News: Neue Seite um Filmenden zu bewerten

Klingt interessant!

filmexe

Manchmal findet man im Internet also doch noch originelle Sachen! Auf www.endrating.com kann man abstimmen, welche Filme die besten Enden besitzen. Momentan ist The Departed auf Platz 1. Die Seite ist noch ziemlich frisch, also hoffe ich, dass sich da noch etwas tut. Auf Seiten der Clicks und der Benutzerfreundlichkeit könnte man da viel machen. Filme nach Enden zu sortieren ist jedenfalls etwas, was ich noch nicht wirklich gesehen hab.

Was sind Eure Lieblingsenden so?

Für meines verlink ich einfach mal schnell ein Video. Bei dem Song werd‘ ich immer ganz nostalgisch..

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Media Monday #269

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Media Monday #269

Media Monday! Zum zweiten Mal aus Frankreich, deswegen auch erst am Dienstag, gestern war ich unterwegs.

1. Für (Film/Buch(reihe)/Serie/etc.) Zeitreisen kann ich mich, ganz egal in welcher Form, eigentlich immer begeistern!

2. Allein das Setting bei Doctor Who, z.B. ist so vielfältig und immer wieder anders und interessant, dadurch, dass der Doctor durch die Zeit reist. Es wird nie langweilig!

3. Wohingegen die Figuren/Charaktere natürlich auch wichtig sind – in „Supernatural“ z.B. die Charaktere und ihre Beziehung untereinander der Kern der Serie, da sind die paar Zeitreise-Folgen mehr ein sehr interessantes Extra.

4. Und überhaupt ist ja mit das Großartigste, dass man Zeitreisen so unterschiedlich umsetzen kann und es so viele Möglichkeiten gibt. So spielte z.B. die neueste Folge von „Sherlock“ im viktorianischen London, zumindest auf gewisse Weise, was eine sehr interessante Abwechslung war.

5. Unvergessen auch all die Zeitreise-Bücher, die mich sofort in ihren Bann ziehen, sobald ich den Klappentext lese.

6. Wenn/Falls ich jemals selbst in der Zeit reisen könnte, würde man mich sicher kaum noch in der Gegenwart antreffen, sondern mich irgendwo in der Vergangenheit berühmte Personen treffend finden, oder vielleicht auch in der Zukunft, weil ich wohl zu neugierig bin, um das auszulassen.

7. Zuletzt habe ich gestern den Canyon in der Provence, Frankreich (Verdonschlucht) besichtigt und das war etwas zwiegespalten, weil ich mich im Auto auf den engen Straßen direkt am Abgrund doch nicht so wohl gefühlt habe, aber die Aussicht schon toll war.

Buch – Pretty Baby

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Pretty Baby

Dieses Buch habe ich freundlicherweise als Rezensionsexemplar von Blogg dein Buch und dem HarperCollins Verlag bekommen. (Was ist Blogg dein Buch?

Autoren: Mary Kubica; Erscheinungsjahr: 2016; Verlag: HarperCollins VerlagSeitenzahl: 304; Genre: Psychothriller; Preis: AmazonGebundene Ausgabe: 14,99€, Broschiert: 16,99€; Verlag: 16,99€

Meine Bewertung: 9/10 Punkten (5 Sterne)

Klappentext: 

Schon immer hat Heidi Wood sich gern um andere gekümmert. Doch als sie eines Tages ein mysteriöses obdachloses Mädchen und dessen Baby mit nach Hause bringt, geht sie zu weit! Heidis Mann Chris hat Angst um seine Tochter – und um seine Frau. Denn sie beginnt sich zu verändern, scheint immer mehr in den Bann des unbekannten Mädchens zu geraten.
Chris beginnt zu recherchieren und stößt auf ein schreckliches Geheimnis. Aber um seine Frau und seine Tochter zu retten, scheint es schon zu spät zu sein …

Meine Meinung: 

Nach einiger Zeit habe ich mal wieder ein Buch bei Blogg dein Buch gefunden, das mich sofort angesprochen hat. Der Klappentext klang spannend – und das war das Buch dann auch.

Am Anfang war ich mir nicht so sicher, ob ich mit der Art, wie Mary Kubica schreibt, klar kam, aber ich hatte mich dann doch recht schnell daran gewöhnt. Die Kapitel sind aus der Sicht von drei verschiedenen Personen geschrieben: Heidi und Chris ab dem Zeitpunkt, an dem sie das Mädchen das erste Mal sieht, und aus der Sicht von Willow, dem Mädchen selbst, allerdings aus ihrer Vergangenheit. Das fand ich sehr gelungen, weil man so erst nach und nach erfährt, wer sie eigentlich ist.

Die Charaktere fand ich alle sehr interessant. Einmal Chris, den Ehemann mit seiner Arbeit und der Willow misstraut, Heidi, die ein obdachloses Mädchen aufnimmt, Willow, die selbst eine sehr interessante Vergangenheit hat, und dann gibt es auch noch Zoe, die zwölfjährige Tochter  von Chris und Heidi, und Graham, der hilfsbereite Nachbar. Und noch ein paar mehr Charaktere, die man nach und nach kennenlernt, auch alle sehr interessant und realistisch, die Gedanken, so verworren sie auch sein mochten, immer nachvollziehbar.

Was ich sehr gelungen fand, war auch, dass einige dieser Charaktere am Anfang ganz anders erscheinen als am Ende, wenn man sie besser kennen gelernt hat, sie sich durch bestimmte Dinge verändert haben oder andere Charakterzüge zum Vorschein kommen. So hatte ich zu allen der oben genannten Charaktere am Anfang eine andere Meinung als am Ende des Buches.

Das Buch war von Anfang an interessant, aber so richtig spannend wurde es eigentlich erst auf den letzten 80 (?) Seiten, in denen ich das Buch eigentlich gar nicht mehr weglegen konnte, weil es mich einfach emotional auch festgehalten hat. Das Ende ist bei einem Buch ja auch immer heikel, aber ich finde, die Autorin hat das sehr gut hinbekommen. Wenn ich so darüber nachdenke, hätte ich mir eigentlich kein besseres Ende vorstellen können.

Besonders zwei Themen haben mir auch gut gefallen, aber die kann ich leider nicht nennen, ohne zu spoilern… für die, die das Buch gelesen haben oder sich nicht um Spoiler scheren, hier in weiß (einfach markieren, um es lesen zu können):

Ich fand es sehr interessant, wie die Autorin Willows (bzw. eher Claires) Zeit bei Joseph und Miriam beschrieben hat. Die Vergewaltigungen und sonstige Misshandlungen und wie sie damit umgegangen ist, warum sie nie etwas gesagt hat, wie sehr ihre Prioritäten bei ihrer Lily lagen. Und überhaupt fand ich Willows Gedanken sehr nachvollziehbar. Und das zweite war die Psychose/Wahnvorstellungen von Heidi, die langsam hervorbrechen, bzw. damit verbunden auch ihre Trauer- und Verlustbewältigung – oder, dass diese Bewältigung eben nie stattgefunden hat. Auch wie diese beschrieben wurde, in den Kapiteln aus Heidis Sicht, fand ich sehr gelungen.  

Fazit: 

Ein sehr gutes, spannendes, interessantes Buch mit ein paar düsteren Themen – man darf nicht allzu schwache Nerven dafür haben.

Blogparade – „Sie mag Musik nur, wenn sie laut ist“ – 10 Songs zum Aufdrehen

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Und da wäre auch schon die nächste Blogparade der Singenden Lehrerin – diesmal geht es um Musik! Und ich liebe Musik. Ich höre dauernd Musik – und wenn nicht, dann habe ich eigentlich immer irgendein Lied im Kopf.

Die Singende Lehrerin beschreibt es selbst so:

Ich suche diesmal 10 Lieder, möglichst keine aktuellen Hits, bei denen ihr laut aufdreht, lauthals mitsingt oder die Tanzfläche stürmt.

[…] Mich interessieren hier tatsächlich eher eure Reaktionen, wenn zufällig eines „eurer‟ Lieder in Radio, im Club, in der Bar, usw. gespielt wird, weniger, welche Lieder ihr selbst für euch immer wieder „auflegt‟.“

Bis zum 08. September ist Zeit. Hier also ist meine Liste! (In nicht-wertender Reihenfolge.) Wie gewünscht habe ich bewusst keine aktuellen Songs genommen, sondern meist ältere. Und jedes dieser Lieder zaubert mir sofort ein Lächeln aufs Gesicht, wenn ich es irgendwo höre.

1. „Eye Of The Tiger“ von Survivor

Das erste Lied, das mir zu dem Thema eingefallen ist, zu Recht!

2. „Hit the Road, Jack“ von Ray Charles

Dieser Rhythmus und überhaupt – da kann ich nie im Leben still sitzen bleiben!  Auch jetzt gerade schaffe ich es kaum, diese Zeilen zu schreiben, weil ich halb tanzend vor dem Laptop herumwippe.

3. „Jailhouse Rock“ von Elvis Presley

Hat einen ähnlichen Effekt auf mich wie „Hit the road, Jack“, nur nicht ganz so stark.

4. „They don’t care about us“ von Michael Jackson

Michael Jackson hat schon ein paar tolle Lieder vorzuweisen, aber dieses hier ist doch eindeutig mein liebstes.

5. „Bohemian Rhapsody“ von Queen

Das musste hier einfach mit rein!

6. „Bad Moon Rising“ von Creedence Clearwater Revival

Ich mag es einfach ^.^

7. „Rock of Ages“ von Def Leppard

Ein bisschen Rock…

8. „Heat of the Moment“ von Asia

…und noch ein bisschen.

9. „What is Love“ von Haddaway

Das weckt Erinnerungen an mein 10(?)-jähriges Ich, dass während dem Spielen auf dem IPod Nano (ich habe leider vergessen, wie es heißt) dieses Lied in Dauerschleife gehört hat. Und ich mag es immer noch.

10. „Message Man“ von Twenty One Pilots

Und nun doch noch etwas aktuelles – aber bis auf „Stressed Out“ habe ich noch kein Lied von Twenty One Pilots im Radio gehört, also passt das schon. „Message Man“ steht hier übrigens auch mehr stellvertretend für viele andere Lieder der Band, besonders des Albums „Blurryface“. Aber das hier mag ich zumindest momentan am meisten, ich kann den Rap-Part sogar auswendig und mitsingen, auch wenn es schief klingt. :D

SFB-Donnerstag #22: Re-Watch & Re-Read

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Diesmal bin ich immerhin nur einen Tag zu spät. ;)

LAH stellt jeden Donnerstag Fragen zu Serien, Büchern und Filmen.

Thema: Welche Serien und Filme möchtest du in naher Zukunft nochmals schauen? Welche Bücher möchtest du in naher Zukunft nochmals lesen? Oder machst du so etwas grundsätzlich nicht?

Bei mir ist es generell so, dass ich lieber neue Bücher lese und neue Filme & Serien schaue, weil es einfach sooo viele davon gibt, und so viele gute, dass ich auch ohne Re-Watch und Re-Read nicht hinterher komme. Aber dennoch:

Filme

  • Ten Inch Hero“ habe ich vor nicht allzu langer Zeit zum ersten Mal gesehen und war sehr begeistert – und wusste sofort danach, dass ich ihn nochmal schauen würde. Jetzt muss ich nur noch Zeit dafür finden.
  • Codename U.N.C.L.E.“ ist auf jeden Fall ein Lieblingsfilm, den ich erst vor Kurzem zum zweiten Mal gesehen habe – und ich mag ihn einfach so gerne, dass wohl auch die dritte Sichtung nicht mehr lange auf sich wird warten lassen.
  • Fluch der Karibik„, einfach weil ich die Filme liebe und schon viel zu lange nicht mehr gesehen habe.

Bücher

  • Schon etwas länger drängt es mich, „Harry Potter“ noch einmal zu lesen, die ganze Reihe. Aber woher soll ich nur die Zeit nehmen, bei den ganzen anderen Büchern?
  • Auch „Silber – Das erste Buch der Träume“ wartet auf einen Re-Read – denn beim ersten Mal hatte es mich nicht so überzeugen können, aber ich habe soo viel Gutes gehört und auch schon wieder fast alles vergessen, dass ich dem Buch noch eine zweite Chance geben will – vor allem, da ich seit letztem Weihnachten den dritten Band inzwischen auch im Regal stehen habe. :D

Serien

  • Ich bin gerade dabei, „Doctor Who“ noch einmal komplett zu schauen, zusammen mit meiner Mutter, die es noch nicht kannte. Inzwischen sind wir in der 7. Staffel angekommen. Ich liebe es immer noch.
  • Ich bin bei „Supernatural“ zwar erst in der 5. Staffel, aber es drängt mich jetzt schon, die Serie noch mal von Anfang an zu schauen. Vielleicht mache ich das aber auch erst, wenn ich ein bisschen besser Spanisch gelernt habe und schaue es dann auf Spanisch mit Untertiteln. ;)
  • 2017 kommt die vierte Staffel von „Sherlock“ raus (hoffentlich…) und wahrscheinlich gerate ich dann wieder in das Sherlock-Fieber und schaue die vorherigen drei Staffeln noch ein viertes bzw. fünftes Mal. :D

SFD-Donnerstag #21: Nicht-menschliche Lieblinge

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Ich habe mal wieder eine neue wöchentliche Aktion entdeckt – den SFB (Serien, Filme und Bücher)-Donnerstag von LAH!

Und es ist zwar schon fast wieder der nächste Donnerstag, aber mir gefällt das Thema, deshalb mache ich jetzt einfach trotzdem noch mit.

Thema: Welche nicht-menschlichen Charaktere gefallen dir gut und wieso?

Filme

  • Der Roboter Baymax aus dem gleichnamigen Film (bzw. im Original „Big Hero 6“)! Der ist so toll! Er ist einfach nur dazu da, Menschen zu helfen, und das bei psychischen Verletzungen (Trauer um einen geliebten Menschen,…) genauso wie bei körperlichen. Und er ist so süß!

Bücher

  • Leandra (Halbelfe) und Zokora (Dunkelelfe) aus „Das Geheimnis von Askir: Das erste Horn“ von Richard Schhwartz. Die beiden sind einfach super interessante Charaktere, jede auf ihre ganz eigene Art, aber beide stark und unabhängig. Besonders Zokora finde ich toll.
  • Rose Dimitri (beides Dhampire, eine Mischung aus Vampir und Mensch) aus „Vampire Academy“ von Richelle Mead – beides Charaktere, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Und auch beide sehr starke, unabhängige, Badass-Charaktere, die ich anscheinend besonders gerne mag.
  • Hagrid & Dobby aus Harry Potter. Hagrid ist ja nicht komplett Mensch und Dobby ein Hauself – und beide sehr liebenswürdig, können keiner Fliege etwas zu Leide tun und würden alles für ihre Freunde tun.

Serien

  • Aidan (Vampir), Sally (Geist) & Josh (Werwolf) aus „Being Human“ (US) sind mir auch sympathisch. Sally und Josh aber mehr als Aidan. Die beiden sind einfach liebenswerte Charaktere und Josh ist so wunderbar verpeilt.
  • Der Doctor (Timelord) & Madame Vastra (Silurianerin) aus „Doctor Who“. Der Doktor ist sowieso absolut genial, in allen Inkarnationen, die ich kenne (9. bis 12.), da kann man auch nicht mal kurz beschreiben, warum. Und Madame Vastra ist auch einfach cool, intelligent, nach der Folge „Snowmen“ im Doctor Who Universum die Vorlage für Sherlock Holmes – und sie ist mit einer menschlichen Frau, Jenny, verheiratet.
  • Castiel aus „Supernatural“! Ein Engel. Sooo gut kenne ich ihn noch gar nicht, aber ich mag ihn. Er liebt die Menschen und würde alles für Dean tun… Ach, und außerdem auch irgendwie Ruby (Dämon), vor allem, als sie von Genevieve Cortese gespielt wird – bis zu einer gewissen Folge. ^^

Buch – Nur eine Ewigkeit mit dir

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Nur eine Ewigkeit mit dir

Autor: Kristina Moninger; Erscheinungsjahr: 2016; Verlag: Feuerwerke Verlag; Seitenzahl der Print-Ausgabe: 261; Genre: Liebesroman, Drama, Fantasy; Preis: Amazon: Kindle Edition: 0,99€, Broschiert: 11,99€

Meine Bewertung: 6/10 Punkten

Klappentext: 

Lilly ist fest entschlossen, ihr Leben zu beenden. Als zu wenig lebenswert empfindet sie ihre Welt, die von Verlust und Einsamkeit geprägt ist. Bis Jonas auftaucht – aus Zufall, wie es anfangs scheint – und sie in letzter Minute vor dem Sprung ins „blanke, süße, pure Nichts“ bewahrt.

Tag für Tag gelingt es ihm, sie wieder neugierig zu machen, neugierig auf das Leben und neugierig auf ihn. Denn Jonas ist alles andere als gewöhnlich, er gehört zu jenen Wesen, die solche „Zufälle“ organisieren – und in die man sich besser nicht verlieben sollte!

Doch nicht nur das. Jonas ist Lilly unerklärlich vertraut. Schon bald wird klar, warum ausgerechnet er sie vom Brückengeländer zog und ihr eine Vergangenheit vor Augen führt, die doch unmöglich ihre eigene sein kann – oder…? Wer ist Lene, das Bauernmädchen, das viele Jahrzehnte vor ihr gelebt hat und deren Geschichte ihrer eigenen so verblüffend ähnelt? Was ist aus Lenes großer Liebe Paul geworden? Und was verbirgt Jonas vor ihr?

Mit Jonas‘ Hilfe und Lenes Aufzeichnungen aus einer anderen Zeit beginnt Lilly nach und nach zu verstehen, dass die grenzenlose Macht der Liebe, nicht nur jeden Schmerz, sondern auch alle Zeiten überdauert. Doch was wird aus ihr und Jonas, jetzt, da die Grenze zwischen den Zeiten brüchig geworden ist…?

Meine Meinung:

Ich habe leider ziemlich lange gebraucht, bis ich in die Geschichte reingekommen bin. Außerdem war mir irgendwie vorher nicht so ganz bewusst, dass es Fantasy-Elemente hat (ich hatte eine kürzere Version des Klappentextes gelesen), was aber nicht negativ war.

Lilly ist eine sehr interessante Person. Sie hat ihre Mutter verloren und durch ein paar weitere Gegebenheiten, die mit hereinspielten, wurde sie depressiv und wollte sich das leben nehmen. Ich fand es sehr interessant, wie ihre Trauer und Lebensmüdigkeit beschrieben wird und wie sie generell damit umgeht, vor allem dann auch wie sich das langsam verändert, nachdem sie Jonas kennengelernt hat.

Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Lilly und von Jonas geschrieben, was ich auch sehr interessant fand, mit Einschüben von Lenes Leben, über das Lilly liest/träumt/… das fand ich auch immer gut eingebaut.

Was mich allerdings gestört hat, ist, dass die Liebesgeschichte ansonsten doch sehr vorhersehbar ist und trotz der außergewöhnlichen Rahmenhandlung doch sehr bekannten Mustern folgt. Außerdem gab es zwar immer mal wieder einige Sätze, die ich sehr gut fand, aber insgesamt war es mir doch einfach zu viel Liebesbekundung und -drama und schwulstige Reden, meist auch nur gedacht.

Außerdem ziehen sich Gedichte von Joachim Ringelnatz durch das ganze Buch, was mir wiederum gut gefallen hat.

Fazit: Interessanter Hauptcharakter und interessant, über die Trauer/-bewältigung zu lesen, die Liebesgeschichte allerdings war mir ein bisschen zu viel, zu bekannt.

Media Monday #268

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Media Monday #268

Heute gibt es den Media Monday mal aus Frankreich, da ich gerade für zwei Wochen dort im Urlaub bin. ^.^

1. Kenny Baker musste ich leider erst mal googlen. Aha, R2-D2. Nun. Ich habe von den Star Wars Filmen nur den ersten (IV) und den neuesten (Das Erwachen der Macht) gesehen, eine besondere Affinität zu der Reihe habe ich nicht. Deshalb hat mich die Nachricht über Kenny Bakers Tod (was ich sogar am Rande mitbekommen habe, wenn auch nicht auf diesen Namen bezogen) auch nicht wirklich berührt.

2. Meine liebste Schauspielerin ist momentan Alicia Vikander, weshalb auch „Ex_Machina“, den ich leider immer noch nicht gesehen habe, und „The Light Between Oceans“ (September 2016) ganz oben auf meiner Watchlist stehen. (Wobei die Filme aber auch generell einfach sehr interessant aussehen.)

3. Meine schlimmste Sorge gilt im Moment meiner Zukunft, da ich schon mal nicht so bei einer Uni angenommen wurde (was mir aber eigentlich auch vorher schon klar war, da ich den entsprechenden Abischnitt einfach gerade so nicht habe) und jetzt hoffe, irgendwie per Nachrückverfahren / Losverfahren angenommen zu werden… Oder ich gehe nächstes Jahr in die Niederlande? Hm…

4. Doctor Who kann ich mir eigentlich immer angucken, um die Serie mal wieder zu erwähnen. :D Normalerweise schaue ich ja nicht gerne irgendetwas doppelt, weil ich immer das Gefühl habe, in der Zeit auch etwas Neues schauen zu können – aber bei Doctor Who ist das nicht so sehr der Fall. Da bin ich mit dem Rewatch mittlerweile auch schon in der 7. Staffel angekommen.

5. „Playing It Cool ist eine Art Geheimtipp, die ich immer wieder gerne nenne, denn irgendwie scheint den Film kaum jemand zu kennen, aber er ist wirklich klasse. (Hatten wir die Frage nicht letztens schon und ich hatte auch nicht wirklich eine Idee, was ich da antworten soll? … Jepp, Media Monday #266, zweite Frage :D)

6. Wenn jemand meine Faszination/Begeisterung für „Supernatural“ oder was auch immer nicht teilt, dann ist das natürlich schade, aber daran kann ich dann ja auch nichts ändern und es ist eben so. Das heißt nicht, dass ich mit dieser Person dann nicht auch gut befreundet sein kann/…

7. Zuletzt habe ich den Film „Babadook“ gesehen und das war interessant, weil die Art des Films mich angesprochen hat (Kameraeinstellungen, Geräusche,…) und der Film an sich auch gut ist – aber Horror wird wohl einfach nicht mein Lieblingsgenre.

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #6

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besten donnerstag6

Gorana von ERGOThek fragt jeden Donnerstag nach unserer Top 5 zu bestimmten Themen.

Thema: 5 Filme die mir das Herz gebrochen haben

Es passiert recht häufig, dass mir beim Schauen eines Films oder einer Serie ein oder zwei Tränen übers Gesicht laufen – aber dass ich wirklich weine (was für mich bedeutet, dass es schon ein paar mehr Tränen sind), das passiert doch eher selten. Aber bei diesen Filmen hier war es der Fall:

  • Brokeback Mountain (So viel geweint wie sonst noch nie und wohl auch nie wieder – die letzten 15 Minuten habe ich durchgehend geweint.)
  • Das Schicksal ist ein mieser Verräter (Hach… wie kann man da auch nicht weinen)
  • Les Misérables (Als Eddie Redmayne angefangen hat „Empty chairs at empty tables“ zu singen, gab es kein Halten mehr)
  • The Danish Girl (Huch, schon wieder Eddie Redmayne, wie mir gerade auffällt.)
  • Baymax (Schon recht zu Beginn sind die Tränen geflossen… das haben sie wirklich gut hinbekommen.)

Media Monday #267

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Media Monday #267

Media Monday! Heute mal wieder ziemlich spät, ich war aber auch heute seit halb 6 bis abends unterwegs.

1. Walter Moers werde ich wohl immer mit einer sehr guten Freundin von mir verbinden, denn sie liebt seine Bücher und hat mich dazu gebracht, nun auch selbst mal ein Buch von ihm zu beginnen (Die Stadt der Träumenden Bücher).

2. Sommer- und/oder Urlaubslektüre besteht bei mir aus einer bunten Mischung von Büchern ganz unterschiedlicher Art, wie sonst auch immer.

3. Bei schönem Wetter fällt es mir ja wahnsinnig schwer dem Drang, mich mit einem Buch oder auch einfach nur Musik in die Sonne zu legen, zu widerstehen, um andere Dinge zu tun, die ich machen muss.

4. „Arrow“ hätte ich mir echt ganz anders vorgestellt, schließlich hatte mir die erste Folge bei der Erstsichtung vor einiger Zeit so wenig gefallen, dass ich nicht weitergeschaut habe – und jetzt sitze ich hier und schaue eine Folge nach der anderen.

5. Momentan bin ich ja von ____ ziemlich angefixt, denn ____ . Ich komme mit diesem Satz irgendwie nicht klar.

6. ____ ist ja so ein Genre, von dem ich nie genug kriegen kann, immerhin 

Ich kann mich nicht zwischen Science-Fiction und Fantasy entscheiden. Beides toll. Sci-Fi bietet einfach so viele Möglichkeiten und unterschiedliche Arten von Geschichten – aber Fantasy genauso.

7. Zuletzt habe ich heute den Tag als Komparsin an einem Filmset (an diesem) verbracht und das war sehr interessant und spaßig aber auch sehr anstrengend, weil es natürlich auch mit viel Warten und Herumstehen verbunden war. Aber war auf jeden Fal sehr interessant, hat Spaß gemacht!

Harry Potter Tag

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Diesen Tag habe ich bei Lisa (Medienmädchen) gefunden. Und da jetzt sowieso alle gerade im Harry Potter Fieber sind, dachte ich, dass es doch ganz gut passt. Ich habe „Harry Potter and The Cursed Child“ leider noch nicht, werde es aber definitiv lesen.

1. Favourite Book

Gefühlsmäßig der vierte Band. Ich kann es nicht genau begründen, aber das Trimagische Turnier an sich hat mich immer fasziniert, die verschiedenen Aufgaben, die anderen beiden Schulen,…

2. Least Favourite Book

Uhm. Keins? :D Ich hätte wahrscheinlich länger den dritten Band genannt, aber das stimmt nicht…  Vielleicht der sechste? Eigentlich auch nicht… Nein, ich kann mich nicht entscheiden, sie sind einfach zu gut.

3. Favourite Movie

Ebenfalls Harry Potter und der Feuerkelch. Aus den selben Gründen wie beim Buch – plus, dass die Schauspieler sich doch noch etwas gesteigert haben, ich mag die Szenen, in denen die anderen Schulen auftreten, David Tennant ist dabei!, es ist noch nicht so super düster wie in den späteren Filmen,… (wobei die langen Haare, die alle hatten, wieder ein Minuspunkt sind^^)

4. Least Favourite Movie

Den sechsten vielleicht? Keine Ahnung. Ich hatte das Buch, glaube ich, weniger düster in Erinnerung. Und Peeves fehlte mir mal wieder.

5. Favourite Quote

Es gibt so viele!

„Ah, music. A magic beyond all we do here!“ (Dumbledore, HP 1)

„It is our choices, Harry,  that show what we truly are, far more than our abilities.“ (Dumbledore, HP 2)

„If you want to know what a man’s like, take a good look at how he treats his inferiors, not his equals.“ (Sirius, HP 4)

„Happiness can be found, even in the darkest of times, if one only remembers to turn on the light.“ (Dumbledore, HP 4)

Oder auch die ganzen Stellen, an denen Harry freche Antworten gegeben hat. :D

6. Favourite Weasley

Schwierig. Fred & George (die zählen als einer) oder Arthur.

7. Favourite Female Character

Das muss einfach Hermine sein. Sie ist wirklich toll. Aber wenn man sie mal kurz ausschließt, wäre es wohl Professor McGonagall. Aber auch Luna, Tonks und Molly mag ich z.B. sehr gerne.

8. Favourite Villain

Nun… kommt darauf an, wie man das definieren mag. Ich finde, dass Umbridge absolut genial geschrieben und gewählt ist, man muss sie einfach aus tiefstem Herzen hassen – man kennt diese Art von Bösewicht einfach auch aus dem eigenen Leben. Wenn man mehr nach Sympathien geht, dann eher Snape – der aber für mich auch definitiv ein Bösewicht ist. Denn schlimme Kindheit und große Liebe und Harry beschützen hin oder her – das gibt ihm noch lange nicht das Recht, seine Schüler/… so zu behandeln, wie er es tut.

9. Favourite Male Character

…Dumbledore. Aber Sirius, Hagrid und Lupin sind auch weit oben. (Und Harry und Ron auch.)

10. Favourite Professor

Minerva McGonagall! (Und dann Dumbledore, dann Lupin^^)

11. Would you rather A) wash Snape’s hair or B) spend a day listening to Lockhart rant about himself?

B. Lockhart einen Tag zuhören ist jetzt nicht sooo schlimm – das kann man auch ignorieren. Ich kann auch ganz gut mit meinen Gedanken komplett abdriften, sodass ich gar nichts mehr davon mitbekomme. :D Und selbst wenn man wirklich zuhören muss… ja, immer noch lieber.

12. Would you rather duel A) an elated Bellatrix or B) and angry Molly?

B. So furchteinflößend die Vorstellung einer wütenden Molly auch sein mag – meine Überlebenschancen sind doch irgendwie höher, als wenn ich gegen Bellatrix kämpfen würde, ganz egal, wie die drauf ist.

13. Would you rather travel to Hogwarts via A) Hogwarts Express or B) Flying Car?

A. Fliegen ist zwar wirklich toll, aber seit ich zum ersten Mal Harry Potter gelesen habe, wollte ich auch mit dem Hogwarts Express dorthin fahren. Stelle ich mir schön vor.

14. Is there a movie you preferred to the book?

Nope.

15. Your top thing (person or event) that wasn’t in the movie that you wanted there the most?

Da gibt es schon ein paar Dinge, aber ich entscheide mich mal für Peeves. Der hat wirklich gefehlt… :(

16. If you could remake any of the Harry Potter movies which would it be?

Einen, in dem ich dann eine Chance hätte, selbst mitzuspielen. ;)

17. Which house was your first gut feeling you’d be a part of?

Ganz ehrlich? Da habe ich, während ich die Bücher gelesen habe, nie wirklich drüber nachgedacht. Ich wollte automatisch auch in Gryffindor sein, aber ich habe nie darüber nachgedacht, wo ich wohl wohl wirklich landen würde, wenn. Das habe ich erst irgendwann später gemacht – und da war es dann eine Mischung zwischen Gryffindor und Ravenclaw. Und das ist auch immer noch so mein Gefühl, aber Ravenclaw überwiegt.

18. Which house were you actually sorted into on Pottermore?

Ich habe den Test dreimal gemacht – wenn ich mich jetzt noch richtig erinnere, bin ich zweimal in Gryffindor und einmal in Ravenclaw gelandet. Passt also.^^

19. Which class would be your favourite?

Das habe ich mich auch schon mehrmals gefragt – letztendlich ist es immer auf die Flugstunden hinausgelaufen. Aber auch die anderen sind so interessant! Verteidigung gegen die dunklen Künste oder Verwandlung oder Zaubertränke…

20. Which spell do you think would be most useful to learn?

Uuh, gute Frage. Kommt natürlich auf den Zusammenhang an. Expelliarmus ist in der HP Welt ziemlich nützlich, genauso wie ich da auch gerne Expecto Patronum beherrschen würde. Oder Protego. Hier im Alltag ist wahrscheinlich eher Accio nützlich. :D Oder Alohomora. Ooooh oder Reparo! Das wäre doch mal nützlich.

21. Which character do you think you’d instantly become friends with?

Das wäre wahrscheinlich Hermine.

22. If you could own one of the three Hallows, which would it be?

Ganz klar der Tarnumhang. Unsichtbar sein, wie cool ist das denn? Mit dem Elderstab oder dem Stein der Auferstehung könnte ich nicht so viel anfangen.

23. Is there any aspect of the books you’d want to change?

Ich habe jetzt recht lange darüber nachgedacht, aber nein, mir ist nichts eingefallen.

24. Favourite Marauder?

Sirius! ^.^

25. If you could bring one character back to life, which would it be?

Wie soll man das denn beantworten?? Aber ich würde sagen Fred, weil ich mit George mitleide. Für Dumbledore war es wohl irgendwie einfach an der Zeit, und Lupin und Tonks sind wenigstens gemeinsam gegangen… aber Sirius! Huff. Dennoch, es wäre Fred.

Film – Ghostbusters (2016)

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Regisseur: Paul Feig; Drehbuch: Paul Feig, Katie Dippold; Erscheinungsjahr: 2016; Genre: Action, Fantasy, Komödie; FSK: 12; Länge: 117 Minuten; Produktionsland: USA; Main Cast: Melissa McCarthy, Kristen Wiig, Kate McKinnon, Leslie Jones, (Chris Hemsworth)

Meine Bewertung: 8/10 Punkten

Inhalt:

Abby Yates hat schon immer an Gespenster geglaubt, es ist ihr ganz egal, ob man sie dafür belächelt. In einem heruntergekommenen Labor erforscht sie das Paranormale, unterstützt wird sie von der schrägen, aber genialen Ingenieurin Jillian Holtzmann, die allerlei abgefahrene Anti-Geister-Waffen bastelt. Abbys alte Freundin Erin Gilbert hat das umstrittene Forschungsgebiet hingegen schon lange für eine Karriere als seriöse Physikerin aufgegeben, was einst zum Bruch zwischen den beiden Partnerinnen geführt hat. Doch als Erin kurz vor einer Festanstellung an der renommierten Columbia-Universität steht, wird sie von der gemeinsamen Geisterforschervergangenheit eingeholt. Sie bittet Abby um Hilfe, aber die wittert schnell eine ganz andere Gelegenheit und schleppt Erin mit zu einem Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert, in dem es zu einer Geistererscheinung gekommen sein soll. Nach diesem Termin ist nichts mehr so wie vorher: Die Frauen mischen als Ghostbusters New York auf und erhalten durch die resolute U-Bahn-Angestellte Patty Tolan weitere Verstärkung.

Meine Meinung:

Nachdem ich vor Kurzem den originalen Film gesehen hatte, habe ich habe diesen Film letzte Woche im Kino in London (auf Englisch obviously) gesehen und es war auch gut – wenn auch das Geld, das ich dafür ausgegeben habe, dann doch nicht so ganz wert.

Direkt zum Anfang: Was mich schon begeistert hat, bevor ich den Film überhaupt gesehen habe, war die Entscheidung, dass das Team aus Frauen besteht. Es gibt viel zu wenige Filme, die auch nur irgendwie teilweise den Bechdel-Wallace-Test bestehen – da ist es wirklich schön, mal einen Film mit vier starken, weiblichen, interessanten Hauptcharakteren zu sehen. Und das sind sie auch – stark und interessant! Wissenschaftler, begeistert von dem was sie tun, intelligent, neugierig, mutig, kämpferisch. Und wirklich verschiedene Charaktere, aber alle sympathisch und so interessant!

Auch die Schauspieler finde ich dafür sehr gut gewählt – Melissa McCarthy mag ich sowieso sehr gerne, aber auch die anderen drei (Kristen Wiig, Kate McKinnon, Leslie Jones) haben mich auf jeden Fall überzeugt.

Ich finde, dass Paul Feig die Grundideen und wichtigsten Dinge sowie auch irgendwie den Charakter des Originals erhalten hat, aber dennoch das Ganze um einiges verbessert hat. Die Story war spannend und hat mich gepackt und auch der Humor hat mir gefallen, einig Male musste ich lachen.

Außerdem war auch der Bösewicht interessant – gut, nicht unbedingt eine super neue Idee, aber dennoch sehr viel greifbarer als im Original. Dadurch kamen auf jeden Fall auch mehr Emotionen zustande. Und auch die Einführung zu Beginn hat mir sehr gut gefallen, die beim Original eigentlich nicht vorhanden war. Etwas realistischer ist das Ganze auch geworden (wenn man z.B. die Kosten für Unterkunft usw. bedenkt).

Und nur um das auch noch kurz zu sagen: Jepp, Chris Hemsworth war eigentlich nur da, um gut auszusehen und das Objekt der Begierde einer der Hauptcharaktere darzustellen, blabla – aber schließlich ist das genau das, was ich zigtausend Filmen mit dem einen weiblichen Charakter gemacht wird. Ist eigentlich schon lustig, wenn sich dann jemand hier darüber aufregt.

Tipp: Wer das Original mag, wird sich wohl über die kleine Szene nach den Credits freuen (nichts besonderes, aber dennoch). Was sich aber auch gut machen lässt, da die Credits mit kleinen Szenen/… unterlegt sind.

Fazit: Hat mir sehr viel besser als das Original gefallen – tolle, interessante, sympathische Charaktere, lustig, greifbarer Bösewicht, nicht so düster, gut gemacht.

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