Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #112

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So, nachdem die Horror-Fragen durch sind, kann ich auch wieder bei Den 5 BESTEN mitmachen, yay! :D

Thema: Die 5 besten Musikfilme (/Musicals)

Wie Gorana auch bin ich sehr gespannt auf „Bohemian Rhapsody“ demnächst, und auch „A Star is born“, „Whiplash“ und „Greatest Showman“ stehen noch auf meiner Watchlist. Generell habe ich bisher auch noch nicht so viele Musikfilme / Musicals in Filmformat gesehen, weshalb man meine Liste mit etwas Skepsis im Bezug zu dem Wörtchen „besten“ sehen darf. Dennoch, meine Liste wäre die folgende:

  1. La La Land
  2. Can a Song Save your Life? (Begin Again)
  3. Les Misérables
  4. Mamma Mia! (Auch hier habe ich den zweiten Teil noch nicht gesehen)
  5. Moulin Rouge
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Monatsrückblick Oktober 2018

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Inzwischen ist der Herbst wirklich da, es ist windig und kalt draußen, es regnet – aber ich finde es eigentlich ganz angenehm, die Luft erfrischt, man kann sich gemütliche Film-, Serien- oder Leseabende im Bett mit Tee machen, die Welt ist bunt – ich mag den Herbst.

Abgesehen davon hat im Oktober nun mein Studium wieder begonnen, mit interessanten Seminaren, teilweise auch filmbezogen, und ich bin 21 geworden und somit nun überall auf der Welt (soweit ich weiß) volljährig.

Und was habe ich diesen Monat so auf meinem Blog geschrieben?


Das habe ich im Oktober gesehen/gelesen (wie immer alles auf Englisch, es sei denn, es steht etwas anderes dabei) – diesmal habe ich Filme & Serien mal aufgeteilt:

Filme:

  • 03.10.: Ich bin dann mal weg (Deutsch)
  • 04.10.: Minions (Deutsch, zum 2. Mal)
  • 13.10.: The Shape of Water (Deutsch)
  • 18.10.: Wild Child (Deutsch)
  • 20.10.: BlacKkKlansman (Deutsch)
  • 22.10.: Der Teufel trägt Prada (Deutsch)
  • 26.10.: Schwiegermonster (Deutsch)
  • 27.10.: Chelsea Peretti: One of the Greats
  • 28.10.: Mission: Impossible – Fallout

Diesen Monat waren es: 8 Filme (1x Englisch, 7x neu), 1 Comedy-Special

7 Filme auf Deutsch! Sehr ungewöhnlich für mich. Hat aber schöne Hintergründe: Jeden dieser Filme habe ich deswegen auf Deutsch gesehen, weil ich ihn mit meiner Familie zusammen im Urlaub, Freunden zusammen bei einem Filmabend oder im Kino (BlacKkKlansman) an meinem Geburtstag gesehen habe.

Auf BlacKkKlansman bin ich durch die positive Rezension der Singenden Lehrerin aufmerksam geworden – und jetzt kann ich ihr da auch nur zustimmen, ein sehr guter, wichtiger und unterhaltsamer Film. The Shape of Water habe ich mir dann auch endlich mal angeschaut – ist schon ein etwas irritierender Film.

Ganz unterhaltsam fand ich MinionsWild ChildDer Teufel trägt Prada und Schwiegermonster – alles Filme, die ich mir alleine so nicht unbedingt ausgesucht hätte, aber durch meine Mitschauenden dann eben doch geschaut habe – und so mal ab und zu sind die durchaus ganz lustig.

Mission: Impossible – Fallout fällt ebenfalls unter „ganz unterhaltsam“ – eben ein typischer Film der Reihe. Das Netflix Comedy-Special Chelsea Peretti: One of the Greats war ganz lustig – angeschaut habe ich es mir, weil ich Chelsea Peretti aus der Serie „Brooklyn Nine-Nine“ kenne. Joa, war ganz nett, aber sie ist doch auch kein John Mulaney.

Ich bin dann mal weg gehört zu den Filmen, die ich mir sonst wohl nie angeschaut hätte – aber da saßen wir nun einmal als Familie abends im Urlaub vor dem Fernseher und der Film lief gerade. Aber ich muss sagen, ich habe schon lange keinen so langweiligen Film mehr gesehen…

Top-Film(e): BlacKkKlansman

Flop-Film(e)Ich bin dann mal weg


Serien:

  • Supernatural Staffel 6, Folge 17-19
  • Brooklyn Nine-Nine Staffel 2, Folge 9-15
  • Shadowhunters Staffel 2, Folge 12-15
  • Doctor Who Staffel 11, Folge 1-4
  • You Me Her Staffel 3, Folge 7-8
  • Friends Staffel 1, Folge 1-3
  • Broadchurch Staffel 2, Folge 6-8
  • The A List Staffel 1, Folge 1

Diesen Monat waren es: 27 Folgen

Ein paar meiner Standard-Serien, die ich nach wie vor sehr gut finde: Supernatural, Brooklyn Nine-Nine, Shadowhunters, You Me Her

Dann ist ja nun die 11. Staffel von Doctor Who angelaufen – und bisher finde ich sie super! Jodie Whittaker macht sich klasse als Doctor, und Chris Chibnall ist auch hier bisher ein guter Showrunner. Wo wir schon bei Whittaker und Chibnall (und Doctor Who Darstellern) sind – von Broadchurch habe ich nun auch endlich mal das Finale der zweiten Staffel geschaut, das mich sehr begeistern konnte.

Friends steht schon länger auf meiner Watchlist – die Serie muss man ja auch irgendwie gesehen habe. Jetzt habe ich endlich mal die ersten drei Folgen geschaut und bisher gefällt es mir auch.

Und dann habe ich noch in die neue BBC Serie The A List reingeschaut, die auch ganz gut aussieht – davon gehört habe ich übrigens, weil ich einen der Schauspieler, Jakob Dudman, durch seinen YouTube Kanal kenne. Das ist übrigens der Typ, der mit einem kleinen Video einer Impression des 11. Doctors begonnen hat und über seinen YT Kanal, ziemlich geniale Impression-Videos, selbstgedrehte Doku, angefangenes Filmstudium und Sprecher für Doctor Who-Hörspiele nun zum Schauspielen in dieser Serie gekommen ist. Ist schon sehr interessant, diese Entwicklung so Schritt für Schritt mitzubekommen.

NeuentdeckungenFriends, (The A List)


Bücher & Hörbücher/-spiele:

Es ist diesen Monat bei dem einen beendeten Buch geblieben (Rezension ist verlinkt), aber tatsächlich habe ich im Oktober mehr gelesen als den Monat davor.

Im Moment lese ich: „Blauer Montag“ von Nicci French, „Brisingr“ von Christopher Paolini, „How To Stop Time“ von Matt Haig

Im Moment höre ich: „Nevernight“ von Jay Kristoff

Media Monday #383

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Media Monday #383

Media Monday!

1. Der Oktober neigt sich dem Ende und gleichsam naht der November. Ist der erst einmal gestartet, gibts bei uns in der WG die Erlaubnis, Weihnachtssüßigkeiten zu kaufen. :D

2. Ich glaube ja nicht, dass ich es dieses Jahr noch schaffen werde, meinen Geigenunterricht wieder aufzunehmen, was ich eigentlich schon länger vorhabe.

3. Wieder mehr Klavier (bzw. Keyboard) zu spielen habe ich mir hingegen fest vorgenommen und bin auch zuversichtlich, dass ich das hinbekommen werde, da es mir nach wie vor sehr viel Spaß macht und auch etwas Ausgleich zum Studium gibt.

4. Von all den Messen und Conventions, die es jährlich so gibt, war ich einmal auf einer Spielemesse, zweimal auf der Frankfurter Buchmesse und einmal auf der Sherlocked Convention in London, habe aber fest vor, irgendwann mal auf eine große Comic Con zu gehen. Und eine Supernatural Convention, falls es die dann noch gibt.

5. Herbstzeit ist ja auch gerne Grippe- oder allgemein Erkältungszeit. Beste Beschäftigung, wenn gesundheitlich angeschlagen, ist für mich ja immer noch ins Bett kuscheln und Filme gucken. Oder einfach schlafen. Oder anscheinend mit Halsschmerzen auf der Buchmesse rumlaufen, dadurch die Viren nicht mehr abwehren können und dann mit dickem Schnupfen von morgens bis abends in der Uni hocken, wenn man mal die letzten zwei Wochen meines Lebens betrachtet. :|

6. Kommende Woche ist ja auch schon wieder (mindestens ein) Feiertag in Sicht. Wahrscheinlich werde ich den damit verbringen, ein Referat für die Uni zu machen. Yay! Aber das Thema ist interessant und sogar Film-bezogen – es geht um die emotionale Wirkung von Musik in Filmen.

7. Zuletzt habe ich das Finale der zweiten Staffel von Broadchurch angeschaut und das war spannend, weil endlich eine Auflösung! Und eine sehr gute Folge, wirklich gut gemacht, und die Auflösung selbst auch.

Montagsfrage #8 – Bücher aus Bibliotheken ausleihen?

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Die Montagsfrage gibt es wöchentlich bei Lauter & Leise.

Frage: Leihst du Bücher aus Bibliotheken aus? Wenn ja: warum, wenn nein: warum nicht?

Momentan nicht, nein. Das liegt hauptsächlich einfach daran, dass ich genug Bücher im Regal stehen habe, die ich sowieso noch nicht gelesen habe. Ich mag es, Bücher auch zu besitzen und im Schrank stehen zu haben und bekomme zu Geburtstag und Weihnachten immer welche geschenkt – nur dass ich inzwischen durch Studium und andere Hobbies eben nicht so ganz mit dem Lesen hinterher komme.

Dazu kommt, dass ich mir auch trotz der ungelesen Bücher im Regal immer mal wieder Rezensionsexemplare hole, weil sie interessant klingen, und wann bekommt man schon mal Bücher umsonst? Außerdem lese ich sie dann wenigstens auch.

Als ich allerdings für ein Jahr in London war, habe ich mir Bücher aus einer Bibliothek ausgeliehen – was aber nicht daran lag, wie man vielleicht meinen könnte, dass ich keine Bücher dort hatte – ich hatte tatsächlich ca. 15 Bücher aus Deutschland mit nach London geschleppt, und dann ca. 2 davon dort gelesen. Aber ich war öfters mit der Kleinen, auf die ich aufgepasst hab, in der Bibliothek, und habe dann selber ein bisschen geschaut – und mir dann ein paar Bücher auch ausgeliehen. Das tolle daran, in London zu sein, ist eben auch, dass man die Bücher dann auch auf Englisch ausgeliehen bekommt.

Vielleicht werde ich ja irgendwann wieder Bücher aus einer Bibliothek ausleihen, wenn ich keinen Platz mehr für Bücher habe, die in meinem Regal gelesen habe, zu keinen Rezensionsexemplaren mehr zusage und die Bibliotheken entsprechend interessante Bücher auf Englisch da haben.

Media Monday #382

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Media Monday #382

Media Monday!

1. Am kommenden Wochenende ist wieder die Messe SPIEL in Essen und das Mekka für alle Brett-, Gesellschafts-, Karten-, Rollenspieler usw. öffnet wieder seine Pforten. Ich für meinen Teil mag zwar diese Art von Spielen recht gern, aber doch nicht genug, um auf die Messe zu gehen. Irgendwann vor einigen Jahren bin ich sogar mal auf einer Spielemesse gewesen, und das war auch ganz cool, besonders weil man die Spiele dort auch ausprobieren / spielen kann.

2. Das Buch „Auslöschung“ von Jeff VanderMeer ist und bleibt für mich unerreicht, einfach weil es mir wirklich gut gefallen hat und ich noch nie ein Buch dieser Art gelesen habe. Anscheinend heißt das Genre New Weird? Sollte ich vielleicht mal mehr von lesen.

3. Das letzte Mal so richtig geärgert bei einem Film, Buch, einer Serie oder sonst was habe ich mich bei „BlacKkKlansman“ über die Idioten, die Mitglieder des Ku Klux Klans waren.

4. Fällt es dir leichter, ein Werk in den Himmel zu loben oder genüsslich zu verreißen? Zu loben, es macht mir auch viel mehr Spaß, meine Freude an etwas mit anderen zu teilen. Aber es macht schon auch ein wenig Spaß, sich mit anderen über den grottenschlechten Eragon-Film lustig zu machen. :D

5. Die Absetzung der beiden Marvel-Netflix-Serien „Iron Fist“ und „Luke Cage“ werde ich vielleicht irgendwann bedauern, momentan aber (noch) nicht. Iron Fist hatte ich angefangen zu schauen und fand es auch nicht schlecht – aber wahrscheinlich werde ich nicht besonders traurig über das Ende sein. Und Luke Cage kann ich noch nicht beurteilen, da ich die Serie noch nicht gesehen habe – die Figure kenne ich bisher nur aus der ersten Staffel von Jessica Jones.

6. Gerade jetzt, wo es dann doch langsam wirklich herbstlich wird und die Temperaturen zu sinken beginnen, komme ich vielleicht zu ein paar gemütlichen Film- / Serien- / Leseabenden mit Tee im Bett eingekuschelt.

7. Zuletzt habe ich am Wochenende meinen 21. Geburtstag gefeiert und das war schön, weil ich meine Familie wiedergesehen habe und wir uns im Kino den oben schon erwähnten Film „BlacKkKlansman“ angeschaut haben, der auch gut war.

Media Monday #381

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Media Monday #381

Media Monday! Heute durch Unistart und Schnupfen etwas verspätet.

1. Wenn ich schon den Ausruf „Waaas? Das kennst du nicht?“ höre, löst das bei mir direkt negative Gefühle aus. Ich sage das auch nie selber, weil sich die angesprochene Person dadurch wohl immer irgendwie schlecht oder dumm oder ungebildet (bzw. eine abgeschwächte Version davon) fühlt, und man entweder einfach andere Interessen hat oder aufgrund der riesigen Vielfalt an Büchern / Filmen / Serien /… eben auch durchaus mal irgendetwas nicht kennen kann. Besser wären dann solche Sätze wie, „Da kannst du dich drauf freuen!“ oder „Schau dir das mal an, ist echt gut!“.

2. Was ich vor 2018 nicht für möglich gehalten hätte: Dass unser Theatersemesterticket tatsächlich durchkommen würde – und doch ist es geschehen. Wir dürfen jetzt als Studenten tatsächlich für nur 2€ mehr Semesterbeitrag kostenlos in das große Theater der Stadt gehen – wie cool ist das denn?

3. Die ganzen „#VerlageGegenRechts“- bzw. „#PublishersAgainstRacism“-Lesezeichen an jeglichen Ständen auf der Frankfurter Buchmesse zeugt nicht eben davon, dass sich diese wirklich Gedanken gemacht haben, denn es setzt ein deutliches Zeichen und die Leser können die Botschaft mitnehmen und weiter verbreiten.

4. Womit man mich mittlerweile echt jagen kann, sind Krimis. Thriller find ich super, nur Krimis gar nicht. Kurze Erläuterung, von Frank Schätzing geklaut, wie er es auf der Frankfurter Buchmesse ungefähr erklärt hat: Ein Krimi beginnt mit einer Leiche und es geht darum, das bereits passierte zu erklären. Bei einem Thriller fängt es harmlos an und dann gerät alles aus den Fugen. Letzteres finde ich spannend, da ist noch alles offen, Krimis langweilen mich eher.

5. Jodie Whittaker ist mir erst mit ihrer Rolle als Doctor in Doctor Who so richtig ans Herz gewachsen, wobei sie auch in Broadchurch absolut super spielt – aber hier ist es doch eine Frage der Rolle, da mir ihr Doctor eben sofort ans Herz gewachsen ist, bzw. ich den Charakter ja auch in gewisser Weise schon kannte und liebe, was bei ihrem Charakter in Broadchurch nicht der Fall gewesen ist, zumindest nicht in diesem Maße. PLUS ich habe zum ersten Mal Interviews mit ihr gesehen, sodass sie selbst mir eben auch sympathisch werden konnte.

6. Wenn ich mal etwas überschüssige Zeit und Energie hätte, würde ich lernen, wie man Geige und Gitarre spielt.

7. Zuletzt habe ich den Samstag trotz Halsschmerzen auf der Frankfurter Buchmesse verbracht und das war gut, weil das wohl dazu beigetragen hat, dass es mir jetzt nicht besonders toll geht und der Schnupfen richtig zuschlagen konnte, aber es trotzdem so schön / interessant war, dass ich es nicht bereue. Die einzige Sache, die ich bereue, ist, nicht früher nach dem Programm geschaut zu haben, denn dann hätte ich vielleicht noch ein Ticket für Mark-Uwe Klings Lesung seines neuen Känguru-Buchs ergattern können.

Montagsfrage #7 – Positive oder auch negative Rezensionen?

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Die Montagsfrage gibt es wöchentlich bei Lauter & Leise.

Frage: Schreibst du überwiegend Rezensionen über Bücher, die dir gefallen, oder auch über Bücher, die dir nicht gefallen?

Also wenn es um Rezensionsexemplare geht, bin ich schon immer ehrlich, wodurch eben auch mal negative Rezensionen dabei sind. Ansonsten habe ich allerdings in letzter Zeit nicht besonders viel gebloggt und noch weniger Bücher rezensiert (von Filmen ganz zu schweigen) – und wenn, dann doch eher durch die Motivation, ein besonders gutes Buch mit euch teilen zu wollen und ein wenig zu dessen Bekanntheit und Anerkennung beizutragen.

Bei Filmen ist es aber ganz eindeutig so, dass ich überwiegend positive Rezensionen schreibe (…wenn ich das dann mal überhaupt tue…), aus selbigem Grund, oooder wenn mir mal ein Film gar nicht gefallen hat, aber soweit ich mich erinnere, war das erst einmal die Motivation.

Allerdings sollte man auch bedenken, dass es eben auch viel häufiger vorkommt, dass mir ein Buch oder Film gefällt, als dass dies nicht der Fall ist, was natürlich auch durch meine Vorauswahl bedingt ist – und es deshalb sehr viel weniger Bücher und Filme gibt, über die ich überhaupt eine negative Rezension schreiben könnte.

Buch – Der Papagei, der alles wusste und nichts konnte

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Autor: Prem Rawat; Erscheinungsjahr: 2018; Verlag: Gütersloher VerlagshausSeitenzahl der Print-Ausgabe: 120; Genre: Non-Fiction; PreisGebunden: 12€, Kindle: 9,99€

Meine Bewertung: 6/10 Punkten

Klappentext: 

„Ein magisches Buch: In bezaubernden und klugen Fabeln nimmt uns Prem Rawat mit auf eine Reise in unser inneres Selbst. Er überrascht mit Fragen und Inspirationen aus unerwarteter Perspektive, die zum Nachdenken anregen, den Leser innehalten lassen. Was ist wirklich wichtig im Leben? Voraussetzung für ein gutes, achtsames Leben ist der Frieden mit sich selbst. »In uns ist ein Garten, in diesem inneren Garten sind wir ganz bei uns, dürfen wir ganz bei uns sein; was immer geschieht, diese innere Freiheit kann niemand nehmen, niemand zerstören.«
Zauberhaft illustriert von der japanischen Künstlerin Aya Shiroi.“

Meine Meinung:

Ein süßes Buch mit einigen wirklich schönen und inspirierenden / motivierenden Fabeln und Weisheiten – allerdings kam mir einiges davon doch etwas oberflächlich vor – bzw. nur richtig für jemanden, der ohnehin schon recht zufrieden und glücklich mit sich selbst und dem Leben ist.

Die Gestaltung des Buches gefällt mir sehr gut – viel rot und grün, und die Illustrationen sind wirklich süß. Unterteilt ist das Büchlein in verschiedene Themen wie Freiheit und Dankbarkeit. Besonders schön fand ich die erste kleine Geschichte, „Der undichte Krug“.

Fazit: Insgesamt ein ganz nettes Büchlein, schön illustriert, hatte mir aber ein wenig mehr erwartet.

 

Dieses Buch wurde mir freundlicherweise von der Verlagsgruppe Random House GmbH / Gütersloher Verlagshaus als Rezensionsexemplar* zur Verfügung gestellt.

*Rezensionsexemplar = Ich habe das Buch kostenlos bekommen, im Gegenzug zu einer ehrlichen Rezension.

Montagsfrage #6 – Tricks, um mehr zu lesen?

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Die Montagsfrage gibt es wöchentlich bei Lauter & Leise.

Frage: Was ist dein ultimativer Trick, um mehr und regelmäßiger zu lesen?

Tjahaaa… den hätte ich auch gern. Schon seit Jahren lese ich nicht mehr regelmäßig und auch schon lange nicht mehr so viel wie früher.

Eine Zeit lang habe ich mir vorgenommen, 30 Tage lang jeden Tag / Abend 20 Seiten zu lesen – ca. die Hälfte der Zeit habe ich es geschafft… aber vielleicht funktioniert das ja für wen anders? Und wenn man dann erst mal die 30 Tage hat, fällt es einem bestimmt leichter, das auch danach weiterzuführen. Oder mit weniger Seiten einsteigen?

Im Moment lese ich tatsächlich wieder etwas mehr, was drei Gründe hat:

  1. Ein Buch lesen, das man schon kennt und gerne mag. Für mich Eragon, diesmal auf Englisch – schnell war ich wieder in der Geschichte drin, lese mehr und bin generell in dem ganzen mehr-Lesen-Ding drin.
  2. Rezensionsexemplare! Dann ist man quasi gezwungen, etwas zu lesen. Für mich klappt das tatsächlich sehr gut, da ich damit die Hemmung, einfach mal das Buch anzufangen, überwinden kann + ich „muss“ ja lesen, und wenn ich erst mal in der Geschichte drin bin, will ich es ja auch weiter lesen. (Wenn es gut ist, was aber meistens der Fall ist).
  3. Hörbücher hören, während man etwas anderes macht, bei dem man sonst vielleicht Musik hören würde? Z.B. beim Putzen, Kochen, im Bus / Auto / Zug, beim Malen? Ist zwar nicht direkt lesen, aber so kommt man ja auch wieder auf den Geschmack, Geschichten hören / lesen zu wollen.

Media Monday #380

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Media Monday #380

Und direkt der nächste Media Monday hinterher! :D

1. Eine Buchreihe wie Eragon wird es für mich kein zweites Mal geben, denn im Moment lese ich sie nochmal auf Englisch und tauche jedes Mal mit Freuden wieder in diese Welt ein, die mich schon seit Jahren begleitet – und finde es immer besser, da ich nun auch die Schreibkunst bewundern kann.

2. Christopher Paolini ist eine/r diese/r AutorInnen, von der/dem ich wirklich alles verschlingen könnte, denn was auch immer er gerade fabriziert und demnächst auch erscheinen wird – das wird ohne Umschweife gekauft. Durch die Frage ist mir allerdings auch bewusst geworden, dass ich eigentlich kaum einen Autor / eine Autorin habe, von der/dem ich mehr als ein Buch bzw. eine Reihe besitze – und wenn, dann habe ich es selten gelesen. Hm.

Oh! Ursula Poznanski könnte ich noch nennen. Von ihr habe ich zwar auch nur zwei Bücher gelesen, aber jedes Mal, wenn ich ein neues Buch von ihr sehe, bin ich sehr versucht, es zu kaufen

3. Ich-Erzähler in Romanen – warum nicht? Ich musste gerade erst mal meine Liste mit zuletzt gelesenen Büchern durchgehen und teilweise googlen, um herauszufinden, in welcher Form das Buch geschrieben war, und es hält sich ziemlich die Waage. Ich-Erzähler oder nicht – solange es gut geschrieben ist, passts.

4. Buch-Verfilmungen sind ja ein wirklich beliebtes Geschäft, aber wie haltet ihr das? Nur Buch, nur Film, am liebsten beides und wenn ja, was zuerst? – Ich mag Buchverfilmungen, aber lese am liebsten das Buch zuerst. Oft genug „verbiete“ ich mir selbst, den Film zu schauen, bis ich das Buch gelesen habe (wenn ich es lesen will). Danach schaue ich mir sehr gerne auch noch den Film an, weil der ja dann trotzdem noch einiges Neues bringt.

Wenn ich den Film schon gesehen habe, lese ich danach das Buch nur noch in den seltensten Fällen – dafür muss mir dieser schon wirklich gut gefallen und mich irgendwie berührt haben. Das letzte Mal war das bei „Call Me By Your Name“ der Fall – wobei ich da nach dem Film das Buch gekauft, aber das Hörbuch gehört habe.

Also: Am liebsten beides, Buch zuerst, dann Film.

5. In Sachen Literatur hat es mir im Moment das Genre Sci-Fi wahnsinnig angetan, … naja, bedingt. Es ist schon das Genre, das ich momentan am liebsten lese, aber jetzt gerade lese ich ja nun doch Fantasy (Eragon). Thriller sind auch weit mit oben. Aber ein Roman darf auch gern mal dabei sein. :D

6. „Blauer Montag“ von Nicci French liegt ganz weit oben auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher), denn das kam gerade als Rezensionsexemplar bei mir an und will dementsprechend bald gelesen werden – ich bin gespannt!

7. Zuletzt habe ich beim Schlittschuhlaufen vor einer Woche einen kleinen Unfall gehabt und das war schmerzhaft, interessant, verwirrend und lehrreich, weil das etwas unsanfte Zusammentreffen meines Hinterkopfes mit dem Eis einen Krampfanfall, Bewusstlosigkeit mit anschließender Orientierungslosigkeit (ich wusste erst mal nicht mehr, wie alt ich war oder wo ich mich gerade befand) und eine 24-stündige Beobachtung auf der Intensivstation des nächsten Krankenhauses zur Folge hatte. Well. Aber immerhin werde ich dadurch ab jetzt definitiv beim Fahrradfahren immer einen Helm tragen…

Media Monday #379

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Nein, ich bin nicht eine Stunde zu früh – das hier ist nur noch der Media Monday von letztem Montag, den ich noch nachholen wollte. :D

Media Monday #379

1. Von all den Serien-Neustarts habe ich bisher nur in „Maniac“ reingeschaut – bisher auch nur die ersten zwei Folgen, sehen aber soweit gut aus.

2. Die Einstiegshürde, sich einer bereits seit Jahren laufenden Serie zu widmen, habe ich gerade bei „Pretty Little Liars“ überwunden, indem ich eigentlich nur meiner kleinen Schwester mein Fernsehschauen Gesellschaft leisten wollte und dann selbst auf den Geschmack der Serie gekommen bin. Und mir nicht sicher bin, ob ich das jetzt gut finde oder nicht. :D

3. Brooklyn Nine-Nine habe ich ja erst lange Zeit nach dem eigentlichen Hype für mich entdeckt, denn damit habe ich erst kürzlich angefangen, nachdem ich auf Tumblr lange, lange immer mal wieder kleine Ausschnitte oder Gifs gesehen hatte – und jup, hat den Hype verdient. (Wobei der ja eigentlich auch noch nicht vorbei ist.)

4. In sich abgeschlossene Miniserien … habe ich, glaube ich, noch nie gesehen? Ich hatte mal die erste Folge von „Dracula“ geschaut, aber auch nie mehr davon. Grundsätzlich aber sicher ein gutes Konzept, dann kommt es nicht zu den nicht enden wollenden, immer schlechter werdenden Mega-Serien – aber andererseits ist das ja auch gerade der Charme von Serien, dass man so viel Zeit mit den Charakteren verbringen kann und sich wieder auf die neue Staffel freuen kann.

5. „The French Mistake“ (Supernatural 6×15) ist wohl eine der ungewöhnlichsten TV-Episoden aller Zeiten, denn wann passiert es schon mal, dass die Hauptcharaktere in einem Paralleluniversum landen, in dem die Serie eben nur eine Serie ist und sie selbst die Schauspieler?

6. Eine meiner liebsten Serienfiguren ist für mich Elena Alvarez aus „One Day At A Time“. Die ganze Serie ist toll, aber besonders Elena ist ein so gut geschriebener, interessanter, kluger, außergewöhnlicher und realistischer Charakter.

7. Zuletzt habe ich vor ein paar wenigen Stunden die erste Folge der 11. Staffel von Doctor Who geschaut und das war aufregend, weil das gleichzeitig auch die erste Folge mit Jodie Whittaker als Doctor und Chris Chibnall als Showrunner war – und gut war’s! Jodie’s Doctor liebe ich jetzt schon – und es ist eben ganz eindeutig derselbe Charakter, der mich auch schon in der Eccleston-, Tennant-, Smith- & Capaldi-Version begeistert hat. Nur eben wie immer mit ein paar eigenen Quirks. Und sonst – bis auf eine Sache, die ich nicht so toll fand, konnte mich die Folge absolut überzeugen, ich freue mich auf den Rest der Staffel! (Was ich nicht gut fand wegen Spoilern hier in Weiß – einfach markieren, ums lesen zu können: Grace! Warum?? Von Beginn der Folge an habe ich mir gedacht, dass sie ein super Companion abgeben würde, und das hat sich im Verlauf der Folge nur noch verstärkt – und sie und Graham haben doch ein super Paar abgegeben – und dann lassen sie sie sterben?? Urgh. Aber!- Sie haben es geschafft, dass man sich um die Nebencharaktere kümmert, Karl und Grace – bei ihr hat es sogar für Tränen gereicht. Das ist dann doch auch wieder positiv. Onto the next adventure!)

Monatsrückblick September 2018

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Diesen Monat ein wenig später, da ich die letzte Woche zum Wandern im Allgäu war und dort auch kein WLan hatte! Aber ich habe trotz zwei Wochen Urlaub im September genügend Beiträge verfasst, dass es sich lohnt, mein „Das habe ich diesen Monat gebloggt“ wieder einzuführen – also:

Diesen Monat habe ich:


Das habe ich im September gesehen/gelesen (wie immer alles auf Englisch, es sei denn, es steht etwas anderes dabei):

Filme & Serien:

  • 12.09.: Sierra Burgess Is A Loser
  • 15.09.: Crazy Rich Asians (Kino)
  • 22.09.: Ready Player One (Deutsch)
  • 24.09.: Black Panther
  • 24.09.: Mamma Mia!
  • 29.09.: Kiss & Kill (zum 2. Mal, Deutsch)
  • Magic For Humans Staffel 1, Folge 1
  • Brooklyn Nine-Nine Staffel 1, Folge 1-2 (zum 2. Mal, Deutsch)
  • Brooklyn Nine-Nine Staffel 2, Folge 7-8
  • Broadchurch Staffel 2, Folge 5
  • Touch Staffel 1, Folge 1-2 (Deutsch)
  • The World’s Most Extraordinary Homes Staffel 1, Folge 1
  • Maniac Staffel 1, Folge 1-2
  • Pretty Little Liars Staffel 1, Folge 1 (Deutsch)
  • Pretty Little Liars Staffel 1, Folge 2-4
  • You Me Her Staffel 3, Folge 4-6
  • The L Word Staffel 1, Folge 1-2
  • iZombie Staffel 1, Folge 1

Diesen Monat waren es: 6 Filme (3x Englisch, 5x neu), 21 Folgen (16x Englisch, 19x neu)

Sierra Burgess Is A Loser fand ich süß, Crazy Rich Asians sehr unterhaltsam (meine Rezension dazu hier), genauso wie auch Mamma Mia! (besser als erwartet) und Kiss & Kill (inzwischen nicht mehr ganz so toll). Wirklich sehr gut war dann Black Panther – den hatte ich in den Kinos verpasst und jetzt, da er auf Netflix / DVD erhältlich ist, endlich auch mal schauen können. Und der Hype ist eindeutig gerechtfertigt. Ready Player One dagegen war zwar eine ganz nette Unterhaltung, aber mehr eben auch nicht.

Brooklyn Nine-Nine, Broadchurch und You Me Her gefallen mir weiterhin sehr gut. Und dann habe ich (mal wieder) in ein paar (für mich) neue Serien reingeschaut. Magic For Humans und iZombie waren beide ganz unterhaltsam, werde ich aber wohl nicht weiterschauen. Touch setzt eine Idee um, die ich mit meiner Mathe- & Zahlenaffinität sehr interessant und ansprechend finde – allerdings ist das Ganze doch sehr märchenhaft und konnte mich nicht wirklich überzeugen.

Maniac sieht bisher vielversprechend aus, werde ich definitiv weiterschauen. Dann habe ich mit meiner kleinen Schwester zusammen die erste Folge von Pretty Little Liars geschaut – und mich wieder Willen doch direkt von der Story eingefangen gefunden. Und direkt die nächsten drei Folgen geschaut. Hach je. Dabei gibt es doch so viele Serien, die vielleicht eher meine Aufmerksamkeit verdient hätten. Aber so was darf auch mal sein. The L Word ist wohl auch nicht wirklich anspruchsvoller, aber immerhin ist es doch ein Stück LGBT+ Kult.

Top-Film(e)Black Panther

Flop-Film(e): –

Neuentdeckungen: Maniac, (Pretty Little Liars, The L Word)


Bücher & Hörbücher/-spiele:

2 Bücher:

The Girl On The Train“ habe ich schon so lange im Regal stehen – jetzt habe ich es endlich auch gelesen. Hat mir auch sehr gut gefallen! Dann kann ich ja nun auch endlich mal den Film schauen. :D „Unerschrocken“ ist ein wirklich gut gemachtes Buch, hier findet ihr auch meine Rezension dazu.

Im Moment lese ich: „Brisingr“ von Christopher Paolini, „How To Stop Time“ von Matt Haig

Im Moment höre ich: „Nevernight“ von Jay Kristoff