Büchern von Christopher Paolini sind einfach generell schön:

  • Eragon – einmal finde ich den Namen tatsächlich einfach schön, und dann freue ich mich einfach immer noch dadrüber, dass es in dem Buch um Drachen und Drachenreiter geht und der Hauptcharakter einfach Dragon mit dem E statt nem D vorne heißt.
  • Arya, Saphira & Katrina – so schöne Namen! Und Nasuada! Ajihad! Alle toll.

Ansonsten ist mir spontan auch noch Rose aus der Vampire Academy Reihe eingefallen – ich finde, das klingt einfach super schön. Aber ich verbinde den Namen natürlich auch mit dem Charakter.

Und Elio aus Call Me By Your Name hat auch einen sehr schönen Klang.

Zum Beantworten der Frage bin ich übrigens meine Liste mit gelesenen Büchern der letzten Jahre durchgegangen und habe festgestellt, dass ich bei den wenigsten spontan noch weiß, wie die Hauptcharaktere überhaupt heißen… :D

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Media Monday #402

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Media Monday!

  1. Matthias Schweighöfer ist ja auch mehr als vorteilhaft gealtert und in letzter Zeit noch deutlich attraktiver/charismatischer/interessanter, als in seinen Jugend-Jahren – nun ist er ja wirklich schon noch jung, aber da ich in der letzten Woche aufgrund der relativen Familienfreundlichkeit zwei Filme von / mit ihm gesehen habe („Vier gegen die Bank“ & „Der Nanny“), ist er mir gerade sehr präsent und ich muss schon sagen, dass ich doch unerwarteter Weise recht angetan von ihm bin.
  2. Mit ein paar Tagen Auszeit würde ich mich wohl mal endlich meinen wartenden Serien, Büchern und Drawing Tablet widmen, schließlich komme ich aufgrund von Praktikum + Klausur + Aufsatz für die Uni gerade zu – bis auf die zwei Filme und jetzt dem Media Monday – seit 10 Tagen zu nichts anderem.
  3. Das Beste auf/an langen Zugfahrten ist ja die Freiheit, einfach in Ruhe faulenzen zu können – sei es lesen, Filme / Serien schauen, Hörbuch hören, schlafen, aus dem Fenster starren, zeichnen, … – Ich liebe lange Zugfahrten. <3
  4. Der oder die mitunter sympathischste(n) Buch-Protagonist(en) sind z.B. Rose Hathaway & Dimitri Belikov aus der „Vampire Academy“ Reihe. Die beiden tragen die Geschichte und machen sie zu etwas Besonderem.
  5. Die Entwicklung, dass man mittlerweile auch „große Kinostars“ in Serienproduktionen bestaunen darf habe ich jetzt so bewusst noch nicht wahrgenommen? Hat jemand mal ein paar Beispiele für mich?
  6. Serien wie „Family Guy“ und „American Dad“ wird auch eine Begeisterung bleiben, die ich beim besten Willen nicht nachvollziehen kann, denn es ist einfach nicht mein Humor.
  7. Zuletzt habe ich gestern „Der Nanny“ von und mit Matthias Schweighöfer gesehen und das war überraschend gut & witzig, weil nach dem Trailer hatte ich mir nicht sonderlich viel erwartet, mich aber der allgemeinen Filmpräferenz gebeugt – und dann den ganzen Film abwechselnd laut gelacht oder mich über die überraschende Tiefe gefreut.

Serienmittwoch: Liebste Buchverfilmungen

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Corly fragt diesmal, was unsere liebsten Buchverfilmungen sind – oder ob wir sie überhaupt schauen.

Wenn ich ein Buch gut fand, dann freue ich mich immer über eine Verfilmung und will die dann auch sehen. Und wenn es beides gibt und ich die Geschichte interessant finde, dann will ich erst das Buch lesen und weigere mich auch meistens, den Film zu schauen, bis das auch passiert ist – was leider manchmal dazu führt, das keins von beidem geschieht.

Jetzt finde ich noch, man sollte auch bei meiner Bewertung unterscheiden zwischen Buchverfilmungen, bei denen ich auch vorher (nachher) das Buch gelesen (gehört) habe, und denen, bei denen ich nur den Film gesehen habe.

Lieblingsbuchverfilmungen, bei denen ich das Buch vorher gelesen habe:

  • Letztendlich sind wir dem Universum egal (Every Day) – Da habe ich den Film gerade erst gesehen, wird dem Buch gerecht und ist auch einzeln toll.
  • Auslöschung (Annihilation) – Film ist ein wenig anders, aber ich finde, er hat es sehr gut geschafft, die so besondere, wirre, fantastische (im Sinne von Fantasie) Atmosphäre des Buches, das dieses so besonders macht, aufzufangen und darzustellen.
  • Call Me By Your Name – Okay, hier habe ich den Film zu erst gesehen und es danach als Hörbuch gehört, aber so kann ich ja dennoch beides vergleichen. Und der Film ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme, ist aber etwas anders als das Buch – aber hier eben auf eine sehr gute Art.
  • Ein ganzes halbes Jahr (Me Before You) – Soo ein schönes und emotionales Buch! Der Film hat mir auch sehr gut gefallen, aber ich muss sagen, dass das Buch doch etwas besser war.
  • Gone Girl – Ich hatte hohe Ansprüche an den Film, nachdem das Buch eins meiner Lieblingsbücher ist – und ja, das Buch ist sehr viel besser, aber auch der Film ist wirklich gut!

Honorable Mentions:

  • Vampire Academy – Die Bücher (habe ich als Hörbücher gehört) liebe ich ja, und ich habe auch den Film schon dreimal gesehen, weil ich die Charaktere so gern mag und Zoey Deutch mitspielt (und Danila Kozlovsky ist auch toll) – aber ich muss schon sagen, dass der Film eigentlich echt nicht gut ist, weshalb er es nicht auf meine Liste geschafft hat.
  • Harry Potter – Ich meine, klar. Bücher habe ich geliebt, Filme fand ich auch gut, kommen aber lange nicht an die Bücher dran.
  • Seelen – Hier habe ich erst den Film gesehen, dann das Buch verschlungen und dann irgendwann noch einmal den Film gesehen – beim ersten Mal schauen hat mir der Film deutlich besser gefallen, aber auch beim zweiten Mal war er nicht schlecht.
  • Per Anhalter durch die Galaxis – War unterhaltsam, passt.
  • Das Parfüm – Steht nur deshalb nicht oben auf der Liste, weil ich mich nicht mehr so gut an den Film erinnere – aber soweit ich weiß, hatte er mir sehr gut gefallen (das Buch auch, obwohl wir es für die Schule lesen „mussten“).
  • Die Tribute von Panem – Tolle Bücher, unterhaltsame Filme.

Lieblingsbuchverfilmungen, bei denen ich das Buch nicht gelesen habe:

  • Liebe zwischen den Meeren (The Light between Oceans) – Sooo ein emotionaler Film, so schön, super gemacht, tolle Schauspieler (Alicia Vikander <3)!
  • Arrival – Nicht ganz eine Buchverfilmung, weil basiert auf einer Kurzgeschichte, aber das ist für mich noch nah genug dran, und ich wollte diesen tollen Film (einer meiner Lieblingsfilme) unbedingt mit auf der Liste haben. ;)
  • Love, Simon – So ein schöner Film & LGBT+!
  • Hidden Figures – Ein so wichtiger Film & toll gemacht!
  • Der Marsianer – Hat mir sehr gut gefallen – eigentlich hatte ich auch mal vor, das Buch zu lesen.
  • The Danish Girl – Nochmal Alicia Vikander ;) Aber tolle Geschichte, Eddie Redmayne ist auch super – da würde sich die Lektüre des Romans bestimmt auch lohnen.

Montagsfrage #26 – Vermiedenes Genre?

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Die Montagsfrage gibt es wöchentlich bei Lauter & Leise.

Thema: Gibt es ein Genre, das du gar nicht (gern) liest?

Bis vor nicht allzu langer Zeit hätte ich wohl gesagt, dass ich eigentlich alles außer Biografien und politischen Sachbücher lese – und jetzt lese ich „The Audacity of Hope“ von Barack Obama und auch Michelle Obamas „Becoming“ steht im Regal.

Und während ich Horror zwar auch im Filmformat gar nicht mag, finde ich es im Buchformat völlig in Ordnung. Und auch sonst lese ich gerne Thriller, Fantasy, Sci-Fi, Romane.

Es gibt aber doch Bücher, die ich sofort wieder weglege, wenn ich eine bestimmte Art von Satz im Klappentext lese: Der x-te Fall von Komissar Blabla. Ugh, nein danke. Ich mag Thriller und eigentlich auch Krimis ab und zu ganz gerne, aber nur, wenn sie irgendwie anders sind, nicht dieses typische Mord passiert – Kommissar wird in den Fall verwickelt & selbst bedroht / jemand anderes wird bedroht – Fall wird gelöst.

Aber auch da gibt es Ausnahmen – den ersten Band der Frieda Klein Reihe (Blauer Montag) hätte ich wohl auch nicht gelesen, wenn ich gewusst hätte, dass es eine Krimi-Reihe mit derselben Hauptperson, die Fälle löst, ist. Aber man hat immerhin hier als Hauptperson keine Kommissarin, sondern eine Psychotherapeutin, was das Ganze dann doch wieder interessant macht.

Media Monday #401

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Soo, da ich es gestern verpeilt habe und heute der erste Tag meines 4-wöchigen Praktikums war, kommt der Media Monday heute etwas später.

1. Lange hat mich etwas nicht mehr so gepackt und begeistert wie Sense8. Ich denke mir bei und nach jeder Folge meines Rewatches, „Was für eine tolle Serie“.

2. Mittlerweile präferiere ich ja Serienstaffeln, die eine übergeordnete Handlung haben, als dass die einzelnen Folgen alle für sich abgeschlossen sind.

3. Wenn nächste Woche mit „Captain Marvel“ die Marvel-Maschinerie wieder in Gang kommt, freue ich mich auch einen sicher sehr guten Film. Allerdings ist Marvel bei mir sowieso immer dabei, Into the Spider-Verse habe ich auch erst letztens geschaut.

4. Mehrbändige Buchreihen können ja durchaus gerne mal abschrecken, aber die Maze-Runner Trilogie von James Dashner ist so unterhaltsam und gut geschrieben, wenn man da erst einmal angefangen hat, sind auch schnell alle drei Bücher durch.

5. ____ ist für mich so ein ausgelutschtes Thema, dass ich ____ . Mir fällt tatsächlich nichts ein, aber das sehe ich hierbei mal positiv.

6. Der März hat ja gerade erst begonnen, da könnte ich mir ja mal vornehmen ____ Ne ne, ich hab schon genug vor. Von morgens bis abends im Praktikum sein, danach abends und Wochenends noch für eine Klausur lernen, einen Film schneiden und dazu 10 Seiten Aufsatz schreiben – damit bin ich wohl erst mal ausgelastet. Aber gleichzeitig habe ich auch in diesen 4 Wochen Zugang zu einem Klavier, vielleicht schaffe ich es ja, ein bisschen regelmäßiger zu spielen.

7. Zuletzt habe ich heute mein 4-wöchiges Praktikum in einer Werbeagentur begonnen und das war angenehm, weil die Leute echt nett sind, sich um mich kümmern, die Sachen bisher sehr interessant waren und ich einfach kaum social anxiety durchmachen musste. Yay!

Monatsrückblick Februar 2019

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So, Klausurenphase ist rum, nur noch eine im März steht an + Praktikum + ich muss noch einen Kurzfilm schneiden und 10 Seiten dazu schreiben, aber dann ist das Semester geschafft. Diesen Monat habe ich auf meinem Blog Folgendes geschrieben:


Das habe ich im Februar gesehen/gelesen (wie immer alles auf Englisch, es sei denn, es steht etwas anderes dabei):

Filme:

  • 09.02.: Spider-Man: Into the Spider-Verse (Kino)
  • 16.02.: Every Day
  • 25.02.: Oscars 2019

Diesen Monat waren es: 2 Filme (neu, Englisch) + Oscars

Nur zwei Filme, sonst habe ich eher Serien geschaut – aber beide haben mir sehr gut gefallen. Into the Spider-Verse hat ja inzwischen sogar einen Oscar gewonnen! Yay! Der Film ist wirklich super – nicht nur, dass er sehr unterhaltend ist und die Machart im Comicstil wirklich cool ist, auch die Charaktere, ihr Verhalten und ihre Entwicklungen sind sehr gelungen.

Die Bewertungen von Every Day, oder zu Deutsch Letztendlich sind wir dem Universum egal, könnten besser sein, aber ich verstehe nicht wirklich warum – ich fand den Film sehr gelungen. Und zwar sowohl aus der Sicht als eigenständigen Film als auch als Buchverfilmung – das Buch hatte ich vor drei Jahren gelesen und fand es klasse. Die Geschichte einer Person, die jeden Tag im Körper einer anderen Person aufwacht und sich dann in jemanden verliebt – super interessante Idee! Plus, man hat einen nicht-binären Hauptcharakter, was das Geschlecht angeht, und es wird eine Beziehung zwischen zwei Personen gezeigt, bei der sich die Person tatsächlich in den Charakter verliebt und es egal ist, in welchem Körper dieser gerade steckt oder welches Geschlecht dieser hat. Ein schöner Film.

Top-Filme: Spider-Man: Into the Spider-Verse, Every Day
Flop-Filme: –


Serien:

  • Brooklyn Nine-Nine Staffel 3, Folge 7-9
  • Schitt’s Creek Staffel 1, Folge 1-3
  • The Good Place Staffel 1, Folge 1-2
  • Russian Doll Staffel 1 (8 Folgen)
  • You Staffel 1, Folge 1-2
  • Sex Education Staffel 1, Folge 1
  • Merlin Staffel 1, Folge 6 (zum 2. Mal, Spanisch)
  • Supernatural Staffel 3, Folge 3 (zum 2. Mal, Spanisch)
  • Crazy Ex-Girlfriend Staffel 1, Folge 1
  • Lucifer Staffel 1, Folge 1
  • Sense8 Staffel 2, Folge 5-9 (zum 2. Mal)
  • One Day At A Time Staffel 3, Folge 1-10
  • Shadowhunters Staffel 2, Folge 17-20
  • The Umbrella Academy Staffel 1, Folge 1-2
  • You Me Her Staffel 3, Folge 10

Diesen Monat waren es: 44 Folgen (7x zum 2. Mal, 2x auf Spanisch)

Uh… nein, ich hatte nicht geplant, so viele verschiedene Serien anzufangen, das ist einfach passiert. *seufz* Also:

Russian Doll konnte mich vom Trailer bis zum Ende der letzten Folge begeistern – bei Zeitschleifen bin ich sowieso immer dabei, aber hier ist auch einfach die Umsetzung, die Charaktere, die Entwicklung, die Handlung, die Message dahinter – alles so super, dass ich die Serie schon etlichen Leuten empfohlen habe.

You und Sex Education sehen beide sehr vielversprechend aus, werde ich auf jeden Fall weiterschauen, The Good Place und The Umbrella Academy sehen auch gut aus, bin gespannt, wie es mir weiterhin gefallen wird, bei Schitt’s Creek und Lucifer bin ich noch nicht so überzeugt, und von Crazy Ex-Girlfriend habe ich zwar nur die erste Folge gesehen, aber ich denke, dabei wird es auch (erst einmal) bleiben.

Ansonsten: Die dritte Staffel von One Day At A Time ist da!! Und ich habe sie schon fast wieder durch – ich liebe diese Serie. Bitte alle gucken, sie brauchen mehr Zuschauer für eine vierte Staffel… 

Von You Me Her habe ich endlich mal die letzte Folge gesehen, war ein guter Abschluss für die Serie.

Die beiden Folgen auf Spanisch habe ich ein paar Tage vor meiner Spanisch-Prüfung für A2 (hab bestanden, yay) geschaut, mit spanischen Untertiteln, und habe zwei interessante Entdeckungen gemacht:
1. Ich verstehe sehr viel mehr, als ich dachte – zumindest bei Merlin hätte ich der Handlung komplett folgen können, ohne sie bereits zu kennen, und auch bei Supernatural hätte ich zumindest die Handlung dieser Folge verstanden, wenn auch nicht die Implikationen für die gesamte Handlung der Serie.
2. … Was machen denn die Leute, die die spanischen Untertitel schreiben?? Bei beiden Serien stand zu 90% der Zeit eine komplett andere Formulierung dabei als das, was gesagt wurde? Why? Nicht einmal die Anrede des Königs in Merlin, also einzelne, feste Ausdrücke, waren gleich, teilweise wurden ganz andere Zeiten verwendet… So hatte ich zwar mehr Auswahl zum Verstehen, aber… what?

Neuentdeckungen: You, Sex Education, (The Good Place, The Umbrella Academy, Schitt’s Creek, Lucifer)


Bücher & Hörbücher/-spiele:

  • David Tennant Does A Podcast With… Folge 1-5 (Englisch)

Nun ja, ist nicht nicht wirklich eine Form von Buch und ich habe auch vorher noch nie Podcasts mit eingeschlossen, aber bei diesem dachte ich irgendwie, dass er mit hier rein muss. Der Titel David Tennant Does A Podcast With sagt eigentlich schon alles – David Tennant spricht jede Woche ca. 45 Minuten mit einer bekannten Person, bisher alles Schauspieler – und es ist absolut interessant. Sie sprechen über genau die Dinge, die mich interessieren, David Tennant macht es wirklich gut, lässt seine Gäste sprechen und reagiert super auf ihre Aussagen. Lohnt sich!

Im Moment lese ich: „The Audacity of Hope“ von Barack Obama, „Brisingr“ von Christopher Paolini

Im Moment höre ich: „Die Känguru Apokryphen“ von Mark-Uwe Kling, „The Hound of the Baskervilles“ (Sherlock Holmes) von Artur Conan Doyle, „David Tennant Does A Podcast With“ von David Tennant

Buch – Entdecke dich – Das Achtsamkeits-Journal

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– © Verlagsgruppe Random House GmbH

Autorin: Elena Brower; Erscheinungsjahr: 2018; Verlag: Irisiana VerlagSeitenzahl der Print-Ausgabe: 160; Genre: Journal; PreisBroschiert: 15€

Meine Bewertung: 4/5 Sternen

Klappentext: 

„Mit mehr als 150 wunderschönen Seiten voller Fragen, Lektionen, Inspirationen und viel Platz zum Schreiben, Zeichnen und Nachdenken weist uns dieses Journal den Weg zu uns selbst. Es ist eine Einladung, uns mit Stift und Papier der Weisheit in unserem Inneren anzunähern. Wann immer wir eine neue Richtung im Leben einschlagen wollen, eine neue Perspektive brauchen, wann immer wir in unserer Mitte und unserer Kraft ankommen müssen: Viele der Antworten, nach denen wir suchen, sind in uns selbst verborgen, wo sie darauf warten, von uns gefunden zu werden.“

Meine Meinung:

Immer mal wieder habe ich es mit Tagebuch-Schreiben versucht, habe aber nie lange durchgehalten. Dann habe ich das Konzept eines Bullet Journals für mich entdeckt und mache das nun auch schon länger – wenn auch inzwischen aus Zeitgründen in einer sehr abgespeckten Form. „Entdecke dich“ ist nun ein Journal, dass die beiden Dinge so ein bisschen verbindet – es ist schön gestaltet und man hat ein paar Dinge, an denen man sich orientieren kann, der Stil an sich ist aber mehr der eines Tagebuchs.

Das Journal ist in verschiedene Kapitel unterteilt, in denen man sich auf andere Aspekte des Selbst konzentriert – Ich bin, fühle, mache, liebe, spreche, sehe, verstehe, vertraue und diene. Jedes davon beginnt mit einer Meditation und dann verschiedenen Sätzen und Ideen, zu denen man dann jeweils etwas über sich schreiben kann.

Ich finde die Idee ziemlich gut und auch die Umsetzung super – es bringt einen dazu, wirklich gründlich über einen selbst und sein Leben nachzudenken und Ruhe zu finden. Und dann ist es einfach wunderschön gestaltet – jeder Teil hat eine andere Farbe, die Gestaltung ist mit Wasserfarbe und Tinte entstanden und einfach so, so schön geworden.

Ich muss aber sagen – auch wenn ich Tagbüchern und Journals nicht abgeneigt bin, war dieses Journal nicht ganz das Richtige für mich, weil ich allein schon mit Meditation nicht soo viel anfangen kann – aber ich denke, für jemanden, der sowieso in diese Richtung interessiert ist, könnte dieses Journal nicht besser sein.

Fazit: Wunderschön gestaltet und perfekt für alle, die sich in Richtung Meditation und Achtsamkeit interessieren.

Dieses Buch wurde mir freundlicherweise von der Verlagsgruppe Random House GmbH / Penguin Verlag als Rezensionsexemplar* zur Verfügung gestellt.

*Rezensionsexemplar = Ich habe das Buch kostenlos bekommen, im Gegenzug zu einer ehrlichen Rezension.

Montagsfrage #23 – Charaktere, die es öfter geben sollte

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Die Montagsfrage gibt es wöchentlich bei Lauter & Leise – am Montag selbst bin ich leider aufgrund meiner Klausuren fürs Studium nicht dazu gekommen, aber das wollte ich jetzt heute dann doch noch nachholen.

Thema: Was ist für dich die Art von (Haupt-)Charakter, die es öfter in Büchern geben sollte?

Das ist mal eine Frage, bei der ich nicht eine Sekunde drüber nachdenken musste: LGBT+ Charaktere, die eben einfach LGBT+ sind und dieser Aspekt nicht der Grund für die Handlung des Buches ist.

Ich meine, ich lese auch super gerne Bücher, in denen es um Romantik zwischen zwei gleichgeschlechtlichen Personen geht und es eben davon handelt, wie die Personen / eine davon mit Homophobie und Akzeptanz der eigenen Sexualität kämpft, und auch davon gibt es viel zu wenig, aber was ich wirklich vermisse, sind schwule, lesbische, bi, pan, trans, asexuelle, … Charaktere, die es eben einfach sind. In Krimis, in Thrillern, Horror, Comedy, Sci-Fi, Fantasy.

Denn – als ich die Dream On – Reihe (Rezensionen: Teil 1, Teil 2) vor einem halben Jahr gelesen habe, ist mir bewusst geworden, dass dies das erste Mal überhaupt war, dass genau das das Fall war – man hatte einen Sci-Fi Thriller, und es gab Charaktere, die eben einfach LGBT+ waren, weil sie es eben waren, ohne dass gleich die ganze Handlung um diese Tatsache gelegt war.

Das vermisse ich ihn Büchern so sehr. Dabei macht es die Geschichten gleich realistischer und abwechslungsreicher und trägt zur absolut wichtigen Repräsentation bei.

Film – Set It Up

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Kleiner Hinweis: Wie so oft bei romantischen Komödien erzählt der Trailer so ziemlich die gesamte Handlung des Films. Wer ihn sich dennoch anschauen möchte (hab ich vorher auch, den Film habe ich trotzdem gern geschaut), hier ist er:

– Quelle: YouTube Video „SET IT UP Trailer German Deutsch (2018)“ auf dem Kanal KinoCheck Comedy, veröffentlicht am 15.05.2018 unter https://www.youtube.com/watch?v=2LEnlM_FRlU

 

Regisseurin: Claire Scanlon; Drehbuch: Katie Silberman; Erscheinungsjahr: 2018; Genre: Romantische Komödie; FSK: 12; Länge: 105 Minuten; Produktionsland: USA; Main Cast: Zoey Deutch, Glen Powell, Lucy Liu, Taye Diggs

Meine Bewertung: 7/10 Punkten

Inhalt:

„Die New Yorker Assistentin Harper (Zoey Deutch) leidet unter ihrer tyrannischen, arbeitswütigen Chefin Kirsten (Lucy Liu). Harpers Kollege Charlie (Glen Powell) geht es mit seinem Vorgesetzten Rick (Taye Diggs) nicht anders. Stets fleißig, und dabei so frustriert wie schlecht bezahlt, kommen die beiden Untergebenen auf eine geniale Idee: Wenn sie ihre unerträglichen Workaholic-Chefs miteinander verkuppeln, könnten sie sich ihre eigenen Leben gehörig verschönern. So setzen Harper und Charlie den Plan in die Tat um und tatsächlich geht die Sache auf. Können die jungen Angestellten nun endlich ihr Leben in vollen Zügen genießen? Nicht so ganz, denn Harpers und Charlies Verkupplungsaktion zieht so einige fatale Konsequenzen nach sich…“ (http://www.filmstarts.de/kritiken/245251.html)

Meine Meinung:

Eine Vorschau zu schauen, war auf Netflix ja kaum zu vermeiden, und zunächst hatte ich den Eindruck, dass der Film eben eine typisch kitschige 08/15 Rom-Com wäre und habe ihm zunächst keine weitere Beachtung geschenkt. Als ich dann allerdings von meiner Familie gehört habe, dass der Film allen gefallen habe, musste ich doch mal reinschauen – denn das grenzt schon an ein Wunder…

Als wir dann letztens beim Mädels-Filmabend eine halbe Stunde vergeblich nach einem Film gesucht hatten, ist mir „Set It Up“ wieder eingefallen – alle waren einverstanden und er hat auch allen gefallen. Erfolg! So, und warum?

Zum einen hat der Film von Anfang an Tempo – was natürlich auch daran liegt, dass die beiden Assistenten die ganze Zeit von ihren Chefs hin- und hergescheucht werden, aber auch sonst – und das hat zur Folge, dass es schon mal einen Teil des Gefühls der typischen Rom-Com wegnimmt.

Die Handlung an sich ist nicht sonderlich überraschend – aber dafür schaut man sich ja auch keine Rom-Com an. Aber es verläuft tatsächlich auch nicht ganz alles so, wie man es sich denkt – und wenn doch, dann auf eine sehr sympathische und angenehme Weise.

Die beiden Chefs sowie andere Nebenfiguren bleiben ziemlich charakterlos und absolute Stereotypen – was aber nicht so schlimm ist, weil besonders die Chefs so absolut überzogen sind, dass es einfach witzig ist. Funktionieren kann das Ganze auch deswegen, weil man einfach merkt, dass der Film sich an diesen Stellen selbst nicht ernst nimmt – und weil man als Gegenpol die sehr interessanten, gut geschriebenen und realistischen Hauptpersonen hat. Harper und Charlie sind wunderbar geschriebene und gespielte Figuren, die man einfach mögen muss, die ihre eigenen Ziele und Fehler haben, die eben nicht den Stereotypen entsprechen und einfach wie echte Menschen wirken.

Fazit: Insgesamt ist es einfach ein schöner Film, den ich nur empfehlen kann, wenn man etwas in diesem Genre schauen möchte, der sehr viel Spaß macht und uns alle einige Male zum lauten Auflachen gebracht hat. Und wen das noch nicht überzeugt: Zoey Deutch spielt mit, das ist schon Grund genug. ;)

Montagsfrage #22 – Bücherwürmer in Büchern?

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Die Montagsfrage gibt es wöchentlich bei Lauter & Leise.

Thema: Wer ist dein liebster fiktiver Buchwurm?

Mein erster Gedanke war tatsächlich bei Mo und Meggie aus Tintenherz, obwohl es schon so lange her ist, dass ich die Bücher gelesen habe. Dann ist mir Rory aus der Serie Gilmore Girls eingefallen, und dann Hildgunst von Mythenmetz aus Die Stadt der Träumenden Bücher. Letztendlich würde ich mich auch für letzteren entscheiden – das Buch ist einfach super. Ich muss unbedingt mal die Fortsetzung lesen! Und jetzt habe ich tatsächlich Lust, auch Tintenherz noch einmal zu lesen. ;)

Media Monday #397

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Heute (Montag) steht die erste Klausur dieses Semester an, aber zumindest für diese fühle ich mich doch ziemlich gut vorbereitet – die nächste Woche macht mir da sehr viel mehr Sorgen… aber jetzt erst mal noch der Media Monday!

1. Was dieser ganze Medienkonsum so mit sich bringt: Freunde! Zwei sehr gute Freunde habe ich erst wirklich durch gemeinsame Serien kennengelernt und auch sonst fühle ich mich gleich sehr viel verbundener mit anderen Personen, wenn ich merke, dass sie die gleichen Serien schauen oder das sogar in Form von Anhängern / Ketten / Ansteckern / Shirts zeigen.

2. Wiederholungssichtungen von Filmen und/oder Serien gibt es bei mir immer mal wieder, wenn ich einfach gemütlich irgendetwas schauen möchte, von dem ich weiß, dass es gerade genau zu meiner Stimmung passt und mir gefällt. Ich muss mir dann allerdings immer selbst sagen, dass das keine Verschwendung von Zeit ist, in der ich auch etwas Neues schauen könnte, sondern dass es okay ist, etwas nochmal zu schauen, weil es eben einfach Spaß macht und ich gerade Lust drauf habe.

Gerade erst wieder habe ich „Vampire Academy“ zum dritten Mal geschaut, und das, obwohl der Film echt nicht besonders gut ist. Aber mich unterhält er, ich mag die Geschichte, die Schauspieler, die Charaktere und es hat eben gerade zu meiner Stimmung gepasst. Warum also nicht?

3. Oscar-Kandidaten und andere Film-Preise schön und gut, aber welcher Film wirklich mal mehr Aufmerksamkeit verdient hätte, ist Pride mit Andrew Scott.

4. Ich bin ja durchaus mit einer gesunden Skepsis an die Konzertticket-Angebote auf eBay herangegangen, doch letztendlich hat mich irgendwer erhört und ich musste mich nicht länger mit den ganzen Betrügern und ansonsten absolut überteuerten Weiterverkäufen der Tickets für die ausverkauften Shows von Panic! At The Disco herumschlagen, denn die drei Konzerte in Deutschland wurden in größere Hallen verlegt und ich habe doch noch ganz offiziell ein Ticket zum Originalpreis bekommen!! Was mich gerade sehr glücklich macht. :D

5. Der erste Teil der Nevernight-Reihe ist auch so eine Lektüre, die ich so schnell nicht vergessen werde, denn das Buch ist wirklich gut geschrieben und hat eine sehr interessant und kreative Geschichte & Charaktere.

6. Was mich in der vergangenen Woche im Internet am meisten beschäftigt hat, waren wohl die irritierten & empörten Reaktionen auf die unverständlicherweise negativen Reaktionen zu der Gillette-Werbung und, on a more positive note, YouTube Interviews mit Brendon Urie (🖤).

7. Zuletzt habe ich einen ganzen Tag mit einem Termin in einer Augenklinik verbracht und das war lang, aber gar nicht so schlimm wie erwartet, weil ich zwar 2 Stunden hin und 2,5 Stunden zurück gebraucht habe, um 2,5 Stunden auf meinen Termin zu warten, ohne danach wirklich viel mehr Info zu haben, als zuvor – aber immerhin habe ich eine neue Stadt gesehen, die Zeit zum Lernen nutzen können und kann mir jetzt endlich eine neue Brille + Kontaktlinse holen, wodurch ich ein wenig mehr sehen werde.

Monatsrückblick Januar 2019

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Und da war der erste Monat vom neuen Jahr auch schon wieder rum und ich habe es tatsächlich geschafft, bisher mehr hier zu schreiben und generell auch parallel zum Studium und den sehr schnell anrückenden Prüfungen in meiner Freizeit kreativ zu bleiben! Hier auf meinem Blog habe ich diesen Monat 14 Beiträge erstellt (so viele waren es das letzte Mal im August 2016…), und zwar die folgenden:


Das habe ich im Januar gesehen/gelesen (wie immer alles auf Englisch, es sei denn, es steht etwas anderes dabei):

Filme:

  • 15.01.: Venom

  • 18.01.: Ellen DeGeneres: Relatable

  • 24.01.: Set It Up (Deutsch)

  • 29.01.: Vampire Academy (zum 3. Mal)

Diesen Monat waren es: 4 Filme (3x neu, 1x zum 3. Mal, 1x Deutsch)

Venom konnte mich begeistern, die negative Kritik, die es vor allem am Anfang gab, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen – hier findet ihr auch meine Rezension zu dem Film.

Dann habe ich mir das neueste Comedy-Special von Ellen DeGeneres angeschaut – hat mir auch sehr gut gefallen, war lustig und in der Tat #relatable. Aber ich muss auch sagen – John Mulaney und Trevor Noah sind da nochmal auf einem anderen Level.

Set It Up hat mir überraschenderweise auch ziemlich gut gefallen – da folgt auch bald die Rezension. (Stell sich einer vor, ich bin inzwischen tatsächlich so organisiert / kreativ / …, dass ich 1. überhaupt wieder Filmrezensionen schreibe und 2. das sogar schon im Vorraus, sodass ich sie planen kann – whaaat?)

Und Vampire Academy – man könnte ja auf die Idee kommen, dass der Film echt gut sein muss, wenn ich ihn inzwischen zum dritten mal geschaut habe. Aber nein, der ist eigentlich echt nicht besonders gut. :D Und dennoch – ich mag die Story einfach super gerne (habe zuerst die Hörbücher gehört gehabt) und dann spielen auch noch Zoey Deutch und Danila Kozlovsky mit, dann schaffe ich es irgendwie, über die negativen Seiten des Film hinwegzusehen.

Top-Film(e)(Venom)

Flop-Film(e): –


Serien:

  • Doctor Who Staffel 11, Folge 4-7 (zum 2. Mal)

  • Doctor Who Staffel 11, Folge 8-9

  • Brooklyn Nine-Nine Staffel 2, Folge 23

  • Brooklyn Nine-Nine Staffel 3, Folge 1-6

  • Bodyguard Staffel 1 (6 Folgen)

  • Sense8 Staffel 1, Folge 12 (zum 2. Mal)

  • Sense8 Staffel 2, Folge 1-4 (zum 2. Mal)

Diesen Monat waren es: 24 Folgen (15x neu)

Wie einfach fast jede Serie zweimal auf dieser Liste steht… :D Und ich habe nicht wirklich etwas Neues zu denen zu sagen – nur zu einer: Bodyguard. Was für eine gute Serie! An dieser Stelle nochmal vielen Dank an alle, die mir zu dieser Serie geraten haben. :D Ich war ja erst nach der Beschreibung nicht so begeistert gewesen, aber oh, bin ich froh, sie mir doch angeschaut zu haben – so gut gemacht, so wichtige Themen, so spannend und echt dargestellt, super Serie.

NeuentdeckungenBodyguard


Theater:

  • 26.01.: Das Bildnis des Dorian Gray

Tatsächlich ist diesen Monat auch mal wieder ein Theaterstück dabei – zwar „nur“ von meiner Studenten-und-Nicht-Studenten-Theatergruppe, aber wir sind immerhin ein eingetragener Theaterverein und die Aufführungen sind immer unglaublich gut – es stecken immer alle so viel Mühe in die Inszenierung, Bühnenbild, Kostüme, Schminke, Requisiten und Schauspiel, dass wirklich tolle, professionelle Stücke dabei herauskommen, bei denen auch immer der Saal so voll ist, dass wieder Leute nach Hause geschickt werden müssen. Und auch Das Bildnis des Dorian Gray war da keine Ausnahme.


Bücher & Hörbücher/-spiele:

  • 05.01.: Believe Me

  • 28.01.: Nevernight – Die Prüfung (Hörbuch)

Believe Me hat mir ziemlich gut gefallen, wurde nur am Ende etwas wirr – meine ausführlichere Meinung dazu könnt ihr gerne hier nachlesen. :)

Nevernight – Die Prüfung ist der erste Band einer Fantasy-Assassinen-Reihe, die mir bisher auch ziemlich gut gefällt! Die Story ist super interessant und kreativ, und hat mit Mia als jugendliches Mädchen, die zur Auftragsmörderin ausgebildet wird – in einer sehr interessanten Art, die irgendwie einen gewissen mörderischen Internats-Flair mit sich bringt – einen sehr interessanten Hauptcharakter. Und Robert Frank liest auch super.

Im Moment lese ich: „The Audacity of Hope“ von Barack Obama, „Brisingr“ von Christopher Paolini

Im Moment höre ich: / (Habe noch kein Neues angefangen – schwanke zwischen dem zweiten Teil von Nevernight und weiter die Original Sherlock Holmes Geschichten zu hören)